03.02.06 10:44 Uhr
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München: Innenministerium verzögert Bekämpfung krebserregenden Feinstaubs

Eigentlich sind schon konkrete Pläne gegen das Feinstaub-Problem in die Wege geleitet worden. So sollen LKW die Innenstadt mittels des Autobahnrings umgehen und so die extremen Feinstoffwerte, die bis zu 118 Mikrogramm hoch sind, gesenkt werden.

Die Grenze für Überschreitungen der 50-Mikrogramm-Marke in einem Jahr liegt bei 35 Tagen. Doch bereits in diesem Jahr wurde diese Grenze schon 20 mal verletzt. Deshalb sollte schnell gehandelt und entschieden werden, denn Feinstaub macht krank.

Doch das Innenministerium konnte aus zeitlichen Gründen noch nicht entscheiden, welche Gewichtsklasse der LKW nicht mehr einfahren darf, obwohl Umwelt- und Wirtschaftsministerium schon darauf hingedeutet haben, mit der Regelung einverstanden zu sein.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: München, Innenminister, Innenministerium, Bekämpfung, Feinstaub
Quelle: www.marktplatz-oberbayern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2006 09:26 Uhr von FleurMia
 
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Frechheit! Es geht hier um die Gesundheit von SEHR vielen Menschen.. wie kann man so etwas denn dann noch auf die lange Bank schieben?? Für was werden diese Leute eigentlich bezahlt??
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03.02.2006 10:53 Uhr von ccwm
 
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@Autor: Für was diese Leute bezahlt werden ist die falsche Frage, richtiger ist es zu fragen "von wem?". Schließlich ist es wichtiger, daß die Wirtschaft möglichst viel Profit macht, als daß ein paar Bürger verrecken!
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03.02.2006 11:18 Uhr von seehoppel
 
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PSEUDOKRAM: Eine einzige Zigarette produziert so viel Feinstaub wie eine Stunde Dieselmotor laufen lassen.
Es wäre unverhältnismäßig wirksamer, in der Stadt ein Rauchverbot einzuführen. Aber mit einem Rauchverbot lassen sich halt keine neuen Rußpartikelfilter verkaufen...

Wie überall wird den Menschen wieder mal eine Lösung vorgeschlagen, die nicht nur sehr schlecht ist, sondern den Bürgern auch noch sehr viel Geld aus der Tasche zieht!

Dazu fällt mir nur noch eins ein: Du bist Deutschland!
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03.02.2006 12:11 Uhr von Python44
 
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Schwachsinn: Mal wieder so ein von Brüssel völlig willkürlich festgelegter Grenzwert ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage !

In Tests haben die z.B. festgestellt, daß in Wohnungen an der Straße die Feinstaubbelastung um ein vielfaches höher war als auf der Straße selbst (da wo doch der böse Feinstaub durch die bösen Diesel-LKW entsteht).
Das höchste Messergebnis, mit einer den Grenzwert um das FÜNFZIGFACHE überschreitenden Belastung, haben die in einem Restaurant mit Raucherecke und offener Küche gefunden !!! Dagegen ist die Straße richtig gesund !!!

Alles sinnlose Panikmache wegen eines sinnlosen Gesetzes aus Brüssel !
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03.02.2006 12:59 Uhr von zenon
 
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@seehopel: Und woher hast du diese Erkenntnis mit der Zigarette? Hat die Bild dazu eine Studie veröffentlicht?
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03.02.2006 13:37 Uhr von Jimyp
 
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03.02.2006 13:49 Uhr von seehoppel
 
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@ zenon: Die Tatsachen sind in jeder Studie zum Thema Rauchen nachzulesen.

Und dass du mich als Bild-Leser betitelst, empfinde ich als eine persönliche Beleidigung.

Bevor du jemanden beleidigst, solltest du vorher prüfen, ob er mit seiner Aussage vielleicht Recht hat.
Aber da du zu faul bist, um dir die Arbeit zu machen:
http://www.simg.it/...
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03.02.2006 14:56 Uhr von Andre1977
 
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so ein schwachsinn ich wohne nun seit 6 monaten in santiago de chile. wenn ich den leuten hier unsere "probleme" mit dem feinstaub erzaehlen wuerde, wuerden die mich 1. nicht verstehen und falls sie das dann nach einer weile doch machen 2. auslachen. es ist ja wohl total ueberzogen was da abgeht.

hier ist staendig eine smog klocke ueber der stadt (sieht man schon 100km vor santiago). das juckt hier keinen u die leute werden auch alt. versteht mich nicht falsch, ich habe nix gegen umweltschutz bzw. den menschen eine bessere umwelt zu verschaffen. aber was da um das thema feinstaub abgezogen wird, ist meiner meinung nach viel zu uebertrieben. haben die gruenen keine anderen probleme mehr?

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