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Keine zweite Chance für Professor Hwang

Als letzter standhafter Befürworter des Stammzellenforschers Hwang entzog der an der Universität von Edinburgh forschende Wissenschaftler Ian Wilmut, Schöpfer von Dolly, jenem seine Unterstützung. Er sollte wegen seiner Lügen kein Team mehr leiten.

In einem Interview gab Wilmut zu, Hwang habe fortschrittliche Arbeit geleistet, mehr gearbeitet als irgend jemand sonst, aber habe seine Arbeit nicht gegen geprüft. Erst nach der Glorifizierung Hwangs seien die Fälschungen aufgedeckt worden.

Über den plötzlichen Sinneswandel befragt, gab Professor Wilmut als Grund die Lügen an, die Whang bezüglich seiner Untersuchungen geäußert hat. Obgleich er noch die Arbeit der Gruppe um Hwang befürwortet, dieser sollte sie jedoch nicht führen.


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WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Chance, Professor
Quelle: times.hankooki.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2006 12:54 Uhr von buckowitz
 
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Hier in den Nachrichten ist es still geworden um Hwang. In Korea ist nach wie vor der Name jeden Tag in den Medien gegenwärtig.
Nur von Shatten hört man zur Zeit gar nichts mehr.
Es hat wenig Sinn, wenn ich jeden Tag das Neueste von Whang und Mitarbeitern brächte, im Grunde laufen z.Z. die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, einige Mitarbeiter mehr wurden inhaftiert. Die Gelder des Landes für Genforschung erhöht.
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02.02.2006 13:34 Uhr von buckowitz
 
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Entertainment? Beim besten Willen, mit der Einordnung in die Rubrik Entertainment bin ich nicht einverstanden. Ich denke nicht, daß die wissenschaftliche Diskussion, die durch Whang ausgelöst wurde, der Unterhaltung dient, auch wenn Whang jetzt prominent ist.
Wissenschaft als Rubrik sollte schon bleiben...
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02.02.2006 13:39 Uhr von petero
 
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Stimmt: Das sehe ich genauso. Gleich mal wieder nach Wissenschaft schubsen, die News.
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02.02.2006 14:42 Uhr von zenon
 
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Kann ich nur zustimmen, denn ein Prominenten-Interview ist es ja beileibe auch nicht...
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02.02.2006 19:37 Uhr von Fleurmia
 
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gefährlich ich denke eine zu einseitige beurteilung eines derart komplexen Sachverhaltes kann nicht gesund sein , gut das er keine zweite chance erhält

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