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Grimmepreis: "Tagesspiegel"-Redakteur hat Osthoff vorgeschlagen, dann exklusiv berichtet

Am 13. Januar 2006 verkündete der "Tagesspiegel" exklusiv, Susanne Oshoff sei für ihre Interviews im "heute-journal" und bei "Beckmann" für den Grimmepreis nominiert worden (auch SSN berichtete).

Nun wandte sich der Direktor des Adolf-Grimme-Instituts aber an die Öffentlichkeit, um die Hintergründe dieser Nominierung anzusprechen. Demnach hat ein Redakteur des "Tagesspiegels" selbst Osthoff für den Preis vorgeschlagen.

Der Chefredakteur des "Tagesspiegels" bedauert diesen Zwischenfall und weist darauf hin, dass der Redakteur den Vorschlag als Privatmann eingereicht habe. Man werde den Vorfall allerdings intern kritisch aufarbeiten.


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WebReporter: MarcHB
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: exklusiv, Redakteur
Quelle: dwdl.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2006 19:31 Uhr von PeterKlein
 
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Sie wurde vorgeschlagen: Die Frau Osthoff wurde lediglich von einem Privatmann vorgeschlagen, denn fuer die eigentlichen Nominierungen gibt es eine Nominierungskommission. Schon am Namen erkennbar.

Mehr dazu:
http://www.bildblog.de/...
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02.02.2006 20:47 Uhr von pirata
 
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Lassen wir mal neun gerade sein: und doch schliesse ich mich meinem Vorkommentator an. Die Geschichte wird gerade etwas arg in den Schmutz gezogen. Ich halte das Verhalten des Tagesspiegel-Journis nicht fuer verwerflich, freue mich aber ueber die hohe ethische Diskussion zu diesem Thema und ziehe den Hut vor dessen Reaktion.
Fakt ist: Niemand hat Frau Osthoff nominiert, auch wenn ich denke, dass sie dies verident haette. Waere ne klasse art zum Nachdenken.

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