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New York: 21-Jähriger springt vom Empire State Building in den Tod

In New York hat sich ein grausamer Vorfall ereignet: Ein Mann im Alter von 21 Jahren sprang vom höchsten Gebäude der Stadt, dem Empire State Bulding, in den Tod. Er befand sich zuvor in einem leer stehenden Büro im 66. Stockwerk.

Vor seinem Suizid kaufte er sich eine Eintrittskarte für die Aussichtsplattform, die sich 20 Stockwerke über dem leer stehenden Büro befindet.

Seitdem das Gebäude im Jahre 1931 eröffnet wurde, begingen dort über 30 Menschen Selbstmord.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, New York, Empire, Build
Quelle: www.20min.ch

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2006 22:29 Uhr von german_freak
 
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Naja, er wird sicherlich seine Gründe gehabt haben, aber ich frage mich, ob der Mann direkt auf der Straße aufgekommen ist oder gibt es da irgendwelche Garten oder kleinere Häuser oder sowas vor dem Gebäude ? (War noch nie da deswegen hab ich kein Plan)
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03.02.2006 09:14 Uhr von Steffes
 
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Ja wirklich unschön: Für die Passanten auf der Straße wird es ein großer Schock gewesen sein. Das sind ja schließlich Bilder, die man so nicht vergessen kann. Deswegen finde ich es eher fies sich in aller Öffentlichkeit das Leben zu nehmen.
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03.02.2006 09:21 Uhr von stellung69
 
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ich dachte: daß da oben alles vergittert ist...
Ansonsten finde ich diese Art und Weise, sich um zu bringen total asozial; sowas sollte man alleine und machen ohne anderen zu belästigen!
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03.02.2006 09:37 Uhr von piratenbube
 
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Selbstmordzellen/kammern: Heutzutage wären solche Öffentlichen "Vernichter" warscheinlich hoch beansprucht...:D

Aber sowas gibt es nur in SciFi Romanen ;)
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03.02.2006 09:47 Uhr von Borgir
 
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das ist hart: 66 stockwerke. langer weg bis unten. hoffentlich hatte er es sich unterwegs nicht anders überlegt. würde mich interessieren, ob er den ganzen weg des fallens mitbekommen hat oder ob er zwischendrin ohnmächtig geworden ist. heißt es ja immer, dass man davor das bewußtsein verliert wegen streß adrenalin usw. ist schon ganz schön derb.
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03.02.2006 10:27 Uhr von spackenkontrolle
 
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grausam? sicherlich unschön, schrecklich etc. aber grausam ist in diesem Zusammenhang ein Klogriff.
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03.02.2006 10:28 Uhr von wapwap
 
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Ja wirklich unschön, dass keiner eine Videokamera dabei hatte, um 1. dieser traurigen Vorfall zu dokumentieren. 2. ans Fernsehen zu verkaufen und 3. Geld wegen psychischen Schäden vom Empire State Building Besitzer zu kassieren.
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03.02.2006 11:08 Uhr von hady
 
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Wundert mich dass er als Besucher der Aussichtsplattform scheinbar mühelos in ein anderes Stockwerk und dort in ein leerstehendes Büro marschieren konnte.
Und dass soweit oben scheinbar die Fenster so einfach geöffnet werden können hätte ich auch nicht gedacht.
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03.02.2006 11:18 Uhr von Drunken-Lullabie
 
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@ Borgir: Also uns wurde heuer im Bio-Unterricht erzählt :
Wenn man aus einem Gebäude springt schüttet der Körper innerhalb von wenigen Sekunden so viel Stress und Adrenalin aus dass er Ohnmächtig wird.
Man bekommt also wenn das Gebäude hoch genug ist nichts mehr vom Aufprall mit.
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03.02.2006 11:37 Uhr von DJ Giraffentoast
 
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super idee für selbstmörder: anstatt einfach so runterzuspringen, einfach nen großen kartoffelsack überziehen, vor dem sprung zumachen und dann hüpfen...dann haben die zeugen wenigstens nicht immer die schrecklichen bilder vor augen....ich möchte nicht unbedingt ein leben land von einem aufgeplatzten schädel, aus dem die hirnmasse ausquillt "verfolgt" werden
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03.02.2006 11:47 Uhr von lpz
 
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Plattform ist vergittert: User Stellung69 wunderte sich über den technischen Ablauf des Suizids. Natürlich ist dort oben alles vergittert. Und natürlich gibt es einen Wachmann!

In der Meldung stand ja auch, daß der Selbstmörder in leer stehende Büros im 66. Stock gelangte! Es wurde keinesfalls geschrieben, daß er von der Plattform gesprungen sei ...

Es wurde noch nicht einmal behauptet in der Meldung, daß er die Fenster der 66ten geöffnet habe ...

Gruß
lpz
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03.02.2006 12:25 Uhr von calwin klein
 
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@Drunken: >>>Also uns wurde heuer im Bio-Unterricht erzählt : <<<

...wie wärs mal mit eigenen Gedanken machen!!
dann würde dir einfallen ,dass es auch Fallschirmspringer und Bunjeejumping gibt.
Da haben auch viele Leute odesangst und es ist warscheinlich sogut wie noch niemand in Ohnmacht "gefallen" *g*

in den <7 Sekunden Fall wird man sicherlich bei Bewusstsein bleiben.
Da man allerdings so sehr mit seinen Gefühlen und Gedanken beschäftig ist, wird man sich in einer art Trance befinden.
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03.02.2006 12:25 Uhr von x-men87
 
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Habt ihr euch mal überlegt wat ihr da schreibt??? Der Kerl hat bestimmt riesige Probleme gehabt u. wusste nicht ein noch aus u. hat dann seinen Problemen so ein Ende gesetzt. Das er dabei vllt. ein schrecklichen Anblick für die Nutzer des Trotoires hinterlassen hat, ist hierbei wohl weniger schlimm!!!
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03.02.2006 12:34 Uhr von alsterradio
 
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Eigentlich berichtet: man ja gar nicht über Selbstmörder. War zumindest mal ein ungeschriebenes Gesetz unter Journalisten. Grund war, daß es zu Nachahmern kommen könnte.
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03.02.2006 13:01 Uhr von Dolphingirl
 
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Spinnt ihr alle?!? Sag mal, seid ihr noch richtig im Kopp?
"Wenn er sich schon umbringen will, soll er das gefälligst nich in der öffentlich tin"
HALLO??
NAtürlich ist das schlimm, für alle Beteiligten, aber man muss schon große psychische Probleme haben! Ich find das total schlimm. Denkt mal an die Angehörigen statt euch über die armen Passanten aufzuregen!
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03.02.2006 13:26 Uhr von Naduah
 
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Ich: kann Dolphingirl und x-men87 nur zustimmen. Da hat einer so riesige Probleme, daß er sogar den Selbsterhaltungstrieb überwindet und sich umbringt, und ihr findet seine Methode ASOZIAL??!!!! Fragt sich nur, wie asozial ER vorher behandelt wurde, daß er diesen Schritt überhaupt gegangen ist...
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03.02.2006 13:39 Uhr von fNORD
 
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Ich denke mal: wenn sich jemand umbringen will, dann ist es dem sicherlich absolut völlig egal was andere denken und noch viel egaler, was die denken die ihn runterspringen und am Boden aufklatschen sehen.

Man muss vorher helfen, nachher geht es meist nicht mehr. Nur Frauen täuschen Selbsttötungen gerne vor oder weisen Versuche auf, Männer schaffen es meist beim ersten mal.

Das zweite Problem nicht alle Selbsttöter killen sich selbst, es gibt viele die noch welche mitnehmen oder aber erst durch die Nähe des eigenen Todes, noch so richtig ausrasten und mal schnell noch Amoklaufen.

Was wohl ein Selbsttötungsattentäter so verspürt hmm also ich denke mal der Körper schüttet da auch so einiges aus.

Um solche Dinge zu verhindern muss vorher geholfen werden und geschaut werden das nicht irgendjemand in eine solche Situation kommt.

Wenn ich soweit in eine Ecke getrieben würde das nur noch ein Ausweg da wäre, ich würde ausrasten und soviele umbringen wie ich noch könnte, natürlich nur Feinde hehehe aber Kollateralschäden kommen halt vor, nicht?!

So sind wir doch alle sehr verschieden, einige killen sich einsam, andere werden zur Kampfbestie, man weiss nie wem man gegenübersteht. Also Vorsicht!

Aber hey wieder eine News aus USA, na toll, passt ja.
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03.02.2006 13:52 Uhr von muh!
 
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@Drunken-Lullabie: Was ist mit Fallschirmspringern? Fallen die nicht sogar länger als ein Selbstmörder? Die werden doch auch nicht unmächtig, oder täusche ich mich da?
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03.02.2006 14:04 Uhr von Thomas66
 
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Ticket für die Plattform: Er hatte ein Ticket für die Plattform gekauft und ist dann im 66 Stock ausgestiegen.
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03.02.2006 14:11 Uhr von naivo
 
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@muh! @calwin klein: Sicherlich gibt es Sportarten wie die erwähnten wo man nicht unbedingt Ohnmächtig wird. Es gibt allerdings auch einen wesentlichen unterschied. Beim ersteren rechnet man nicht vordergründig damit dass etwas schief geht, man ist zu 99,99 oder minimalst weniger davon überzeugt am Leben zu bleiben. In dem Fall hier ist es sicher dahingehend anders gelagert , dass die Person weiss, dass wenn sie jetzt springt wars das. Es gibt kein zurück, niemanden der einen Auffängt, kein Seil, keinen Fallschirm. In anbetracht dessen kann es durchaus sein, dass die hierbei ausgeschütteten Hormone für eine Bewusstlosigkeit sorgen bzw. andere Mechanismen des Gehirns dafür sorgen.
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03.02.2006 14:31 Uhr von fegelein
 
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Der hatte sicher seine Gründe: Vielleicht war er sterbends krank.
Doch finde ich es nicht so toll andere mit solchen Aktionen zu gefährden. Dieses "menschliche Geschoss" hätte durchaus auch andere verletzen oder sogar töten können.
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03.02.2006 14:45 Uhr von vst
 
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wie sagt ein optimist: der im 66. stock aus dem fenster fällt an jedem stockwerk an dem er vorbei kommt?

bis jetzt ging alles gut....
bis jetzt ging alles gut....
bis jetzt ging alles gut....
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03.02.2006 16:22 Uhr von Hirnfurz
 
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Lungenriss? Der könnte auch nen Lungenriss bekommen haben, oder nicht? Das passiert doch auch bei Fallschirmspringern, wenn die ungebremst aufschlagen.

Ansonsten, jemand hat gefragt ob das da oben net vergittert ist. Die Plattform vielleicht schon, aber im 66. Stock vergittert ja niemand eigentlich Bürofenster.

Und warum soll man im 66. Stock bitteschön die Fenster nicht aufmachen können?

Habe mal einen Fahrradfahrer im Arm gehabt, der dort dann auch verstarb. Er wurde kurz vorher vor meinen Augen von einem Auto erfasst und weggeschleudert. Diese Bilder verfolgen einen jahrelang, aber das geht auch vorbei.

Wünschen tu ich sowas trotzdem niemandem
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03.02.2006 16:42 Uhr von spitFire*
 
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nur mal so am rande, warum ist der autor der meinung das das empire state building das höchste gebäude der welt ist? soweit ich weiß steht das höchste gebäude momentan in taiwan...
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03.02.2006 18:11 Uhr von Airborne_I
 
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Ohnmächtig! So ein Schmarrn! Da müsste jeder Fallschrirmspringer und Base Jumper ohnmächtig werden und das werden sie aber nicht. Also wird er es bis zum Aufprall voll mitbekommen haben, außer er ist mit dem Kopf vorher mehrfach gegen das Gebäude geknallt!

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