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Schweiz: Maßnahmen gegen Kampfhunde werden überarbeitet

Das von Volkswirtschaftsdirektor Deiss vorgelegte Maßnahmenpaket gegen Kampfhunde wird überprüft. Es hat sich herausgestellt, dass einige Maßnahmen unrealistisch und nicht gesetzeskonform sind. Dies gilt besonders, da es sich um das Tierschutzgesetz handelt.

Für einige Politiker ist das eine Katastrophe. Die Züricher CVP-Nationalrätin Kathy Riklin nannte den Bundesrat eine «geschützte Werkstatt, die eben keine Angst vor herumstreunenden Hunden haben» müsse.

Für das Bundesamt für Veterinärwesen ist das Tierschutzgesetz gültig, da man andere Hunde so schützt. Doch Experten sagten sofort, dass dieses Paket ein Schnellschuss sei und nichts bringe. Nun dauert es aber längere Zeit, bis das neue Paket steht und gültig ist.


WebReporter: Trixli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Kampf, Kampfhund
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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03.02.2006 20:03 Uhr von Trixli
 
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Hier kann man jetzt wirklich sagen danke Blick. Er hat dafür gesorgt, dass der Bundesrat unter Druck war und nicht in Ruhe Massnahmen erarbeiten konnte. Jetzt hetzt er wieder gegen die 4 Bundesräte, welche dafür sorgten, dass es überprüft wird.
Es muss was passieren, aber es muss auch realistisch sein und vor Gericht bestehen können.
Nur so Schützt man die Tiere und die Menschen.

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