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Köln: Kreditkartenfirma bot einem seit 555 Jahren toten Mann exklusive Karte an

Der Maler Stefan Lochner, der schon 1451 gestorben ist, bekam kürzlich Post von einer Kreditkartenfirma. Als Adresse wurde der Kölner Dom benutzt. Lochner hatte damals für den Kölner Dom den "Altar der Stadtpatrone" gebaut.

Ein Adressenverkäufer hatte der Kreditkartenfirma die Anschrift von Lochner vermittelt, angeblich hat dieser früher die Hamburger Wochenzeitung gelesen.

Norbert Feldhoff, seines Zeichens Kölner Domprobst, setzte das Kreditkartenunternehmen über den Fall in Kenntnis. Daraufhin wurden 555 Euro gespendet.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mann, Jahr, Köln, Karte, Kredit, Kreditkarte, exklusiv
Quelle: www.wdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2006 20:38 Uhr von Burschi86
 
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Joa, passiert: Also zur News: Find ich ja witzig, was da passiert ist. Ich glaube, ich werde auch so nen Adressenverkäufer und verschicke dann die Adressen von Adolf Hitler, Marlene Dietrich, Kaiser Wilhlem I+II oder wem anderen... :D

@Bewertung Ansich ist die News ja gut, aber besonders der letzte Satz gefällt mir nicht: Da wird nicht wirklich klar, wer jetzt das Geld gespendet hat. War es das Kreditinstitut oder der Adressenverkäufer oder wer anderes? Des weiteren steht in der Quelle nicht, dass er die Hamburger Wochenzeitung gelesen haben soll, sondern eine große Hambruger Wochenzeitung aboniert haben soll. Also eigentlich wäre meine Bewertung jetzt noch schlechter, aber ich hab das gerade erst noch gesehen...
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03.02.2006 22:13 Uhr von Naddel1408
 
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Gut: Wenigstens wurden so 555 € für einen guten Zweck gespendet. Aber ist schon lustig wo Adressenhändler ihre Adressen so finden
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03.02.2006 23:32 Uhr von Engelchen_mit_B
 
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Grins: Grins, in 1000 Jahren will ich auch so ein Angebot.:)
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04.02.2006 13:25 Uhr von Buster_
 
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Gut von der Kreditkartenfirma: Die haben den Fehler in ihrer Kundendatenbank locker genommen und mit der 555 Euro Spende gut darauf reagiert.
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04.02.2006 13:33 Uhr von pulverschmid
 
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Kein Respekt! Die Geldhaie schrecken doch vor nichts zurück. Nicht einmal vor der "Werbeadresse" des Kölner Doms. Da braucht sich der normale Bürger weiß Gott über nichts mehr zu wundern, es sei denn, er wehrt sich eben so gut es geht.Das kann der Kölner Dom nicht! Oder doch?
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04.02.2006 13:49 Uhr von hady
 
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Ich frag mich auch manchmal wo irgend welche komischen Firmen Sachen über mich wissen (mal ganz abgesehen von Telefonnummer, Anschrift, Emailadresse) die ich selbst nichtmal weiß. Hab das Gefühl, dass bei jeder Bank und jeder Versicherung irgend welche Typen sitzen, die Kundendaten an unseriöse Bauernfänger verschachern.
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04.02.2006 17:07 Uhr von marshaus
 
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sehen wir es so: er kam einmal in den genuss eine kreditkarte angeboten zu bekommen, wer kann das ausser ihm behaupten der schon ueber 500 jahre tot ist.
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04.02.2006 18:59 Uhr von MannisstderBlond
 
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Lieber Burschi86: >Des weiteren steht in der Quelle nicht, dass er die Hamburger Wochenzeitung gelesen haben soll, sondern eine große Hambruger Wochenzeitung aboniert haben soll. <

Zitat Quelle: Dieser habe Lochner als ehemaligen Leser einer großen Hamburger Wochenzeitung geführt.

Also nicht als Abonnent, wobei ich zumindest auch das lese was ich abonniere.

Das die Kirche nicht Spenden an das Kreditkarteninstitut abführt war mir auch in dieser Satzstellung klar.
Der Adressenverkäufer hatte keinen Kontakt mit den Mitarbeitern im Kölner Dom, warum sollte er dann Spenden.

mfg
MidB
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04.02.2006 20:16 Uhr von Teralon01
 
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ich wurd mal angerufen und mir wurde gesagt meine Mutter hätte im Okt an einem Preissausschreiben teilgenommen. Doof nur das sie im Feb. verstorben ist....

dann wär es angeblich jemand anderer im Haus gewesen. Wieder doof das sonst nur ich dort noch gewohnt hab.... die dame hat dann einfach aufgelegt...

Sachen gibts, die gibts gar nicht!
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05.02.2006 23:32 Uhr von alexolaf
 
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Thema. Warum passiert es denn nicht, das mir jemand ein paar Millionen Euro aufs Konto überweist?

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