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Deutschland: Juan Melendez Tour - Er saß 17 Jahre unschuldig im Todestrakt

Am Donnerstag wurde mit einer Veranstaltung in München die Juan Melendez Tour Deutschland eröffnet. Melendez (54) verbrachte mehr als 17 Jahre im Todestrakt von Florida, bevor er 2002 wegen erwiesener Unschuld entlassen wurde.

Über seine Erfahrungen im Todestrakt wird Juan Melendez jetzt in 17 Veranstaltungen in 15 deutschen Städten berichten. Er wird Deutschland am 8. Februar wieder verlassen.

Die Veranstaltungsreihe in Deutschland soll eine "Werbetour gegen die Todesstrafe" sein. Mit seiner Organisation "Voices United for Justice" versucht er auf der ganzen Welt möglichst viele Mitstreiter im Kampf gegen die Todesstrafe zu gewinnen.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Jahr, Tour
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2006 20:34 Uhr von ciaoextra
 
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Ein paar der Städte, die Mendez auf seiner Tour besucht, sind: Lindau, Karlsruhe, Tuttlingen, Bad Mergentheim, Bochum, Landau, Köln, Soest, Osnabrück und Hamburg. Weitere Tourdaten, sowie sonstige Infos über Mendez unter http://www.juan-melendez-tour.de/
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30.01.2006 11:22 Uhr von snickerman
 
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Sehr wichtig! Und ich empfehle, den sehr ausführlichen Spiegel-Artikel durchzulesen.
Unglaublich, wie das amerikanische Rechtssystem "arbeitet"..
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30.01.2006 18:30 Uhr von dragon08
 
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@snickerman: Du bist ja ganz schön Mutig , dieses System als Rechtssystem zu bezeichnen



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31.01.2006 10:47 Uhr von The_Nothing
 
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Jaja das mit den Deals zwischen Zeugen, Angeklagten usw. und der Staatsanwaltschaft ist schon so eine Sache in den USA. Läuft in meinen Augen auf Bestechung, wenn nicht teilweise sogar auf Erpressung heraus!
Wirklich ein toller Rechtsstaat!
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31.01.2006 14:58 Uhr von mercator
 
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sind jetzt die Klugscheißer, die im Fall Tookie Williams gebrüllt haben: "Er ist verurteilt worden, also war er schuldig..."? Und Melendez hat Glück gehabt - viele andere unschuldig Verurteilte sind hingerichtet worden, aber trotzdem rufen die "Auge-um-Auge-Zahn-um-Zahn"-Vertreter aus dem Mittelalter immer noch nach der Todesstrafe.

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