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"Kannibale von Rotenburg": Opfer war nach Penis-Amputation "erstaunlich fit"

Armin Meiwes, bekannt als der "Kannibale von Rotenburg", hat am Dienstag vor dem Frankfurter Landgericht seine Verwunderung über das Durchhaltevermögen seines Opfers ausgedrückt.

Nach der Penis-Amputation sei der Berliner Ingenieur zu seiner Verwunderung stundenlang "erstaunlich fit gewesen". Für den 43-Jährigen bestand zu jeder Zeit die Möglichkeit zur Flucht oder zum Rufen ärztlicher Hilfe.

Meiwes betonte in seiner Aussage erneut, dass für ihn das Töten nicht im Vordergrund stand - es sei ihm sogar zuwider - sondern das Schlachten und Essen. Als er zum tödlichen Stich in den Hals ansetzte, wusste er nicht, dass sein Opfer noch lebte.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Penis, Kannibale, Amputation
Quelle: focus.msn.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2006 21:47 Uhr von wise_man
 
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Erster: Wie kann es bitte sein, dass es ihm nicht ums Töten, sondern ums SChlachten ging??? Ich sehe da keinen Unterschied.
Diese ganze Sache ist sowas von wiederlich, da kann einem wirklich das Ko**** kommen.
Und jetzt stellt sich Meweis auch noch in die "Opferecke" und tut so, als hätte er nichts tun können, sein Opfer habe es ja so gewollt. Das ist sowas von krank, dieser Mensch gehört weggesperrt, bis er verrottet.

Greez the one and only wise man ;-)
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31.01.2006 21:56 Uhr von 911GT3RS
 
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würde mal allzugerne diesen psychapathen das gleiche widerfahren lassen!wegsperren am besten in nem mexikanischen knast
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31.01.2006 22:02 Uhr von Just Cruisin
 
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@ 911GT3RS: >>
würde mal...
allzugerne diesen psychapathen das gleiche widerfahren lassen!
<<


Du meinst, Du würdest ihm auf seinen Wunsch hin und von einem Schlächter seiner Wahl den Schniedel abschneiden und diesen dann verspeisen lassen ?


Ähm...
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31.01.2006 22:06 Uhr von Pinok
 
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vieleicht: hat er sich auch nur den falschen beruf ausgesucht
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31.01.2006 22:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Empfohlener Beruf: Metzger obwohl ich nicht glaube, dass ein Metzger Freude am Abschlachten empfindet.
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31.01.2006 22:46 Uhr von Super-Ingo
 
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RAUS AUS DEN MEDIEN MIT DEM ARSCH! Mir ist das echt egal, wie die arme Sau von dem bösen Essen genötigt wurde. Einbuchten und fertig.
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31.01.2006 23:20 Uhr von Migg
 
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Warum wegsperren? Ich wünsche mir in vielen Fällen, dass Tätern das gleiche passiert wie ihren Opfern, aber hier weiß ich noch nicht mal ob überhaupt eine Strafe angemessen ist.

Ja,ja, nach dem Gesetz nennt man das was er tat vielleicht sogar Mord, aber immerhin war das Opfer einverstanden, was in den seltensten Tötungsdelikten der Fall sein dürfte.
Dass beide psychisch abseits der Norm liegen dürfte klar sein, aber ich finde jeden Taschendieb gefährlicher als Armin Meiwes.
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31.01.2006 23:46 Uhr von Just Cruisin
 
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@ Migg: Für mich stellt sich eher die Frage, ob der "Freiwillige" nicht einfach nur Hilfe brauchte, und ob seine Verwirrung nicht von einem anderen Verwirrten zum Begehen einer sexuell motivierten Straftat (Mord) ausgenutzt wurde.

Darin liegt meiner Meinung nach das eigentliche ethische Problem in diesem Fall. Ist der Wunsch schwer verletzt und ermordet zu werden noch legitim, oder ist er Ausdruck von Hilflosigkeit bzw. Krankheit ?
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01.02.2006 00:32 Uhr von hacklschorsch
 
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jedem das seine aber wehe das gemeine volk ist damit nicht einverstanden.

@"schwanz ab"-SN-fraktion:
ich frage mich wie es sich mit euch verhält? wollt ihr den schwanz einfach so vergammeln lassen? oder nicht doch lieber mal probieren? süß/sauer mit reisbeilage - wäre doch mal was.

dann könntet ihr euren zivilisierten trieb nach gliedabtrennung vollstens AUSKOSTEN.

ihr heuchler

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01.02.2006 00:58 Uhr von atero
 
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@ 911GT3RS: Es sprach der Oberdoitsche-Alleswisser!

Hast Du in Deinen leicht begrenzten Horizont schon mal dran gedacht das es eine Sache war die von seinen "Opfer" gewollt war?

Es waren 2 Erwachsene Menschen die sich über einen E I N S C H L Ä G I G E N Chatroom kennen gelernt haben und sich nur aus einen Grund getroffen haben.

@ all:
Ihr, die ihr schön laut schreit, nach Vergeltung und "Gerechtigkeit" dürstet, solltet lieber erstmal in den eigenen Abgründen eurer Gedanken und Seelen wühlen!
Aber DAS wäre ja zu einfach...

Ich möchte lieber nicht wissen was ihr an "Leichen" in euren "Seelenkellern" so vergaben habt!

Aber umso lauter ich schreie und umso mehr ich mit Fingern auf andere zeigen kann, umso besser kann ich von "mir" ablenken.

Was solls, es wird eh nix bringen, es wird hier zwar immer die pöse, pöse Bild angeprangert, aber wenn ich den Großteil der Kommentare hier so lese weiß ich das viele selbst noch unter dem Niveau ebenjener Zeitung liegen!


Auch wenn´s schwerfällt:

Greetz...
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01.02.2006 01:41 Uhr von HunterS.
 
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@hackelschorch: deom comment gefällt mir :D des gleiche hab ich auch gedacht beim comment lesen ^^
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01.02.2006 02:09 Uhr von AllesEinzelfälle
 
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@hacklschorsch: Nice comment!
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01.02.2006 04:59 Uhr von chrissler
 
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@hacklschorsch: Wie meinst Du das?
Warum nennst Du Deine "Vorredner" Heuchler?
Hab´ ich da irgend etwas nicht richtig verstanden?
Findest Du den Kannibalen "normal"?
Bist Du etwa ebenfalls "ein wenig krank"?

Also mir kommt das Grauen und das Grausen, wenn ich den Kerl nur sehe und bin entsetzt, wenn ich lese oder höre, wie die Tat verlaufen ist.
Ich bin einfach nur fassungslos, weißt Du?
Und daß man diesem Kerl noch soviel PR gestattet.

Und ich bin KEIN Heuchler. Noch nie gewesen und werde es auch nie sein.
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01.02.2006 11:42 Uhr von cebe71
 
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Ingenieur: Da das "Opfer" selbst Ingenieur war, kann er zumindest geistig nicht zurückgeblieben sein. Würd sagen, da haben sich einfach zwei mit den gleichen Phantasien getroffen, und diese verwirklicht. Das das nicht normal ist, ist klar, daher gehört Herr Meiwes meines Erachtens nach in eine geschlossene Psychiatrie, nicht in ein Gefängnis.
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01.02.2006 12:04 Uhr von atero
 
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@ cebe: Was ist den bitte "normal"?

Ist derjenige normal der jeden Tag malochen geht, seine Family hat, abends sein Bier trinkt, lautstark über Fußballergebnisse diskutiert, ab und zu mal seine Kids verkloppt und Urlaub auf Malle macht?

Ist derjenige normal der schön angepasst lebt, sich nach "den Normen" richtet?

Möchtest Du Dir anmaßen zu beurteilen wer oder was normal ist?
Mit welchen Maßstäben willst Du normal und unnormal bewerten?

Es gab Zeiten da wurden Menschen mit Behinderungen oder anderen Religionen oder Hautfarben, von Ärtzen und Medizinern, als unnormal angesehen.

Denke mal drüber nach was uns allen fehlen würde/könnte wenn jeder "normal" wäre...

Ich möchte bestimmt NICHT "normal" sein!


Greetz...
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01.02.2006 12:54 Uhr von styxxx
 
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Wie lang kann man eigentlich von so einen Mensch essen? Ist ja teilweise schon einiges dran...

@Bleissy: Klasse :-D
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01.02.2006 12:59 Uhr von balthaser
 
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@atero - was ist normal? Ich sehe es ähnlich iwe Du. Alles Mögliche kann "normal" odewr "un-normal" sein, nur, wer maßt sich eigentlich an, dies festzulegen? "Damals" (und das ist noch garnicht so lange her) war es un-normal, das zwei Männer oder zwei Frauen miteinander intim wurden (ekelhaft und pervers war das) ... und heute?

Ich glaube: Wichtig ist, das mindestens die Personen (oder Tiere) das gleiche Bedürfnis haben, dann ist das, was sie tun (zu mindest für die beiden) normal. Un-normal wird es erst dann, wenn es gegen den Willen einer Partei geschieht.

Ergo: normal ist, was (einem selbst) gefällt oder was zweien gefällt. Und dann sollten sie es tun (können), ohne das jemand den moralischen Zeigefinger hebt.

cu.
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01.02.2006 14:10 Uhr von gawanga
 
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Bei unserem Rechtssystem...? Da gibt es nur eines:

Gelegenheit zur Flucht verschaffen und dann bei ebendieser mit finalem Fangschuss beseitigen.

Es kann nicht sein, dass mich, sei es auch nur partiell, solch ein menschgewordenes Exkrement auch noch Steuergelder durch seine Verbringung im Gefängnis kostet.

Die Freiheit des einzelnen endet da, wo sie die des anderen einschränkt. Solch ein Typ verspürt nachher irgendwann Bedarf, mal etwas ähnlich abartiges an Kindern auszuprobieren. Die Gelegenheit soll er nie haben.

Wer in erlebter Art gegen die Gesetze einer humanistischen Gesellschaft verstösst, hat (nach meiner bescheidenen Meinung) ebenso seine Rechte verwirkt.

hardlinig - aber praktisch und prophylaktisch.
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01.02.2006 14:31 Uhr von chrissler
 
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@cebe + @balthaser: Ich glaube nicht, daß es legitim ist, als allgemeingültig geltende Normen über Bord zu werfen, wenn Leute festgestellt werden, die sich außerhalb dieser allgemeingültigen Normen stellen. Es sind Ausnahmen, welche die Regel bestätigen, das ist glücklicherweise Fakt. Sonst hätten wir in der Tat bereits wieder den Kannibalismus.

CE> ...Was ist den bitte "normal"?

Das ist eine Frage der Ethik, auf die es im allgemeinen andere Antworten gibt, als bei den Kannibalen im Regenwald ;)

CE> ...Ist derjenige normal der jeden Tag malochen
CE> geht, seine Family hat, abends sein Bier trinkt,
CE> lautstark über Fußballergebnisse diskutiert,
CE> ab und zu mal seine Kids verkloppt und Urlaub
CE> auf Malle macht?

Der "Vergleich" ist gar keiner. Dieser hinkt nicht ´mal. Dem hat ein Kannibale beide Beine abgehackt und aufgefressen :D

Im Übrigen: Wer "jeden Tag malochen geht" ist nicht normal, der ist in diesem Staat mittlerweile als privilegiert zu bezeichnen.
Ebenso der, welcher sich glücklich schätzen kann, noch Mitglied einer Familie zu sein. Was in dieser Hinsicht aus moralischen und finanziellen Gründen zusammengebrochen (oder beiden Gründen zugleich) habe ich noch nie auf deutschem Boden erlebt.
Und wer sich jeden Abend noch sein Bierchen oder sein Glas Wein genehmigen kann, ist zumindest bis jetzt noch nicht unnormal.

CE> ...Ist derjenige normal der schön angepasst lebt,
CE> sich nach "den Normen" richtet?

Gegenfrage:
Ist derjenige noch normal, der das nicht tut?
Ist derjenige noch normal, der sich GEGEN allgemeingültige Normen stellt?
Ist derjenige noch normal, der bei Negierung dieser allgemeingültige Normen den Bestand der Zivilisation gefährdet?
Ist derjenige noch normal, der vielleicht einen Kannibal-Anarchismus befürwortet?
Dem sollte man schnellstens seine Insel geben und einen hohen, elektrischen Zaun davor ziehen ;)

CE> ...Möchtest Du Dir anmaßen zu beurteilen wer
CE> oder was normal ist?

Ist es nicht (über)lebensnotwenig für die Zivilisation, für die Menschheit, allgemeingültige Normen zu besitzen?
Vielleicht triffst Du ansonsten morgen auf jemand, der Dich schon lange schlachten wollte, ohne daß Du schon sterben woltest :D
Schlimm genug, daß man in Übersee (und in diesem Ausmaße) Waffen zur Selbstjustiz kaufen kann.

CE> ...Ich möchte bestimmt NICHT "normal" sein!

Erzähl´ doch bitte ´mal, was alles an "Unnormalem" Du so tust! Auch schon ´mal jemand "geschlachtet"?

BA> "Damals" (und das ist noch garnicht so lange her)
BA> war es un-normal, das zwei Männer oder zwei
BA> Frauen miteinander intim wurden (ekelhaft und
BA> pervers war das) ... und heute?

Heute ist ein Niedergang der moralischen und ethischen Normen zu verzeichen. In der Tat. Daß dies geduldet wird, hat Gründe, die zu erklären an dieser Stelle zu weit führen würden. Doch eines Tages wird man sich auf die "traditionellen Normen" zurückbesinnen, ja zurückbesinnen müssen, um nicht völlig zu degenerieren. Dekadent sind manche ja eigentlich schon heute bis zum Überdruß.

BA> ...normal ist, was (einem selbst) gefällt oder
BA> was zweien gefällt.

Diesen Satz wollte ich eigentlich so stehen lassen.

Aber vielleicht bemerken´s dann hier nicht alle:
Du "predigst" die blanke Anarchie!
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01.02.2006 17:23 Uhr von chrissler
 
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Letzter Beitrag natürlich an @atero + @balthaser. Sorry @cebe71, war ein Lapsus meinerseits ;)
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01.02.2006 18:27 Uhr von balthaser
 
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@chrissler ... gut beobachtet: und auch gut kommentiert ...

Sorry. Ich hatte meine letzte Bemerkung nicht komplett zu Ende geschrieben: ... normal ist, was (einem selbst) gefällt oder was zweien gefällt [und weiter] und sie dabei nicht andere belästigen, in Gewissenskonflikte bringen, keinen Zwang (insbesondere gegenüber Dritte) ausüben oder jemanden nötigen. ... Mit anderen Worten: Sie sollen es in ihrem "Intimbereich" leben und ausleben, aber nicht in der Öffendlichkeit (z.B. wenn es jemand anstößig empfinden könnte) oder gar verfilmen oder anderweitig präsentieren.

Habe ich mich jetzt etwas klarer geäußert? Daher kann ich nicht sagen, ob wir einen moralischen oder ethischen Verfall unserer (alten) Normen beobachten oder "nur" einen Wandel.

Aber interessant fand ich die Bemerkung zu meiner "Predigt" und der blanken Anarchie. Weißt Du, was das ist, Anarchie? (Sorry, das DU ist nicht abwertend gemeint sondern nur auf die Frage bezogen.) Man (besser so?) kann es hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/... - und ich denke, wir sprechen in diesem Fall von zwei verschiedenen Dingen: Moral, Ethik und Normen sowie Weltanschauung und Herrschaft (über Menschen). Und das sind doch zwei verschiedene Dinge, die Du hier vermischt: ich bin für Normen und Regeln, da diese das Zusammenleben von Menschen (-gruppen) vereinfachen oder erst ermöglichen - zum Thema Herrschaft habe ich mich an keiner Stelle geäußert. Daher ist also "meine Predigt" kein Votum für oder gegen eine Anarchie gewesen (und bitte nicht etwas hinein-interpretieren, was etwa von mir sein könnte, es ist Deine Auffassung zum Thema Anarchie). Ich halte Selbstbestimmung (innerhalb von Normen und Regeln) nicht für Anarchie. Okay?

Nun Du ...
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01.02.2006 20:51 Uhr von chrissler
 
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@balthaser: B> ...Nun Du...

Nee, ich hab´ -sorry- nicht die Zeit für einen endlosen Disput mit Dir. Und außerdem ist´s auch nutzlos.
Wer´s nicht beim ersten Mal kapiert, WILL es nicht begreifen ;)

Ob im relevanten Fall nun "echte" Anarchie vorläge oder ob es "nur" um "anarchistische Züge" handeln würde, kann man sicherlich in der Sache vernachlässigen.
Eine "Spitzfindigkeit" hilft da nicht weiter, weil sie ganz einfach unerheblich ist.
Vielleicht fragst Du ´mal den Professor Christian Pfeiffer, ob ich mit meiner Behauptung zur Anarchie Recht habe und schreibst mir dann Bescheid ;)

Sicherlich kann man etwas bis zur "Perversion" ausdiskutieren oder auch aussitzen. Das sieht man viel hier ;-)
Ist aber mit mir nicht zu machen. Nicht nur aus Zeitgründen, sondern weil es in der Regel zu nichts führt.

Du hast -wie ich Deinen Zeilen entnommen habe- aber bewiesen, daß Du nicht unintelligent bist und meine Zeilen verstanden hast. Mehr kann man als Denkanstoß ja auch gar nicht erreichen.

Ich habe, um meinen Kommentar schreiben zu können, übrigens NICHT Wikipdia bemüht, um jeder etwaigen Spitzfindigkeit zu begegnen.
Ich gebe Dir aber Brief und Siegel, daß ich -wenn ich Zeit und Lust dazu hätte- auch für Dich eine juristisch korrekte Möglichkeit finden würde, nachzuweisen, daß Deine Theorie schon im Ansatz zumindest anarchistischen Charakter hat ;)

B> ...kann ich nicht sagen, ob wir einen moralischen
B> oder ethischen Verfall unserer (alten) Normen
B> beobachten oder "nur" einen Wandel.

So wie mancher Politiker selbst Bestandteil eines beklagten Übels ist, so kann man davon ausgehen, daß Dein so bezeichneter "Normenwandel" nichts anderes ist, als eine beschönigende Bezeichnung für Verfall von Moral und Ethik.

B> ...Ich halte Selbstbestimmung (innerhalb von
B> Normen und Regeln) nicht für Anarchie.

Richtig.
Du kannst für Dich selbstbestimmt bestimmen, die allgemein gültigen Regeln der Gesellschaft zu akzeptieren. Wer sich etwas anderes herausnimmt, kommt in Konflikt mit bestehenden Gesetzen. Und das ist gut so ;)

(Denn es gibt mittlerweile schlimmeres Übel, als die paar noch bestehenden und funktionierenden Gesetze zur Aufrechterhaltung bestehender Normen des menschlichen Zusammenlebens)

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