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"Schmeckt lecker": Hundefutter für Kenia - Regierung lehnt ab

Kenia (Ostafrika) wird zurzeit von einer anhaltenden Dürreperiode heimgesucht (ssn berichtete), mehr als 3,5 Millionen Menschen leiden Hunger.

Nun hat das neuseeländische Unternehmen "Mighty Mix" der Regierung angeboten, 42 Tonnen Hunde-Trockenfutter für hungernde Kinder nach Kenia zu senden. Nach Angaben der Chefin des Unternehmens, Christine Drummond, enthält dieses sehr viele Nährstoffe.

Die kenianische Regierung lehnte dies aber mit den Worten "So schlecht geht es den Kindern in Kenia noch nicht, dass sie Hundefutter essen müssen", strikt ab.


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WebReporter: katja22
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Hund, Regie, Kenia
Quelle: www.n-tv.de

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74 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2006 16:13 Uhr von atreides
 
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Tabu kontra Hunger: Ist schon recht interessant, wie sehr unser Handeln manchmal von Tabus und unbegründetem Ekel beherrscht wird. Ein gutes Beispiel: Die Spinne. Ohne Spinnen würden wir in Insekten ersaufen. Aber die meisten Leute finden sie ekelig.
Etwas herablassend könnte man das mit dem Hundefutter schon verstehen, aber ich bin mir sicher, daß es um ein vielfaches besser ist, als zu verhungern. Ich hab selber noch nicht probiert. Das liegt aber wohl eher daran, daß ich Hunde nicht mag und sogar allergisch gegen sie bin. hm...
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31.01.2006 16:27 Uhr von hackgesicht
 
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also: ich hab schon mal so trockenhundefutter gegessen (im suff wohlgemerkt *g*) und ich muss sagen, die scheisse schmekt zu kotzen. aber wenn ich hunger leiden müsste würde ich es natürlich trotzdem essen, keine frage. denn man muss sich wahrscheinlich nur mal an den geschmack gewöhnen und dann wirds schon irgendwie gehen...
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31.01.2006 16:35 Uhr von Serinas
 
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kann ich verstehen: wenn die Regierung DAS angenommen hätte , hätten sie ggf den hunger eingrenzen können, aber zu welchem Preis ?
das würde dem staat ewig nachhängen , und wäre mehr oder weniger eine Politische und Soziale deplatzeriung. Soll die firma das zeug doch anders Pressen , das es Eben nicht wie Hundefutter aussieht , ich meine so viele unterschiede zwischen menschennahung und hundefutter sind tatsächlich nich da, jedochsollte man es wenn dann schon Neutral verpacken und nicht offen sagen "wir schicken euch hundefutter" , wobei ich finde das hundefutter mehr würze brauchen könnte ( ist aber für hunde nich so gut , aber wenns nen mensch essen soll würd ichs besser würzen ^^ )

Trotzdem kann ich den Staat verstehen , das würde das Politische ansehen Regional sowie International schon ziemlich ankratzen, man stelle sich vor in Deutschland gibts eine hungersnot und Amerika bietet uns als hilfsmittel Hundefutter an ..
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31.01.2006 16:47 Uhr von travel2earth
 
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Schafe statt Hundefutter: Ich finde es irgendwo schon ganz schön befremdlich, dass jemand überhaupt auf die in meinen Augen doch schon recht menschenverachtende Idee kommt, einem hungernden Volk Hundefutter anzubieten. Die hätten besser nur die Rohstoffe vor Fertigstellung des Endprodukts anbieten sollen. Das wäre zwar irgendwie auch noch ganz schön übel, aber nicht ganz so herablassend. Außerdem schmeckt Hundetrockenfutter wirklich absolut widerlich.

Aber irgendwie denke ich auch, dass Neuseeländer wohl besser Schafe schicken sollten anstatt Trockenfutter für Hunde.
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31.01.2006 16:48 Uhr von Reporta
 
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Skandalös! Das ist ja der Oberhammer! In der Welt werden soviele Nahrungsmittel nur zum Wegschmeißen produziert und Bauern bekommen Gelder fürs Nichtbestellen von Ackerflächen und hier bietet man Tiernahrung zur Lösung von solchen Problemen an.
Ich würde gern mal die Chefin sehen, wenn man ihr eine Büchse mit derartigem Inhalt hinstellt und sie zum Essen auffordert.
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31.01.2006 16:50 Uhr von Badtouch
 
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ziemliche frechheit: ich kann die kenianische regierung auch vollkommen verstehen. wie erniedrigend ist das denn? sollen sie doch die 42 tonnen verkaufen und um den erlös ein ordentliches essen kaufen und schicken. das wäre ja genauso, als würde mc donald´s den inhalt der deutschen mülltonnen nach kenia "spenden".

wahrscheinlich ist das unverkäuflich und sie wollen sich die vernichtungskosten sparen.... ziemlich armseelig.
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31.01.2006 16:55 Uhr von darkboarder
 
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Verstehe ich nicht: Dann sollen sie ihren stolz essen. ACH JA! Habs vergessen, dass kan man nicht essen.

Anscheinend geht es dennen doch nicht so schlecht.
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31.01.2006 17:09 Uhr von la_iguana
 
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Neuseeland Obacht! Die Frau "streut sich Hundefutter ins Müsli". Die sollen mal die Mïslipackungen in den Supermärkten untersuchen :)
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31.01.2006 17:23 Uhr von Gunny007
 
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eine bodenlose frechheit: diese angebot abzulehnen.
hundefutter ist qualitativ hochwertig, manchmal hochwertiger als menschennahrung.
und immer noch besser als nichts.
die sollen mal die kenianische regierung fragen ob sie waffen wollen. die können sie zwar nicht essen aber ablehnen werden die das bestimmt nicht.
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31.01.2006 17:27 Uhr von Dream77
 
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es geht um die idee: tja das es gerade hundefutter ist.. naja ist nicht so ne dolle idee.. allerdings ist es nährreich.
Als kind hab ih aus neugierde mal das frolic meines dackels damals gegessen und als vergleich direkt die brekkies der katzen...

ich weiss noch das das frolic gar nicht mal schlecht geschmeckt hat.

Aber es geht doch irgendwie um die idee oder? Die firma wollte spenden. Kenia hätte das angebot auch annehmen können und den hunden verfüttern, den wenn es den kindern so schlecht nicht geht..

wie heisst es sos chön.. einem geschenktem gaul...

Aber vielleicht machen andere Firman das ja nach und spenden etwas wo die regierung kenias nicht nein sagt..

wasser wäre nicht schlecht... aber zu teuer de leitungen legen und so... aber das wär doch mal ne idee zum spenden...
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31.01.2006 17:53 Uhr von ciaoextra
 
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okee: der nächste penner im park, der mich hier um einen euro anbettelt, werde ich dann auch eine tüte hundefutter unter der nase halten... anscheinend findet das hier ja niemand schlimm.

ich finde das angebot von neuseeland jedenfalls der reinste hohn - egal ob man hundefutter essen kann ja/nein. so etwas ist einfach erniedrigung pur.
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31.01.2006 18:20 Uhr von Buster_
 
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Instinktlos: Selbst wenn das Angebot gut gemeint sein sollte, finde ich es Erniedrigend und taktlos.
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31.01.2006 18:45 Uhr von Julizka84
 
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manchmal muss man sich: schon wundern wieviel Vollidioten bei Shortnews sind!

Also euch ist lieber, dass Kinder verhungern und qualvoll sterben, bevor sie absolut unbedenkliches "Hundefutter" bekommen und nicht leiden müssen?

Was glaubt ihr, was die Menschen aus purer Not alles Essen nur um etwas im Bauch zu haben???

Zu solchen menschenverachtenden Einstellungen wie Ihr sie hier präsentiert kann ich nur sagen PFUI!
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31.01.2006 18:45 Uhr von teufelchen1959
 
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Ich kann diese Meinungen pro Hundefutter gar nicht verstehen! Einem so armen Land Hundefutter für die hungernden Kinder anzubieten, ist für mich menschenverachtend und verhöhnend (auch wenn Hundefutter möglicherweise nahrhaft sein könnte). Ich bin auch der Meinung, die Neuseeländer hätten das Hundefutter, wenn sie es schon zum vollen Preis nicht loswerden, billiger in andere Länder verkaufen und den Kenianern für das erlöste Geld Medikamente und Nahrungsmittel für Menschen und Milchpulver für die Kinder schicken sollen.
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31.01.2006 18:48 Uhr von 14themoney
 
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Schlechte Regierung! Ich kenne viele Hundebesitzer. Einige davon essen freiwillig die Hundekuchen, weil sie ihnen schmecken.

Daher hätte die Regierung erstmal das Angebot annehmen sollen, und jedes hungernde Kind hätte selbst entscheiden können ob es die Hundekuchen isst oder nicht.

So - nun wo das Hundefutter abgelehnt ist - MÜSSEN die Kinder wohl auf Erde, Wurzeln oder ähnliches zurückgreifen, was sicherlich weniger nahrhaft ist als Hundefutter.

Und wirklich Respekt vor dieser Firma und ihren Chefs!
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31.01.2006 18:52 Uhr von ciaoextra
 
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Da es: anscheinend niemand schlimm findet, Hundefutter zu fressen... wie wäre es, wenn man alle Filialen von "Der Tafel" in Deutschland mal NUR mit Hundefutter ausstatten würde?

Anscheinend hat ja keiner was dagegen, hilfsbedürftige Menschen zu demütigen.

Demnach können dann auch die Armen in Deutschland Hundefutter an Bahnhofsmissionen und Suppenküchen bekommen. Achja... Hundefutterrabattmarken für Hartz IV Empfänger müssen dann natürlich auch her.
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31.01.2006 19:06 Uhr von atreides
 
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@ciaoextra: Wer sagt Dir denn, daß die armen Kenianer oder sogar arme Deutsche sowas nicht sowieso schon machen? Außerdem geht es hier nicht um eine alleinige Ernährung der Kenianer mit Hundefutter, sondern um eine von vielen möglichen Spenden.
Ich persönlich könnte mir auch durchaus gut vorstellen, daß man das Hundefutter nicht nur als "Rohprodukt" betrachten sollte. Daraus läßt sich sicher auch noch eine nahrhafte und nicht allzu übel schmeckende Suppe herstellen. Ich gehe beinahe täglich in eine Werkskantine. Ich weiß auch manchmal nicht, was der Rohstoff für meine Suppe ist. Aber ich esse sie trotzdem, wenn die lecker ist. :-P
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31.01.2006 19:49 Uhr von elverano
 
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Menschenverachtend: Wie kann man ein solches "Angebot" machen? Wie Menschen verachtend und überheblich handelt diese Firma. Man könnte meinen da wird unter dem Deckmantel des "helfen wollens" Rassismus der übelsten Sorte betrieben. Ganz getreu dem Motto: "sind ja nur hungernde Schwarze auf einer Stufe mit Tieren." PFUI !!! Natürlich hungern diese Kinder, natürlich würden sie selbst Hundefutter essen aber muss man Menschen so vorführen, so herrabsetzen??? Für dieses "Angebot" gibt es keine Entschuldigung und keine Ausrede, man sollte die Verantwortlichen zwingen eine Woche lang selbst mal ausschließlich ihr eigenes Hundefutter zu essen. Ich verstehe wie gekrängt sich die Kenianische Regierung fühlt und hoffe dieser Frau Christine Drummond wird eines Tages klar, was sie da von sich gegeben hat!
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31.01.2006 19:52 Uhr von mk23
 
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ob die kinder das genau so sehen wenn sie: verhungern
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31.01.2006 19:58 Uhr von evilboy
 
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Ein schlechter Witz: oder? ich finde so etwas irgendwie lächerlich... also die netten Hundefutterhersteller müssen sich doch wohl schon überlegt haben was sie da machen.
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31.01.2006 20:16 Uhr von lakeoffire
 
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harte sache: "lieber gehend sterben als kniend gehn" ?
aber ob die Kenianer Kinder das auch so sehen, schließlich ist es nicht selten, dass dort Hunger gelitten sind und ich möchte wetten, dass die meisten schon weitaus "menschenverachtendere" Nahrung zu sich genommen haben, die sie aus den Mülltonnen der "Reichen" gefischt haben.
Dass das was anderes ist braucht mir keiner zu sagen, aber ich möchte behaupten, wenn ich (was ich zum Glück noch nie musste) und ich behaupte das gillt auch für alle anderen die hier so großbrüstig von Stolz sprechen, richtig hungern müsste, würde ich dankbar sein für jede Spende, auch wenn das was mich da am Leben erhält für einen anderen Zweck konstruiert wurde.
Natürlich ist es kein Aushängeschild für die kenianische Regierung Hundefutter als Nahrung für ihr Volk anzunhemen, aber doch immernoch besser als es verhungern zu lassen??!!!
Naja durchaus ein nicht ganz einfaches Thema....
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31.01.2006 20:34 Uhr von memo81
 
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Erniedrigung pur!!! Ich glaube viele verstehen hier nicht, dass das pure Erniedrigung ist. OK, ihr habt das Argument: "Besser als zu verhungern" oder "Besser als gar nix". Aber... HALLO???
Überlegt mal, ihr seid am verhungern, lebt in einem armen Land, ein viel mehr reicheres Land kommt an und sagt: "Hier, wenn du willst kannste Hundefutter haben." Nach dem Motto "Für Tiere/Hunde wie euch gibt´s auch nur Hundefutter. Wie erniedrigend ist das denn?? Checkt das keiner?
Mit dem Geld von 42Tonnen Hundefutter hätten die locker mehr Brote, Tomaten, Käse, Eier oder was weiß ich noch schicken können, dafür hätten sie auch eine gute Tat getan und die Kinder bzw. die Regierung hätte sich mehr als gefreut!
"Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul"... pah! Ihr würdet sogar Scheiße annehmen nur weil es geschenkt ist, wie??
Wenn die schon eine gute Tat vollbringen wollen, dann sollen sie das auch richtig machen oder es sein lassen. Ist ja wie einem frierendem Penner einen Eimer Scheiße schenken zu wollen und zu sagen "Hier, damit es dir schön warm ist in der Nacht, kannst dich mit meiner frischen warmen Scheiße aufwärmen."
Aber nee, einem geschenkten Gaul schaut man ja nicht ins Maul, gelle? #kopfschüttel#
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31.01.2006 20:38 Uhr von Dream77
 
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@ memo: du ziehst dich gerade an meinem satz einem geschenkten Gaul schaut man ja nicht ins Maul, hoch.....

ich habe geschriben, die regierung kenias könnte es ja auch den hunden verfüttern....
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31.01.2006 20:55 Uhr von memo81
 
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@Dream77: Wie soll das denn gehen?
Wenn die sagen "Ok, danke" ist es immer noch ne Erniedrigung, auch wenn sie es heimlich den Hunden geben, nach außen sieht´s immer noch so aus als würden sie von einem reichen Staat Hundefutter für ihre Kinder annehmen.
Wenn sie sagen "Nee, nicht für die Kinder, aber für die Hunde, trotzdem danke" dann heißt das von dem Unternehmen "Nee, die waren für die Kinder gedacht" oder "Ok, wir haben ne gute Tat für die Hunde in Kenia getan"

Und die Kinder??? Sind die Köter wichtiger als die verhungernden Kinder? Der Regierung wäre das im Leben nicht eingefallen das Futter anzunehmen und es den Hunden zu geben, weil
1. die Kinder wichtiger sind
2. es immer noch eine Erniedrigung ist Hundefutter für verhungernde Kinder angeboten zu bekommen.
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31.01.2006 21:11 Uhr von darkboarder
 
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So ist es: 1. Die Firma prodziert Hundefutter. Es ist deswegen billiger für den ihr eigenes Zeug zu verschencken als zugekauftes.

2. Habt ihr anscheinen noch NIE RICHTIG gehungert. Ich meine jetzt über TAGE nichts gegessen zu haben. Da schalte ich auf Überleben und mein Stolz wäre mir egal

3. Eure Meinung das es eine Erniedrigung ist stimmt meiner Meinung auch aber so ist das Leben. Das Problem ist von MENSCHEN gemacht, IHR seit daran mit schuld. Hättet die Menschen schon vorher gespendet und geholfen dann hätten sie es nicht nötig gehabt. Kommt mir ja nicht mit "Ich habe doch gespendet".

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