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Forscher finden heraus, wie Steinquader für ägyptische Pyramiden bewegt wurden

Bislang haben Forscher gegrübelt, wie in Ägypten die tonnenschweren Steinquader, die für Pyramiden genutzt wurden, transportiert werden konnten. Schweizer Forscher fanden nun heraus, dass in Assuan möglicherweise Rampen benutzt wurden.

Diese Rampen stammen aus der Zeit zwischen 2639 - 2504 v. Chr. Der 900 Kilometer lange Transport des Granits sei somit über Rampen in Assuan, die bis zum Nil reichten, und anschließend mit Schiffen nach Giseh vollzogen worden.

Um die Steinblöcke besser über die Rampen zu bewegen, diente damals Nilschlamm als Gleitmittel, so berichten es die Archäologen. Die Blöcke haben einen Durchmesser von zwei mal 1,5 Metern.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Stein
Quelle: www.20min.ch

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2006 14:06 Uhr von german_freak
 
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Muss sicherlich mehrere Wochen gedauert haben, die Steinblöcke die ganzen 900 Kilometer weit zu transportieren. Also ich glaube, damals wäre ich als Arbeiter nicht klargekommen ;)
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02.02.2006 14:33 Uhr von la_iguana
 
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eingentlich: wird das Durchmesserzeichen für runde und nicht quardatische Formen benutzt. Muss so nicht unbedingt aus der News übernommen werden..., dort hat ein Block 2x1,5=3m Durchmesser...

und: das wichtigste fehlt: die haben nämlich lt. dem Artikel eine Rampe gefunden!!!! Dass die Blöcke so bewegt worden waren ist ja nicht gerade neu.
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02.02.2006 14:37 Uhr von zenon
 
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Fanden heraus dass sie möglicherweise? Was ist denn das für eine Pseudoerkenntnis? Wirkt auf mich im ersten Moment leicht wiedersprüchlich...
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02.02.2006 16:19 Uhr von dummundstruppig
 
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das gute daran ist: das es so gut wie sicher ist das sie rampen benutzt haben also kann man in dieser richtung verstäkt weiterforschen (-suchen)
und es kann sein das sie auch rampen für die pyramiden benutzt haben und nicht kräne und seile
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02.02.2006 16:34 Uhr von Bewerter
 
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Man fand nichts heraus. Wie FriFra schon gesagt hat, ist das weder neu noch
bewiesen. Es ist nur eine Theorie, die schon seid
Jahren besteht.
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02.02.2006 17:12 Uhr von hady
 
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Leider hat der Autor der News die Quelle nicht ganz verstanden. Die eigentliche Sensation ist die Entdeckung einer solchen Rampe, die die schon lange bekannte Vermutung untermauert, dass eben solche Rampen zum Transport der Quader benutzt wurden.
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02.02.2006 19:01 Uhr von horror1
 
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aber das: die damaligen schilfboote nicht in der lage gewesen wären diese tonnenschweren quader zu transportieren ohne u boote zu werden ist nur ein kleines zu vernachlässigendes detail,
aber hauptsache man hat ne rampe. vielleicht wars ja ne sprungschanze für wasserskifahrer die von den booten im nil gezogen wurden ,ist aber nur ne theorie und keinesfalls erwiesen
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02.02.2006 22:05 Uhr von Tom111
 
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@zenon: du meinst wohl "widersprüchlich" !?

Gruß
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02.02.2006 22:58 Uhr von mondwolke
 
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@ horror1: wer sagt denn, dass die alten ägypter die blöcke auf den schiffen versucht haben zu transportieren? natürlich wären es dann uboote geworden... aber was hälst du denn davon, die blöcke zwischen 2 booten durchs wasser zu ziehen? klar ist da ein hoher wasser widerstand, aber da gehen die boote nicht unter...

zum thema:
woraus bestand denn bitte schön so eine rampe? und wieviele rampen brauchten die denn bitte schön von assuan bis zum nil? und was für eine steigung hat die gefundene rampe? woher sind die "forscher" so sicher, dass die rampe dafür benutzt wurde?!?
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03.02.2006 00:09 Uhr von Kampfpudel
 
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@horror1: Selbstverständlich ist ein Schiff der damaligen Zeit in der Lage gewesen, derartige Lasten ohne Probleme zu transportieren.

http://www.kemet.de/...
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03.02.2006 00:57 Uhr von horror1
 
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@Kampfpudel: ich weiss nicht wo da ein beweis sein soll das die schiffe das schafften ,da wird einfach nur behauptet das es so war mehr nicht das kann ich auch .Übrigens wird auf der selben seite erwähnt das mindestens alle 2 minuten so ein stein entladen wurde damit die bauzeit überhaupt zu schaffen ist LOL Und alles mit kupferwerzeugen ohne rad oder kräne die noch nicht mal heute diese last auf dauer bewerkstelligen könnten.die wissenschaftler versuchen eben alles irgendwie zu erklären ob logisch oder nicht insgesamt wurden 2.300 000 steine verbaut in 20 jahren könnt ja mal selber ein bischen rechnen und euch mal in diese zeit versetzen wo es praktisch keinerlei technischer hilfsmittel gab oder es kann natürlich sein das die pyramiden etwas älter sind und vielleicht von einer anderen kultur stammt als die uns heute angedreht wird aus mangel an wissen.
mit der heutigen technik wären wir nicht in der lage dieselben bauwerke zu bauen in der zeit weil man ja das problem hat das die pyramide nach oben zu läuft wie will man also die steine dort anbringen ohne rampe drumherum aber diese rampe alleine würde schon mehr volumen benötigen als die pyramide selber hat !!!
die gerätschaften würden die belastung auf dauer nicht halten und müssten laufend getauscht werden also rätsel über rätsel jeder kann seinen senf dazugeben aber erklärbarer ist es immer noch nicht
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03.02.2006 03:15 Uhr von newsfeed
 
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@horror1: dem kann ich nur zustimmen! die rampe selber würde alleine schon unglaublich viel arbeit bedeuten, desshalb
war/ist die rampe auch keine geeignete theorie um den bau zu erklären.

übrigens, hinweise das cheops nicht der erbauer ist:

. Alle von Vyse gefundenen Kammern enthielten Hyroglyphen
2. In Der Pyramide sind nirgendwo anders Hyroglyphen zu sehen
3. Der Pharaonenname war in vereinfachten hyroglyphen niedergeschrieben (hieratische Schrift)
4. Die Zeichen im Namen stamen aus verschiedenen Epochen
5. Die Anordnung der Symbole ist durcheinander, also Falsch
6. Sie wurden erst nach der Vollendung der Pyramide angebracht (unüblich)
7. Sie verkaufen Chaotisch über die Wände
8. Der Schreiber hätte verrenkungen machen müssen und die Symbole im liegen hätte anbringen müssen.
9. Ausgerechnet bohrte Vyse genau auf der gegenüberliegenden Seite der Hyroglyphen
10. Sie sind Ungekonnte gezichnet (riesengroß und grob)
11. Aber das Volk der Ägypter war von der Ästhetik besessen !
12. Auf die Geometrie des Quadrates wie bei allen Hyroglyphen wurde nicht geachtet
13. Name ist in ! Rot ! das ist die Farbe des Bösen, die Farbe der unheilbringenden Wesen
14. Ein füchterlicher Frevel verunglimpfte somit den Namen eines Pharaos !
15. Der Name ist Falsch geschrieben
16. Sieht aus wie abgemalt aus Büchern mit undeutlich gedruckten Hyroglyphen wie die damals geführten Standartwerke die auch Vyse bei sich führte.
17. Die Hyroglyphen verschwanden darauf hin in der Biblothek
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03.02.2006 03:17 Uhr von newsfeed
 
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03.02.2006 10:22 Uhr von maria49
 
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Durchmesser von zwei mal 1,5 Metern? Gemeint ist wohl ein rechteckiger Querschnitt von zwei mal 1,5 Metern. Ein Durchmesser ist rund. Interessant wäre noch die Länge der Blöcke...
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03.02.2006 10:31 Uhr von Frank_E_Meyer
 
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Warum nicht? Neueste Experiment lassen vermuten, das die Ägypter verstärkt die Windkraft zum Transport eingesetzt haben. Man kann ein Segel nicht nur auf ein Schiff montieren und wenn man an einen Flaschenzug einen Schirm montiert, reicht ein laues Windchen und ab gehts. Über die nötige Technik verfügten die Ägypter bereits, es fehlt allein der schriftliche Beweis für diese Theorie.
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05.02.2006 11:40 Uhr von vostei
 
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1. Die hatten Schiffe: , die problemlos auch mehrere dieser Steinquader tragen konnten

2. Assuan liegt beim Nil

3. Gizeh auch

5. Außer der in der News beschriebenen Rampe wurden auch Spuren von Hafenbeckenanlagen gefunden (Gizeh)

(zumal vermutet wird, dass die Ebenheit der Grundfläche der Pyramiden mittels einer Wasserfläche augemittelt wurde)

6. Wozu das Rad, wenn man auch Rollen benutzen kann

7. Hatten sie einen Haufen Werktätige und 8. Zeit

An den Pyramiden is nix Para oder Ufo, die Ägypter von damals und die Azteken hattens einfach drauf - basta.

Und falls es jemanden interessieren sollte - eine weitere Theorie besagt, dass auch Teilabschnitte eines Kreisförmigen Durchmessers aus Holz benutzt worden sein könnten, jeweils vier Stück montiert an den Seiten und das Ganze natürlich zweifach und die Quader lassen sich rollen...
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08.02.2006 22:11 Uhr von marshaus
 
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glaube kaum: das einer aus unserer zeit das jemals lange ueberlebt haette, der ruf nach der gewerkschaft waere schon nach 5 minuten erfolgt.
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12.02.2006 21:34 Uhr von ringella
 
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na dann, wenns so war dann respekt vor den ägyptern

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