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Irak: Als "eingebetteter Journalist" arbeitender US-Moderator schwer verletzt

Bob Woodruff, amerikanischer Journalist beim Sender ABC, erlitt zusammen mit einem Kameramann im Irak schwere Verletzungen bei einem Anschlag. Die beiden waren als so genannte "eingebettete Journalisten" nahe des Ortes Tadschi tätig.

Der 44 Jahre alte Journalist, der für die Sendung "World News Tonight" berichtet, musste sich genauso wie sein Begleiter einer Operation im Krankenhaus unterziehen.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Irak, Moderator, Journalist
Quelle: www.netzeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2006 23:22 Uhr von german_freak
 
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Solche Berufe sind natürlich sehr gefährlich, vor allem wenn man in diese Krisenregionen reisen muss!
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30.01.2006 08:55 Uhr von buckowitz
 
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Ich glaube eher, die Reise der Journalisten beruht auf Freiwilligkeit denn auf Druck des Arbeitgebers: "vor allem wenn man in diese Krisenregionen reisen muss!"
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30.01.2006 10:03 Uhr von GuaranaJones
 
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@buckowitz: Er meinte vielleicht die moralische, journalistische Pflicht die man sich als Reporter selbst auferlegt und insofern dahin reisen "muss". ;)

Nur eine Vermutung. ;)
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30.01.2006 10:30 Uhr von buckowitz
 
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@GuaranaJones: Ja, narürlich, wie konnt ich das nur übersehen!
:D
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30.01.2006 11:01 Uhr von Badtouch
 
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totaler unfug: solche "eingebetteten journalisten" halte ich sowieso für die schnapsidee des jahrhunderts. Wie soll man bitte objektive berichterstattung betreiben, wenn die eigene sicherheit von einer kämpfenden partei abhängig ist? ist ja nicht umsonst, dass die ami-regierung total darauf versessen ist, dass die dort mitdürfen. weil so können sie sich sicher sein, dass diese journalisten sicherlich nichts negatives über "ihre kameraden" berichten werden.
ich finde, dass bei solchen kriegssituationen nicht mehr leute beteiligt sein sollten wie unbedingt nötig. als nächstes werden bald hotdog-verkäufer und prostituierte mitgeschickt, um die truppenmoral zu heben, oder wie?
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30.01.2006 11:10 Uhr von buckowitz
 
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@Badtouch: Du solltest mal die Klassiker der Literatur lesen:
Hinter jedem Kriegstross der Vergangenheit zogen die Marketender/innen hinterher, mit anderen Worten die Prostituierten und die Hot Dog Verkäufer.
Auch heute ist das noch so, wenn auch nicht so offen.
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30.01.2006 13:24 Uhr von GuaranaJones
 
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@Badtouch: Empfehle hierzu das Buch: "Mutter Courage und ihre Kinder" von Berthold Brecht.
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30.01.2006 19:04 Uhr von Kampfpudel
 
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@GuaranaJones: Bertold Brecht. ;-)
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02.02.2006 16:04 Uhr von DieSchatten
 
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Kriegsberichterstatter: waren schon immer mit dabei, auch der "grosse Tross" der hinterherzieht wie so schön gesagt.

nur dass die heutigen kriegsberichterstatter zivile menschen sind, und nicht mehr wie sonst, ausgebildete Soldaten die sich halt dem Journalismus verschrieben haben. (Man sehe sich dazu mal Full Metal Jacket an)

nur das dumme: soldaten könnten ja was beschönigen oder zensieren
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04.02.2006 22:44 Uhr von Engelchen_mit_B
 
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Schwieriger Beruf und oft eigene Entscheidung: Wer einen solchen Beruf hat, weiß von den evt. Gefahren...

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