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"Germany’s Next Topmodel" wird von Landesmedienanstalten sehr genau beobachtet

Die Pro7-Castingshow "Germany’s Next Topmodel" steht unter sehr genauer Beobachtung der Landesmedienanstalten, wie deren Vorsitzender der Kommission Jugendschutz, Prof. Wolfgang Ring, bestätigte.

Er ist sich bewusst, dass die Sendung über "großes Problempotential" verfügt. "Mädchen ziehen aus dem Gesehenen ihre Motivation, auch so zu werden, und laufen Gefahr, an Bulimie zu erkranken", wird der 64-Jährige genauer.

Ein Verbot sei allerdings bislang nicht nötig, "auch wenn wir einiges daran sehr kritisch sehen", wie z. B. den Fall von Kandidatin Yvonne (Maße: 86-66-84) am Mittwoch. Die Jury möchte, dass sie ihr Gewicht (54 kg bei 1,74 m) weiter reduziert.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Topmodel
Quelle: www.bild.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2006 10:51 Uhr von magusxx
 
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die soolen den Laden schliessen: Was ist mit den Kindern die sich den Müll anschaunen und sich daran ein Beipiel nehmen. "Mami ich will nichts essen, ich will genaus schön aussehen wie XY".
Es steht ja klar auf dem Wunschzettel der Kleinen Mädchen mal ein Model zu sein.
Also ist die Sendung nicht gerade ein postives Beispiel
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03.02.2006 12:27 Uhr von karla_kolumna
 
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wird übertrieben: Es kann halt nicht jeder Model werden. Und ich denke schon, dass manche Mädels, die bisher Model als Traumjob gesehen haben, sich wegen dieser Sendung, einer strengen Jury und wegen der negativen Schlagzeilen das ganze noch mal gründlich überlegen!

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