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Russland: 300 Fischer auf abgetriebener Eisscholle konnten gerettet werden

Beim in Russland beliebten Eisangeln sind mehr als 300 Fischer auf einer Eisscholle gefangen gewesen. Die Eisscholle war vom Packeis abgebrochen und trieb aufs Meer bei der Pazifikinsel Sachalin hinaus. Die Fischer hatten Behördenwarnungen missachtet.

Starker Wind behinderte die Rettung, doch dank des Einsatzes von fünf Booten, zwei Hubschraubern, einer Barkasse und 20 Helfern gelang es schließlich, alle 312 Fischer zu bergen. In Russland kommt es jedes Jahr zu solchen Vorfällen.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Fisch, 300, Fischer
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2006 12:39 Uhr von snickerman
 
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Ich glaube, dass da auch nackte Not im Spiel ist. Viele Leute angeln nicht aus Spaß, sondern weil ihr Geld nicht reicht, um satt zu werden.
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04.02.2007 12:41 Uhr von punuckel
 
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Unglaublich: Hört sich doch gut an: "Russische Hobbyeisfischer im Pazifik gerettet"
Tatsache ist, dass die Menschen in Sachalin mit die ärmsten in Russland sind und überhaupt nur mit Fischfang über die Runden kommen.

Will nicht mal jemand etwas über die "bombige Stimmung" im Irak und die damit verbundene ausgelassene Freude berichten?

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