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Jung: NATO-Beitrag Deutschlands bleibt konstant

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung sagte im Gespräch mit der dpa, dass der Beitrag Deutschlands an die NATO auch in naher Zukunft konstant bleiben wird.

Grund dieser Aussage waren jüngste Forderungen des US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld, welcher höhere Beiträge von Deutschland forderte, da es nur 1,4 Prozent der geforderten 2,0 Prozent des Bruttoinlandsproduktes an die NATO zahlt.

Jedoch könne diesem Wunsch, laut Jung, erst entsprochen werden, wenn sich der deutsche Haushalt wieder verbessert. So könne man nicht verlangen, dass eine Regierung, welche in zwei Jahren knapp 35 Milliarden Euro einsparen muss, ihren Beitrag erhöht.


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WebReporter: Burschi86
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, NATO, Beitrag
Quelle: n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2006 18:50 Uhr von Burschi86
 
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Ich denke auch, dass Deutschland als zweitgrößter Truppensteller der NATO seinen Beitrag in diesem Sinne leistet. Auch wenn Amerika mehr als 3 Prozent oder Frankreich 2,6% zahlt. Die Franzosen bezahlen dann einfach unsere fehlenden 0,6 Prozent mit. Die haben ja auch in zwei Weltkriegen gegen uns gewonnen. Das ist jawohl mal drin ;-)
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03.02.2006 19:34 Uhr von realdexter
 
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Schön finde ich das: jetzt verplanen wir gleich mal das Geld was wir bald vielleicht mal wieder haben.

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