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Forgents JPEG-Patent auf dem Prüfstand

Das US-Patent- und Markenamt muss in diesen Tagen erneut eines der wichtigsten Patente der Computerwelt untersuchen. Es handelt sich um das JPEG-Patent von Forgents.

Jetziger Kläger ist die Public Patent Foundation (PUBPAT). Sie reiht sich damit in die Riege von Google, Microsoft, Sun und einigen mehr ein, die allesamt gegen das US-Patent Nr. 4,698,672 klagen.

Forgent, der bereits über 100 Millionen Dollar mit dem Patent verdient hat, steht der Sache entspannter gegenüber, hat er sich doch bereits auch außergerichtlich mit Firmen wie Yahoo einigen können.


WebReporter: Tchijf
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Patent, Prüfstand
Quelle: www.golem.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2006 11:04 Uhr von Tchijf
 
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Ich frage mich, welchen Anteil man wohl an Forgent zahlen muss.
Meiner Meinung nach, kann der Anteil nicht so hoch für Firmen wie Microsoft sein.
Da aber viele Firmen mit großem Namen versuchen gegen das Patent anzugehen, muss es wohl doch einiges mehr sein, als man vielleicht denkt.
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03.02.2006 16:25 Uhr von artefaktum
 
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Ich dachte immer das Patent darauf hat diese "Photographic Experts Group" (daher auch "PEG" im Namen). Die meiner Meinung nach auch die Lizenzrechte kassiert.

Was hat Forgents damit zu tun, und inwiefern steht das in Zusammenhang zu "Progressive JPEG"?

Weiß das jemand?
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04.02.2006 17:04 Uhr von JCX2000
 
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PNG?! Tja, dann nehmen wir halt das PNG-Format.

Hat nen Alpha-Channel, kann verlustfrei komprimieren und man muss keine Patentgebühren zahlen :-)
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06.02.2006 15:11 Uhr von Beta-Tester
 
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Software-Patente sind sche!ße! Softwarepatente sind unfair, schädigen Open Source -Programme und die Bonzen verdienen noch mehr. Was soll das? Wer Softwarepatente besitzt, soll sie Widerrufen oder er wird gehängt.

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