31.01.06 13:50 Uhr
 1.047
 

Das Tote Meer trocknet langsam aus

Das Tote Meer stirbt. Es klingt merkwürdig, beschreibt jedoch exakt den jetzigen Zustand, da die Oberfläche des Toten Meeres in den vergangenen 35 Jahren um etwa 33 Prozent geschrumpft ist.

Es wurde nun von der Stiftung "Global Nature Fund" sowie von der Organisation "Friends of the Earth" ein Aufruf gestartet, aus dem Jordan weniger Wasser zu entnehmen, damit wieder mehr Wasser in das Tote Meer einfließen kann.

Weiterhin wird vor Plänen gewarnt, einen Kanal vom Roten Meer zum Toten Meer zu bauen und in Betrieb zu nehmen, da dadurch Korallenriffe absterben können und sich durch Vermischung mit Meerwasser Gipsablagerungen bilden können.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Meer
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Sich als Batman verkleiden steigert die Produktivität
Forscher: Rothaarige Menschen haben genetische Superkräfte
Aktenfund: Adolf Hitler wollte nicht in spätere NSDAP eintreten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
31.01.2006 15:57 Uhr von Garviel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das mit den Korallenriffen: verstehe ich nicht ganz. Direkt am "Kanalbeginn" wird´s sicher problematisch, klar, aber an sich fände keine große Vermischung statt, da das Tote Meer deutlich tiefer liegt. D.h., es würde höchstens ein paar Zehntel Grad kälter, und das wäre angesichts der Meereserwärmung für die Korallen sogar eher von Vorteil?!
Kommentar ansehen
02.02.2006 19:52 Uhr von Fleurmia
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jordanwasser: Ich denke es ist nicht so einfach weniger wasser aus dem Jordan zu entnehmen... schließlich bedeutet das Wasser für viele Überleben..

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?