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Ingolstadt: "Fleischwolfmörder" erhält 13 Jahre und sechs Monate

Der "Fleischwolfmörder" aus Ingolstadt wurde von einem Schwurgericht zu 13 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Der 22-Jährige soll seinen Lebensgefährten mit Axthieben und Messerstichen getötet haben.

Nach der Tat hat er die Überreste des Mannes durch einen Fleischwolf gedreht, um diese in der Toilette entsorgen zu können. Von einer lebenslangen Haftstrafe sahen die Richter wegen der ständigen Bedrohungen, denen der Angeklagte ausgesetzt war, ab.

Der Angeklagte sei von dem Opfer ständig körperlich bedroht, kontrolliert und sexuell missbraucht worden. Der Angeklagte sah keinen anderen Ausweg aus dieser Situation. Sexueller Lustgewinn sei kein Anreiz für die Tat gewesen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Monat, Fleisch, Ingolstadt
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2006 16:44 Uhr von Borgir
 
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Ganz schön milde Strafe. Es gibt sicher bessere Wege sich von Bedrohungen befreien zu können. Wäre er nur mal zur Polizei gegangen oder wäre einfach ausgezogen. Das Problem so zu lösen ist ein bisschen heftig. 13 Jahre und 6 Monate sind viel zu wenig.
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30.01.2006 15:28 Uhr von Drunky
 
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Strafe zu hart? Nun ja,
es gibt leider Gottes sehr viele,
die von ihren Partnern, Freunden und Bekannten
missbraucht werden. Da mag es unter gewissen umständen
Verständlich erscheinen, einen "normalen" Mord an seinem
Peiniger zu begehen.
Aber jemanden mit einer Axt und einem Messer zu filetieren
und anschließend durch den Fleichwolf drehen, damit er in die
Toilette passt, ist in meinen Augen schon extrem krank.

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