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Eisschnelllauf: Deutsche im Glück - Nike liefert "Bremsanzüge" an Konkurrenz

Kurz vor den Olympischen Spielen in Turin sorgen die Anzüge der Eisschnellläufer für Wirbel. Die Mannschaften der Niederlande, USA, Norwegen, Korea, China, Ukraine und Belgien starten mit Anzügen aus dem Jahr 2002, die technisch veraltet sind.

Schuld hat der US-Sportartikelhersteller Nike. Dieser entwickelte in den letzten vier Jahren einen neuen Hightech-Anzug, der nun falsch produziert wurde. Der Stoff wurde mit der linken Seite nach außen an den Unterschenkel angenäht.

"Wir hatten ein Gefühl, als ob wir an einem Bremsfallschirm hingen", so ein holländischer Sportler über die vermeintliche Wunderwaffe. Die Deutschen haben indes Glück, sie werden vom japanischen Hersteller Mizuno mit dem neuesten Modell ausgestattet.


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WebReporter: mhoe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutsch, Konkurrenz, Glück, Nike
Quelle: www.sport1.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2006 14:57 Uhr von vst
 
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nicht schlecht: erst mal bremst das material und dann können die läufer vor schmerzen keine leistung bringen.

an den unterschenkel angenäht.
tststs
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29.01.2006 16:09 Uhr von dracula89
 
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oh ha: das dürft ziemlich teuer für nike werden. ob die firma das übersteht?
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29.01.2006 16:40 Uhr von Mr.Gato
 
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Anzug technisch veraltet....ein Anzug.....is klaaaar....

Vlt. könnte man davon sprechen, wenn das alte Modell ausn 50ern wär.

Ich glaub ich werd mir das ansehen. Vor allem, wie die anderen mit angstrengungsverzerrtem Gesicht versuchen an der deutschen dranzubleiben, währen die leichtfüssig dank ihrem ihrem (¯`·._.·>superhyper hich-tech Anzug<·._.·´¯) durch den Fahrtwind schneidet
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29.01.2006 16:43 Uhr von mort76
 
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Nike: Die haben doch noch genug Zeit, neue anfertigen zu lassen , oder?
Zeitaufwändig ist doch nur die Entwicklung, nicht die Herstellung...
Also, wegen sowas zu gewinnen wäre aber auch nicht sehr schön.

Ein paar chinesische Kinder können die doch sicher Überstunden schieben lassen, nicht?
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29.01.2006 17:00 Uhr von cansan
 
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@mort67: aber wäre sicherlich nicht schlecht wenn die Athleten die Anzüge vorher noch testen könnten bzw. erst mal dran angewöhnen...
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29.01.2006 17:47 Uhr von Duffking
 
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ich bezieh mich mal auf meinen vorrädner MR. Gato!
Macht das denn wirklich so viel aus?
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29.01.2006 19:03 Uhr von Joonix
 
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@ Duffking: klar macht das was aus, die Zeitfahrhelme die die Radfahrer tragen bringen bis zu 2 Sekunden Zeitvorteil auf einen Kilometer, da kann so ein Stück Stoff immer noch ein paar Hundertstel bringen, das reicht dann oft schon zum Sieg.
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29.01.2006 22:57 Uhr von radiojohn
 
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Bisschen voreilig, oder? So lange vor den Spielen werden denen die Anzüge schon angenäht?
Ich frage mich nur, ob der Rest des Textils dann am Körper der Sportler angetackert wird oder haben die Reissverschlüsse eingebaut?
Na ja, einige Stellen müssen sie ja offenhalten, sonst klappt das nicht, mit aufs Klöchen gehen.
Jetzt versteh ich auch den Wortlaut in "Mr. Gato"s Kommentar: *angstrengungsverzerrtem Gesicht*
Aber er ist ja auch der:*vorrädner* und als solcher muss man sowas abkönnen.

ArrJay ... (*¿*)

P.s. @Volker - darf ich ne Runde mitgrinsen?
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29.01.2006 23:46 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Wieso ist denn nike schuld? Haben nike den eigene Ärzte, glaube auch kaum dass die das selbst dürften. Also hier sind doch die Ärzte schuld weil Die die Anzüge falsch annähten.

Und damit erübrigt sich das auch mit dem vorher testen, was hier einer vorschlug. Das währe doch viel zuviel Aufwand sich nochmals unter das Messer zu legen. Vielleicht würden die das auch kein zweites mal dann tun und zwischen OP´s muss ja auch eine kleine Genesungszeit liegen, wie auch dass es vielleicht zu hässliche Narben geben kann.

So und was sagt uns die News noch? Richtig die Japaner bzw. wir deutschen haben die besten Ärzte der Welt.

Und zum Schluss noch ne frage; sport1.de, haben die irgendwas mit Bild zu tun?
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30.01.2006 07:21 Uhr von Hinkelstein2000
 
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@ das allsehende Auge: hehe,
hoffentlich meintest Du das ironisch (dann schreibt man das aber auch dazu). Wenn nicht, dann haste echt nix kapiert :-)) Natürlich werden die Stoffteile NICHT direkt an den menschlichen Unterschenkel genäht. Obwohl, wenn´s mit genau überlege *** grins *** (wär mal was Neues)
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30.01.2006 07:26 Uhr von mages
 
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dafür liefert Bayer: den deutschen das falsche Anabolika %-)

Wenn dem Sportler keiner gesagt hätte, dass der Anzug bremst hätte er bestimmt nicht dieses ungute Gefühl gehabt. Man kann sich auch viel einreden.

Das ist alles schon lange kein Sport mehr.
Oder die Definition für Sport hat sich geändert.
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30.01.2006 12:35 Uhr von K-rad
 
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Wozu gibts Zeitnehmer ?: Mir unbegreiflich warum dieser "Fallschirmeffekt" erst dann bemerkt wird wenn es um etwas geht. Ich mein so einen Anzug bekommt man ja nicht direkt am Wettkampftag. Sowas besorgt man sich Wochen oder Monate vorher um die Eigenschaften zu testen. Habe da kein Verständnis für wenn da jetzt so rumgeheult wird. Einfach unprofessionelle Organisation und selbstverschuldet.

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