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Poinger Grüne wehren sich gegen 6.000 Quadratmeter Gen-Mais

"Es ist nicht geklärt, wie sich der Verzehr von gentechnisch veränderten Organismen langfristig auf die menschliche Gesundheit auswirkt", erklären die Grünen von Poing. Deswegen wollen sie gegen den Anbau für Versuchzwecke angehen.

Eine Unterschriftenaktion soll die Bürgermeisterkandidaten zu einem Gespräch bewegen. "Aussaat ist Ende März, Anfang April - wir haben noch genügend Zeit zu protestieren", sagt Sieglinde Pehl, Vorsitzende von den Grünen in Poing.

Auch interessierte Bürger sind gefragt, am 7. Februar an einer Versammlung teilzunehmen. Dort soll diskutiert werden, ob man mit weiteren Aktionen gegen den Anbau von Gen-Mais vorgeht.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Die Grünen, Gen
Quelle: www.marktplatz-oberbayern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2006 14:20 Uhr von FleurMia
 
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Eigentlich sollte so etwas von vornherein mit den bürgern besprochen werden. Schließlich sind sie diejenigen, die die nächsten Jahren/Jahrzehnte mögliche Folgen von Genprodukten ertragen müssen!
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01.02.2006 15:14 Uhr von killozap
 
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Ich finde ja auch Genfood zum Kotzen, aber die Grünen sagen ja : "Es ist nicht geklärt, wie sich der Verzehr von gentechnisch veränderten Organismen langfristig auf die menschliche Gesundheit auswirkt".
Soll so was aber geklärt werden, so muss natürlich Material zum Testen vorhanden sein.
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01.02.2006 15:20 Uhr von Gunny007
 
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scheißedreck: es ist erwiesen daß genmist viel mehr pflanzenschutzmittel benötigen, diese mutanten.
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01.02.2006 15:59 Uhr von oralke
 
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Zurück auf die Bäume ? Wenn man gentechnisch Pflanzen erzeugen kann die gegen Schädlinge resistent sind braucht man weniger Pflanzenschutzmittel.
Wenn man es schafft eine essbare Pflanze gentechnisch zu erzeugen die mit wenig Wasser auskommt könnte man den Hunger in der Welt besiegen.
Die Natur betreibt selber gentechnische Versuche das ganze Dauer nur mehrere 1000 de Jahre und so hat sie Zeit ein Gleichgewicht aufzubauen.
Nur leider hat der Mensch dieses Gleichgewicht schon längst zerstört, und nur die Forschung sichert uns ein langfristiges Überleben.
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01.02.2006 16:02 Uhr von janzy
 
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mal wieder nach dem Motto: böse böse Gentschnik...
Sowas blödes, nur weil mal der Mensch beim Verändern von Genen eingreift und net auf den Zufall wartet bekommen alle gleich Panik...
Wenn sich die Mutation als unnütz erweist geht sei so oder so zugrunde. Tut sie das nicht, ist davon auszugehen, dass die Mutation durchaus ihren Nutzen hat... (Siehe Darwins Selektionstheorien...)
Aber macht euch ruhig verrückt wegen ein paar Maispflänzchen... Vielleicht werden sie zu intelligentem Leben und gewinnen die Herrschaft über die Menschheit. In Hinsicht auf Gen- und Atom- Technik tun mir "die Grünen" einfach nur Leid!!!
Hätten einige lieber mal in der Oberstufe aufgepasst anstatt irgendwelchen Angstmachern hinterher zu rennen! Aber jedem das seine!
Übrigens: 6000 Quadratmeter ist grad etwa ein Fußballfeld, also sollte man mal nichts übertreiben...
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03.02.2006 13:10 Uhr von zenon
 
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Die Natur verändert sich ja: auch ständig - trotzdem sollte man bei diesem Thema sehr viel Sorgfalt walten lassen.

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