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Dachau: Über 10.000 CDs, DVDs und Spiele aus dem Internet gezogen

300 Gebäude wurden im Landkreis Dachau von der Polizei durchsucht, um Raubkopierer dingfest zu machen. Bei dieser Aktion stießen die Polizeibeamten auch auf die Wohnung eines 31-Jährigen, der über Jahre hinweg 10.000 Raubkopien angesammelt hatte.

"Die beschlagnahmte Ware füllt zehn große Umzugkartons", sagte Michael Haber, Kriposprecher.
Außerdem wurden die fünf Computer des Mannes als Beweismittel beschlagnahmt.

Der Mann gab zu, über Tauschbörsen an die Raubkopien gelangt zu sein. Und wenn man von der gewaltigen, gestohlenen Datenmenge ausgeht, so die Polizei, dann ist es wahrscheinlich, dass der Täter international bekannt ist.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Spiel, Dachau
Quelle: www.marktplatz-oberbayern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2006 09:24 Uhr von FleurMia
 
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Bei Teenagern die sich mal paar Lieder ziehn, weil das Taschengeld knapp ist... ist das immer noch falsch, aber gegen 10.000 Raubkopien... hartes Stück...
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01.02.2006 11:00 Uhr von JackTramiel
 
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Warum? Natürlich finde auch ich es bei Teenagern ( oder allgemein Leuten) die nur ab und zu mal was "ziehen" eher nicht so "schlimm".
Klar, Leute die mit sowas Geld verdienen sollten als erstes aus dem Verkehr gezogen werden.
Aber warum sollten die Teenager nicht auch mal Verzicht lernen? Langsam befürchte ich das in wenigen Jahren das Wort Verzicht ausm Duden gestrichen wird weil keiner mehr weiß was es heißt.
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01.02.2006 11:05 Uhr von The_Nothing
 
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@JackTramiel: Vielleicht weil die später noch mehr als genug verzichten dürfen? Rente kriegen die nie, da seh ich sogar für mich selbst schwarz. Alle reden von Verzicht, aber kann man sich dabei auch selbst im Spiegel sehen?
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01.02.2006 13:16 Uhr von Borgir
 
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wopw: das ist allerdings hart. 10 000 runtergeladene cd´s. hammer. find das auch übertrieben. ich kann verstehen wenn jemand illegal runterläd, weil die platten- und die filmindustrie einfach unverschämt sind, aber ein paar filme oder eben 10 000 cd´s ist ein großer unterschied.
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01.02.2006 14:50 Uhr von -•Neo•-
 
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komisch also irgendwas stimmt da doch nicht:

"300 Gebäude wurden im Landkreis Dachau von der Polizei durchsucht, um Raubkopierer dingfest zu machen. Bei dieser Aktion stießen die Polizeibeamten auch auf die Wohnung eines 31-Jährigen, der über Jahre hinweg 10.000 Raubkopien angesammelt hatte."

wie soll er den in die ermittlungskreise der polizei gekommen sein wenn er sich ja angeblich alles nur von tauschbörsen gezogen haben soll??! ich dachte es geht hier um den verkauf/kauf von piratensoftware u. dort haben sie ermittelt...

"Und wenn man von der gewaltigen, gestohlenen Datenmenge ausgeht, so die Polizei, dann ist es wahrscheinlich, dass der Täter international bekannt ist."

auch das macht kein sinn, warum soll der denn international bekannt sein?? ich mein wenn er ja "nur" auf der untersten ebene an sein zeug gekommen ist(also über tauschbörsen)?? es wäre was anderes wenn er einer FXP crew angehört hätte u. unter einem speziellen nick bekannt war...(aber das wiederum würde nix darüber aussagen wie viel er sich selber zieht....)
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01.02.2006 15:42 Uhr von tonib
 
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versteh ich auch nicht: Die beschlagnahmte Ware füllt zehn große Umzugkartons", sagte Michael Haber, Kriposprecher.
Außerdem wurden die fünf Computer des Mannes als Beweismittel beschlagnahmt.

10.000 raubkopien passen wohl nicht in 10 grosse umzugskartons

also 10.000 raubkopien ist zwar sehr viel aber tauschbörsen gibts ja schon viele jahre ich lese in foren oft von leuten die ihre kiste 7 tage a 24 stunden laufen lassen da kommt auch einiges zusammen
doch ewig aufheben werden die das ja wohl nicht
der typ wird wohl ein raubkopie messi sein


cu tonib
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01.02.2006 15:49 Uhr von 2Skywise
 
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@tonib: 10.000 Raubkopien in 10 Umzugskartons sind im Prinzip kein Problem - man kann ja in Spindeln lagern ;-)
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01.02.2006 16:22 Uhr von Pinok
 
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naja: sammelsucht sag ich dazu nur,

wahrscheinlich hat er von dem ganzen kram eh nix benötigt ... einfach nur ne sammelsucht. schade das solche leute wieder extrem hart bestraft werden, obwohl sie schon vornerein bestraft worden sind mit ihrer sucht

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