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Linz: Bei Arbeiten an Kreissäge wurde Tischler wie ein Schaschlik aufgespießt

Ein 30-jähriger Tischler ist im oberösterreichischen Neumarkt bei Arbeiten von einem an der Kreissäge abgedrifteten Holzstück aufgespießt worden. Wie ein Geschoss war das eineinhalb Meter lange Holzteil auf den Tischler zugerast.

Das zudem drei Zentimeter breite Holzstück hatte sich durch die Bauchdecke des Tischlers gebohrt. Kollegen mussten vor dem Abtransport des Verletzten die aus seinem Körper herausragenden Leistenteile absägen.

Mit einem Notarzt-Hubschrauber wurde der Schwerverletzte in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der technische Zustand der Kreissäge wird nun von einem Sachverständigen geprüft.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Kreis, Tisch, Linz
Quelle: www.nachrichten.at

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2006 17:37 Uhr von mondwolke
 
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die kreissäge "Der technische Zustand der Kreissäge wird nun von einem Sachverständigen geprüft." also zu funktionieren scheit diese ja noch... aber wie ist es doch immer in si-fi filmen: die maschinen wenden sich irgendwann gegen uns?!

ne aber mal im ernst, der kerl tut mir echt leid, aber scheint ja zum glück nicht lebensgefährlich verletzt zu sein...

aber wie kann das "holzteil" denn auf den zugerast sein? ist man beim arbeiten mit einer kreissäge nicht relativ nah dran? dann kann das ja nicht so schnell wie ein "geschoss" werden... also die erfahrung habe ich zumindest mit kreissägen... auch wenn die noch nie mit holz um sich geschmissen haben...

@ autor: ich finde in der überschrift "wie ein schaschlik" ziemlich daneben... also "Linz: Bei Arbeiten an Kreissäge wurde Tischler aufgespießt" hätte voll und ganz gereicht.
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31.01.2006 17:50 Uhr von ottokar VI
 
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ach Du sch wenn er das mehr oder weniger ohne bleibende Schäden übersteht (was ich hoffe), dann hat er später mal eine dolle Story, die er auf Partys erzählen kann....
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31.01.2006 17:54 Uhr von Dream77
 
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der arme: aber schmunzeln musste ic bei disem satz

Der technische Zustand der Kreissäge wird nun von einem Sachverständigen geprüft.


und was ist mit dem gesundheitszustand des verletzten?
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31.01.2006 17:57 Uhr von pulverschmid
 
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Geschoß i.O. Aber zum "technischen Zustand" des armen Tischlers sagt der verehrte Autor leider nichts?
Na, zumindest der technische Zustand der Kreissäge wird überprüft. Das tröstet einen doch erheblich.
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31.01.2006 18:11 Uhr von Garviel
 
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Naja, der Autor kann auch nur das widergeben, was in der Quelle steht, und zum weiteren Schicksal des Tischlers steht da halt nix.

Eine Kollegin von mir hat sich kürzlich beim Skifahren in einen Graben gestürzt und dabei mit einem Stock selbst durchbohrt. Eine Niere und die Milz ist weg, die Leber heilt langsam, den Darm hat sie wie durch ein Wunder verfehlt. Trotzdem dauert die Genesung...
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31.01.2006 18:40 Uhr von Julizka84
 
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Kritik @LuckyBull: Die Formulierung "wie ein Schaschlick" ist wohl echt *zensiert*

Warum hast du nicht geschrieben "Wie ein Dönerspieß" oder "total krass durchlöchert" das wäre in etwas das gleiche Niveau.
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31.01.2006 18:52 Uhr von Mr.Gato
 
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Schasch-Rick: Erinnert mich so spontan an Monkey Island...


Der wirds schon packen!
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31.01.2006 19:08 Uhr von Timmer
 
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Naja Mit dem Begriff "Schaschlik" kann man sich die schmerzhafte Sache wohl besser vorstellen. Ich zumindest ;)


Zur Kreissäge:
Schon gemerkt das da nen schmales Stück reinkam? Wenn da längs das Holzteil reingeschoben wird und zwischen Anschlag und Sägeblatt weniger als eine Hand breit +5-10 cm Platz ist, dann benutzt man eigentlich ein Schiebeteil um es durchzuschieben. Wenn man dann ein bisschen Abrutscht dann fliegt das Teil schneller weg als man gucken kann.
Wenn das Holzstück aber Quer gesägt wurde frage ich mich: Wieso hat man dann eine Kreissäge benutzt?
Stichsäge reicht doch aus.

Will mal gern wissen wies da passiert ist.

PS: Außerdem darf beim Sägen keiner hinter der Laufrichtung der Maschine stehen, sowas lernt man doch in der Holzschule als allererstes...
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31.01.2006 19:21 Uhr von GuaranaJones
 
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Fiese Sache. Der arme Kerl.

@author: Was ein Titel! *haha*

Auch wenns nicht zum lachen ist.
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31.01.2006 19:29 Uhr von up123
 
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Schlimm genug, dass so was passiert. Wie sich hier einige Autoren in den Details wälzen, erinnert doch sehr stark an Splatterfans, denen nichts eklig genug sein kann.
Naja, wers nötig hat.
Das sind dann übrigens die, die in natura als erste aus den Latschen kippen, wenn sie einen Tropfen Blut sehen. Denkt mal ein bißchen nach, bevor ihr Kommentare schreibt, Leute! Oder steckt ihr noch so in der Pubertät, dass ihr es auch lustig findet, Fürze mit dem Feuerzeug anzuzünden?
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31.01.2006 19:35 Uhr von Dream77
 
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@ up123: deinen kommentar verstehe ich nicht ganz....

wir kritiesieren eigentlich doch nur das die tischsäge anscheinend wichtiger ist als der zustand des mannes.. oder das es zumindest in der satzkonstellation so rübergekommen ist. Ob autor oder quelle dadrann schuld ist.. das hat keiner gesagt.

und dann noch was.. im moment ist hier nur luckyball der autor.. alle anderen sind kommentatoren....
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31.01.2006 19:43 Uhr von Psycho88o
 
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ich kapier die Logik nicht wirklich, also ich hab schon oft mit einer Kreissäge geschnitten und ich wüsste nicht wie man das Holz zum "schiesen" bekommt!
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31.01.2006 19:46 Uhr von vst
 
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wenn einer sägt: und sich das abgesägte stück zwischen sägeblatt und (wenn ich jetzt wüsste wie das ding heißt, an dem das holz entlanggeführt wird) verkantet, kann das holz zum geschoss werden.

hab mal eines 10 meter weit "geschossen".

deshalb steht man auch hinter dem mann der sägt.

gelle?
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31.01.2006 20:09 Uhr von Mi-Ka
 
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Zuerst zu der Überschrift.
Also ich verstehe unter Saschlik "mehrere" Fleischstücke die meistens an einem Spies aus "Metall" aufgespiesst werden.

Was mich noch interessieren würde, ob da nicht vielleicht das Fernsehen dem Mann das Leben gerettet hat, weil seine Kollegen nicht versucht haben die Latte herauszuziehen sondern sie nur abgeschnitten haben.
Das habe ich jedenfalls bei C.S.I. gelernt.
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31.01.2006 20:22 Uhr von delmom
 
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schreiben hier auch männer oder nur kinder??? tolle sprüche hier ...

ich bin tischler ... und wenn sich hier noch irgendwer damit auskennt, dann wird ihm bei eurem schei gelaber genauso schlecht ...

man darf nicht hinter der maschine stehn ... toller tip

das sägeblatt dreht sich mit 4000 - 7000 umdrehungen pro minute ... das IST ein geschoss
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31.01.2006 21:16 Uhr von dirkka
 
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News ok, aber der Titel ist grausam: Sorry für meine Bewertung mit nur "3", ist normal nicht meine Art, aber "wie ein Schaschlik aufgespiesst" ist in Bezug auf das Geschehene einfach unpassend.

Ein einfaches "aufgespiesst" hätte auch gereicht, zu einem Schaschlik gehören bei mir zumindest Paprika, Zwiebeln und Speck dazu ^^

Zur News : Schlimme Sache, aber wie bei allen arbeiten mit Maschinen besteht immer ein gewisses Risiko. Egal ob man sägt, dreht, stößt, fräßt oder sonstige Arbeiten mit Maschinen ausführt, nur leider kann man sich nicht gegen alle Sicherheitsrisiken absichern.

Ich hoffe der arme Kerl überlebt die Sache ohne weitere Folgen.
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31.01.2006 21:45 Uhr von la_iguana
 
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Die Leistenteile, die aus der Bauchdecke ragen... Hoffentlich haben die hilfreichen Kollegen nicht noch aus versehen irgendwelche Leistenknochen-Teile dabei abgesägt.
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31.01.2006 21:54 Uhr von Bekay
 
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PS: Außerdem darf beim Sägen keiner hinter der Laufrichtung der Maschine stehen, sowas lernt man doch in der Holzschule als allererstes...

Wieso? Normalerweise fliegt es doch nach vorne, da sich die Kreissägeblatt (das sichtbare davon) doch auf einen zubewegt, was sollte da nach hinten fliegen???
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31.01.2006 23:30 Uhr von 911GT3RS
 
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au weiha: das muss verdammt weh getan haben...wünsche dem kerl alles gute....und der kreissäge nantürlich auch
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31.01.2006 23:37 Uhr von Fallout-Boy
 
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Berufsrisiko: Ich hoffe er erholt sich wieder.
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01.02.2006 00:44 Uhr von hui-buh01
 
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nicht selten: @Timmer:
Du hättest in deiner Holzschule besser aufpassen sollen oder aber du erklärst wie ich z.B. bei einer Auslegerquerkreissäge oder einer Kappsäge stehen und diese dann bedienen soll wenn ich nicht hinter der Laufrichtung stehen darf. Mal abegesehen davon das du mir zeigen musst wie ich z.B. einen Längsschnitt bei einem 6 Meter langem Brett machen soll ohne das jemand hinter der Laufrichtung einer Tischkreissäge steht.Auch eine Stichsäge scheidet aus Zeit-und somit Kostengründen bei den Abmessungen das Brettes und des Materials aus (siehe Quelle).

Diese Geschichte spielt sich leider immer wieder ab allerdings meisten im Zusammenhang mit Tischfräsen. Sieht man spätestens wenn man einen "Berechtigungsschein für Holzbearbeitungsmaschinen" machen muss da dieser von der Berufsgenossenschaft verlangt wird (in Deutschland).Dabei wird vorgeführt wie Leisten ohne Probleme 2 cm dicke MDF-Platten durchschlagen.

PS: Füa Rächtschreibfäler kann ich nix ;-)
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01.02.2006 08:39 Uhr von vst
 
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du bist tischler: na toll.

und was will uns der tischler mit seinem kommentar sagen?

es ist grausig, wenn user so völlig ohne ahnung ihre meinung abgeben?

es ist noch viel grausiger wenn ein user mit ahnung (die er als tischler haben sollte) einen kommentar ohne inhalt ablässt.

was wolltest du uns mit deinem kommentar sagen?
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01.02.2006 17:40 Uhr von ConnySan
 
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Ja ja, die Unfallgefahr auf dem Bau !!! Es gibt schon viele Gerätschaften die , wenn man sie sachgemäß nutz wenig passieren kann.
Da aber immer bei solchen Geräten rutine sich einschlamt, passiert es zu solchen Unfällen.
Beispiel aus meiner Lehrzeit.
Da hat einer ne 4 m lange Bohle geschnitten. Nur hat er sich nicht an die Seite gestellt, sondern stand vor der Kreissäge. Er wollte die Bohle in ein 1,5 m und 2,5 m Stück teilen. Wie schon gesagt, er stand vor der Kreissäge und nicht neben der Kreissäge und er hatte alleinen gesägt.
Resultat dieses Sägeversuches ist, das der Daumen zur hälfte kürzer ist, und er noch ein wenig Nagelbett am Halben Daumen hat.

Wie schon gesagt, es können viele Unfälle passieren.
Bsp.: Stahlnagel in den Fuß geschossen mit Hochluftdrucktacker, wo man Holzbalken mit eeinander vernagelt.
Bewährungsstahl wie eine Lanze durch den Körper gegangen, weil die Bewehrungsstäbe nicht fachgerecht am Kran angebracht.

Es gibt so vieles was man aufzählen könnte.
Wenn er das Überlebt, dann hat er noch mal schwein gehabt.

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