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Mexiko Stadt: Schutzmaßnahmen in Kampfarena gegen springende Stiere eingeführt

Nachdem am Wochenende in Mexikos berühmtester Stierkampfarena ein mehr als 500 Kilogramm schwerer Stier über zwei Begrenzungsmauern hinweg ins Publikum gesprungen war (ssn berichtete), soll die Sicherheit in der Arena nun verstärkt werden.

Es müssten vorsorglich Maßnahmen ergriffen werden, um so etwas in Zukunft zu vermeiden, so Mexiko Citys Bürgermeister Alejandro Encinas.

Bei dem Vorfall am Wochenende waren mehrere der Zuschauer verletzt worden. Der Stier "Pajarito" (Vögelchen) wurde noch innerhalb der Zuschauerränge getötet.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kampf, Stadt, Mexiko, Schutz, Stier
Quelle: www.billingsgazette.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2006 14:16 Uhr von la_iguana
 
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Eigentlich kommt es häufiger vor, dass beim Stierkampf einer troyz seines Gewichts, das kann wie hier einer halben Tonne betragen, über den ersten Begrenzungswall hinweg will. Deshalb müssten jetzt alle Stierkampfarenen in Mexiko besser gesichert werden. Oder: Den Stierkampf ganz abschaffen?
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31.01.2006 15:36 Uhr von ALagos
 
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nur kann man Jahrhundertealte Traditionen nun mal nicht so schnell abschaffen ;). Auch wenn es schön wäre.
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31.01.2006 15:52 Uhr von DJ Giraffentoast
 
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news naja also ich habe zuerst gedacht, dass in mexiko jetzt solche maßnahmen eingeführt sind....und nicht dass jetzt gesagt wird, dass etwas geschehen muss....evtl. die überschrift anpassen...
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31.01.2006 15:56 Uhr von la_iguana
 
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Die überschrift: war in meinem Original anderst...
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31.01.2006 16:07 Uhr von DJ Giraffentoast
 
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na dann: habe ich auch nichts gesagt ;)
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31.01.2006 17:00 Uhr von la_iguana
 
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zur Vollständigheithabler mein Titelvorschlag: der mit dem NC rausgieng:
"Mexiko Stadt: Kampfarena erhält Schutzmassnahmen gegen springende Stiere"

macht nix :)
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31.01.2006 18:14 Uhr von pulverschmid
 
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Schutzmaßnahmen? Wer wen, ist doch hier die Frage!
Sollte man nicht lieber die armen Stiere vor den stierwütigen Menschen schützen?
Anmerkung: Schlechte Traditionen werden nicht dadurch besser, daß man sie endlos weiterführt, wider jedes bessere Wissen und kleine Verbesserungen der Menschhirne.
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31.01.2006 21:42 Uhr von richmex
 
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Tradition??? ich hab mal etwas gegoogelt und so gut wie alle Quellen sagen folgendes aus:

„Im 16. Jahrhundert amüsierten sich in Sevilla die Arbeiter im Schlachthaus damit, Stiere zu hetzen und ihnen auszuweichen, bevor sie geschlachtet wurden. Nach und nach verfeinerten sie die Technik des Ausweichens und des Tötens.
Zum großen Ärger der Behörden verfolgten zahlreiche Zuschauer, auf dem Dach kauernd, das Schauspiel.“

und ab da dürfte es nicht lange gedauert haben bis jemand daraus ein einträgliches "Geschäft" machte....
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31.01.2006 22:59 Uhr von Stellung69
 
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@autoren-Kommentar: der letzte Satz gefällt mir am besten:
"Den Stierkampf ganz abschaffen."
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01.02.2006 19:38 Uhr von pulverschmid
 
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@richmex: Ist die Stierhatz und der Stierkampf etwa keine wenn auch schlechte Tradition? Dann gehörte eigentlich ein Ausrufungszeichen und keine Anführungsstriche dazu. Etwas unklar und irreführend, trotz "Recherchen".
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01.02.2006 22:26 Uhr von richmex
 
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fragezeichen oder ausrufzeichen @pulverschmid:

das Fragezeichen finde ich angebracht,- denn kann man wirklich von einer "Tradition" sprechen, wenn jene aus den sadistischen Spielchen weniger Schlachthausarbeiter hervor geht?

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