02.02.06 20:27 Uhr
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Deutsche Bank will Arbeitsplätze schaffen

2002 hatte die Deutsche Bank sich einen strikten Sparkurs auferlegt. Der Vorstandschef Ackermann gab jetzt bekannt, dass dieser sehr erfolgreich war. Gleichzeitig gab er die Geschäftszahlen für 2005 bekannt.

Die Vorsteuerrendite des Eigenkapitals betrug 26 % und hat damit das Ziel sogar um 1 % übertroffen. Insgesamt betrug der Jahresüberschuss im Jahr 2005 3,8 Mrd. €, was ein Plus von 53 % bedeutet. Auch die Aktie der Deutschen Bank erhöhte ihren Gewinn.

Für dieses Jahr bedeutet es, dass über 500 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen werden sollen.


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WebReporter: Naddel1408
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Arbeit, Bank, Arbeitsplatz, Deutsche Bank
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2006 20:18 Uhr von Naddel1408
 
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Endlich mal wieder erfreuliche Nachrichten aus der Wirtschaft. Es sollen wieder Leute eingestellt werden, das hört man gerne.
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02.02.2006 21:26 Uhr von Dream77
 
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war da nicht: vor kurzem erst ne news das die stellen streichen wollten... oder komme ih da jetzt gerade etwas durcheinander?
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02.02.2006 21:43 Uhr von ZK und KB
 
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@Dream77: du irrst dich nicht.
Erst entlassen und sich dann als Wohltäter hinstellen indem man wieder einstellt.
Es wurden aber bei weitem mehr entlassen als nun eingestellt werden.
Absolute Frechheit.
Zum Glück bin ich nicht bei dieser Bank.
Die hat dunkle Gestalten im Vorstand
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02.02.2006 22:12 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Schweizer Banker eben: Die hatten auch kein Problem damit, das Zahngold von ermordeten Juden zu verwalten.
zynismus aus
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03.02.2006 01:49 Uhr von Der Erleuchter
 
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...wohl verarschen? Erst tausende Arbeitsplätze streichen und dann schnell verkünden man würde neue schaffen? Zumal schon bei der letzten Ankündigung über "notwendigen" Stellenabbau die Schaffung von Arbeitsplätzen in hochqualifizierten Bereichen vermeldet wurde. Das sind dann wohl die besagten Stellen. Wahrscheinlich werden hier unter Kumpels wieder Pöstchen zugeschoben. Ich bin kein Linker aber wenn wir in Deutschland dem extremen Kapitalismus (aber auch dem extremen Sozialismus) keinen Riegel vorschieben, is der Untergang nicht weit!!! Inzwischen gehen auch Forschung und Entwicklung weg aus Deutschland, dh.eigentlich brauchen wir uns keine Hoffnung auf Besserung zu machen.
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03.02.2006 02:04 Uhr von Muta
 
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der Titel *g*: Naja "ZK und KB" hat es ja im Prinzip schon richtig gesagt.

Das ganze erinnert mich ein bißchen an Leute, die erst mit äußerst dubios-skrupellosen Mitteln sich ein Vermögen auf Kosten anderer erwirtschaften und sich danach als Wohltäter feiern lassen, weil man grade nen Tausender gespendet hat...
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03.02.2006 02:05 Uhr von Muta
 
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Zum Thema: Es wird keinen wirklichen Gegentrend zum Personalabbau bei der Deutschen Bank geben.
Der Grund dafür ist natürlich nicht etwa, dass diese nicht genug Gewinne machen würde (wie es natürlich Ackermann und Co behaupten werden), sondern es liegt an der Unternehmenspolitik.
Die alten Geschäfte (z.B. Kredite, insbesondere bei Mittelständlern und für Privatleute) werfen zwar viel Gewinn ab, aber halt doch bei weitem nicht soviel wie es jetzt mit spekulativen Hedge-Fonds usw. möglich ist. Also schließt man für möglichst hohe Rendite die Erstgenannten und die Zweiten werden ausgebaut. Diese brauchen aber offensichtlich weit weniger Personal als die "klassischen" Bankgeschäfte (da braucht man nur paar Banke die mit dem Geld spekulieren).

Deswegen kann die Deutsche Bank noch soviel Gewinn machen, Arbeitsplätze werden dadurch nicht wirklich insgesamt entstehen.
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03.02.2006 23:33 Uhr von FleurMia
 
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phhh also für 3,8 milliarden gewinn und einem Plus von 53 % kann man wohl mindestens 500 Arbeitsplätze erwarten oder?

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