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Arbeitsmarkt: Telekom denkt an Abbau von 32.000 Arbeitsplätzen

Heise online zufolge werden die Verhandlungen über den geplanten Stellenabbau von 32.000 Mitarbeitern heute in Bonn, zwischen der Telekom und der Gewerkschaft ver.di, fortgesetzt.

Ver.di lehnt die bis Ende 2008 geplanten, nicht betriebsbedingten Kündigungen vehement ab, da die Telekom einen Milliardengewinn in Aussicht hat. Die größten Einschnitte sollen bei der Festnetzsparte T-Com erfolgen.


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WebReporter: Tchijf
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Telekom, Arbeitsplatz, Arbeitsmarkt, Abbau
Quelle: www.heise.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2006 11:20 Uhr von Tchijf
 
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Tja,...wenn man sich das überlegt.
Millardengewinne, aber trotzdem muss/will man 32.000 Menschen den Arbeitsplatz nehmen.
Das erinnert mich nur an das Beispiel Deutsche Bank.
Man muss angeblich so stark wachsen, dass man nicht zum Übernahmekandidaten wird.
Ob das alles so stimmt?
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03.02.2006 13:11 Uhr von magusxx
 
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soso: soll der Konzern mal weniger Werbung machen und eine ganze Menge an Ihrem Service arbeiten.
Aber sich die Taschen vollstopfen koste was wille scheint wohl eher das Ziel zu sein.
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03.02.2006 13:29 Uhr von erdengott
 
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Der Schritt scheint eher unumgänglich: Ewig wird die Telekom die Kuh "Festnetzanschlussgrundgebühr" nicht melken können. Darauf muss man sich leider auch mit weniger Personalkosten wappnen.
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03.02.2006 14:16 Uhr von Andre1977
 
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warum auch nicht? wenn fuer die arbeit weniger leute gebraucht werden, warum sollte die telekom dan mehr beschaeftigen? immerhin ist es ein unternehmen u nicht die wohlfahrt. dabei ist es doch vollkommen egal wieviel geld das unternehmen verdient. das ist ja sinn u zweck eines unternehmens!
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03.02.2006 15:09 Uhr von Mr.E Nigma
 
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@Andre1977: Deine Klugscheißerei aus Chile nervt langsam !

Steht doch in der News, es handelt sich um nicht Betriebsbedingte Kündigungen !

@news

wird wohl langsam zum Standard in Deutschland, daß Unternehmen mit Rekordgewinnen erstmal kräftig Leute rausschmeißen.

Dann aber in ein paar Jahren wenns nicht mehr läuft rumheulen das der Binnenmarkt nichts mehr hergibt.

Ich unterstütz sowas auf jeden Fall nicht, das Konto bei der Deutschen Bank wurde aufgelöst, und Telefon und Internet wird jetzt über Kabel-Deutschland gemacht.
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03.02.2006 16:29 Uhr von marco16181
 
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DU bist Deutschland! Es ist doch echt zum Ko**en!
32.000 Menschen, die sich täglich den Ar*** aufreissen und dann werden sie so einfach gefeuert.

Ich könnt auch jedesmal brechen, wenn ich diesen "Du bist Deutschland"-Spot sehe.
Da soll man 200% Leistung geben und dann wird man trotz dieser Leistung doch gefeuert. Doll!

[Ironie ON]
In 20 Jahren ist Deutschland am Ende und wird von der USA aufgekauft. ;)
[Ironie OFF]
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03.02.2006 19:16 Uhr von AllesEinzelfälle
 
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marco16181: "32.000 Menschen, die sich täglich den Ar*** aufreissen ... "

Moment! Es geht hier um die Telekom. Ich wüßte nicht, das sich dort einer für Kunden den Ar*** aufreisst. Deshalb habe ich nun auch gewechselt: nach 20 Jahren endlich keine Kohle mehr an die magentafarbenen Haufen überweisen. Nie wieder! :)
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03.02.2006 19:23 Uhr von schwabenzicke1234
 
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frage mich: wie das gehen soll, bin selber dort beschäftigt und die meissten leute sind seit mind. 16 jahren beschäftigt, es wurden in den letzten jahren kaum leute eingestellt. nach 16 jahren bist du unkündbar, also ist es utopisch mit 32000 entlassungen. wo sollen die herkommen? augenwischerei.
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03.02.2006 23:28 Uhr von Engelchen_mit_B
 
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......Schlimm: Schlimm, schon wieder mehr Menschen ohne Arbeit....

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