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USA: US-Firmen sollen der Zensur trotzen

US-Firmen, wie der Suchmaschinenanbieter Google, sollen sich vor einem Kongressausschuss für Menschenrechtsverletzungen rechtfertigen. Google (ssn berichtete) linkt in China manche Suchanfragen auf offizielle Regierungsseiten.

Menschenrechtsverletzungen und Zensur durch die Regierung oder Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika bleiben davon jedoch ausgenommen.


WebReporter: Gunny007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Firma, Zensur
Quelle: www.gmx.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2006 12:57 Uhr von Gunny007
 
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Nun ja, wie hätte es denn auch sonst seien können.
Für den Übermensch, den Amerikaner gelten weltweite Wertevorstellungen, die die Amerikaner in alle Welt tragen wollen, nicht.
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29.01.2006 16:11 Uhr von Arne 67
 
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Arnie läßt grüßen Die haben anscheinend etwas zu viel "Terminator" gesehen .....
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29.01.2006 16:14 Uhr von buckowitz
 
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Dünner Artikel, Wo bleibt der erläuternde Text zur Überschrift?
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29.01.2006 16:18 Uhr von prod1gy
 
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zweiter Absatz macht keinen Sinn: Google soll sich vor einem Kongressausschuss für Menschenrechtsverletzungen dafür verantworten, dass es in China Inhalte zensiert. Menschenrechtsverletzungen und Zensur von den USA aus sollen jedoch davon ausgenommen werden? Nur von was? Wo ist jetzt hier der Sinn? Im übrigen wird in Amerika nicht zensiert.

Dein Kommentar vom Übermensch ist übrigens dumm.
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29.01.2006 21:06 Uhr von Gunny007
 
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@prod1gy: In den USA gibt es wohl Zensur. Live-Veranstalltungen werden zeitversetzt "Live" übertragen. Könnte ja wieder ein Nippelgate geben.

Ja, ich hätte schreiben sollen daß die US-Regierung von Ermittlungen ausgenommen wird.

UN-Beschlüsse setzen die USA zur Not auch mit Gewalt um.
Der UN-Beschluß der den Irak-Krieg verurteilte, bzw. nicht erlauben wollte wurde ignoriert.
Für mich ist das Übermenschlich, ja Gottgleich.
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