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Überraschend starker Einbruch der US-Wirtschaft

Die US-Wirtschaft ist im Jahr 2005 überraschend stark eingebrochen. Das Wachstum lag mit 3,5 % deutlich unter den 4,2 % des Vorjahres.

Als wichtigste Gründe sieht man eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen, einen Rückgang bei öffentlichen Ausgaben sowie eine schwächere Binnennachfrage an.

Analysten hatten ein höheres Wachstum prognostiziert.


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WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Einbruch
Quelle: www.rp-online.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2006 11:33 Uhr von artefaktum
 
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Der amerikanischen Wirtschaft eine schwache Binnennachfrage zu attestieren überrascht und alarmiert gleichzeitig. Die Amerikaner haben in den letzten Jahren konsumiert auf Teufel komm raus. Das ganze oft auf Pump bei einer gleichzeitigen Sparquote die gegen Null tendiert (zum Vergleich: Deutschland liegt bei 10,6 Prozent!). Ein Zusammenbruch dieses sensiblen Wirtschaftsbooms auf Pump könnte dramatische Konsequenzen für die gesamte Weltwirtschaft haben.
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28.01.2006 13:57 Uhr von Kurtabi
 
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Die US-Wirtschaft existiert nur aufgrund Ausbeutun: Ausbeutung.....
Jede Diskussion darüber ist lächerlich..Der Beweis wird IRAN liefern...

Mal sehen ob Iran SEIN Öl gegen EURO verkaufen kann, ohne von der USA Angegriffen zu werden......
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28.01.2006 14:04 Uhr von buckowitz
 
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CIA stellte wieder falsche Prognose: Wie schon mehrfach in der Vergangenheit berichtet, erwies sich der Bericht über die Entwicklung der USA als genauso falsch wie die Prognosen über Nordkorea.
Die Verantwortlichen wiesen auf die Schwierigkeiten in der Beschaffung vertrauenswürdigen Datenmaterials hin, was durch ungenügende Sprachkentnisse und unzureichende finanzielle Ausstattung sowie fehlende "Interview-Lager" in diesem Staat verschärft würde.
Bis dieses Problem geklärt sei, empfahlen sie in ihrer heutigen Stellungnahme, dem Gegenteil dessen zu folgen, was sie vorhersagten, um aus den Studien die richtigen Schlüsse zu ziehen.
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28.01.2006 15:46 Uhr von Amos
 
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Prozentrechnung: Deutschland 1% - USA 3,5% Wachstum

ein toller Einbruch. Wann bricht dann endlich mal die deutsche Wirtschaft so ein

@Kurtabi & Dr humoris causa: wirres Zeug
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28.01.2006 16:15 Uhr von buckowitz
 
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@Amos : Immer eine Frage der Perspektive...

Bei USA ist der Abfall auf 3,5% in der Relation, wie @ artefaktum schrieb, deutlich gravierender, was aufzeigt, daß Reserven am Ende sind. Der Kommentar ist prima,
meiner war Quatsch, Deiner leider auch. Geben wir uns die Hand.
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28.01.2006 16:19 Uhr von JFranklin
 
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USA am Ende: Die USA konnte sich ihr Handelsdefizit sowieso nur so lange leisten, da alle anderen Länder bei einem Zusammenbruch der US Wirtschaft mit untergehen würden. Deutlicher Hinweis auf diesen Zusammenhang ist, dass sogar China Dollar kauft, um die US Wirtschaft zu stützen.
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28.01.2006 16:20 Uhr von Muta
 
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Völlig richtige Analyse des Autors: Man muss dazu wissen, dass das hohe Wirtschaftswachstum in den USA wesentlich auf zwei Dingen beruht:
1. Das relativ hohe Bevölkerungswachstum von etwas über einem Prozent pro Jahr (welches man bei vielsagenderem Wachstum/ProKopf abziehen müsste)
und 2., der eigentlich wirtschaftliche Faktor: der hohe Konsum (auch wesentlich mit hohen Staatsschulden und geringer Sparqoute finanziert).
Zusätzlich ist das Wirtschaftswachstum noch etwas ungewöhnlich im Vergleich zur EU berechnet (in den USA berechnet man die Inflation etwas anders, im Länder-Vergleich zu Europa müsste man ein bißchen abziehen).

Wie der Autor erwähnt würde ein Zusammenbruch dieses instabilen Konsums das Hauptfundament der US-Wirtschaft wegbrechen und auch Folgen für die Weltwirtschaft haben (aufgrund der Import-Bedeutung der USA)
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28.01.2006 19:26 Uhr von johagle
 
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LOL… immer wenn in einer News die Buchstaben „U.S.“ stehn findet man den Ami-Clown mit den vier Buchstaben der krampfhaft alles dementiert, alles schönredet oder alle „Ungläubigen“ als Kommunisten beschimpft.

Zur News: Einen Einbruch der US-Wirtschaft kann ich kaum nachvollziehen nachdem die Army andauernd neue Märkte erschliesst!? (frei nach H.S.)

Aber im Ernst… die Amis werden noch dieses Jahr auf die Bremse drücken und ihre Konsequenzen aus dem hohen Ölpreis und ihrer kränkelnden Wirtschaft ziehen. Die Zeit ist gekommen die letzten Ressourcen zu sichern und damit seh ich dunkle Wolken über der Welt. Das kann nur bedeuten dass wieder mal ein Land befreit wird… und ich weiss auch welches...
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29.01.2006 09:28 Uhr von mort76
 
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das nächste Mal Mit welcher Armee und welchem Geld?
Die Army ist ja wohl ausgelastet und eine Koalition der Willigen wird in diesem Fall sicher nicht den Löwenanteil der militärischen Arbeit erledigen wollen.

Der Iran ist schließlich kein Land, daß seine Waffen nur in der Phantasie des Pentagons hat, sie haben eine gute, moderne Armee.
Und sehr wahrscheinlich verfügen sie über B- und C-Waffen, vielleicht auch A-Waffen wie Pakistan und Israel, für dre der Besitz solcher Waffen genauso illegal ist wie für Iran, aber bei US-Freunden drückt man ja gerne mal alle Augen zu....

Das Volk steht auch hinter seinem demokratisch gewählten Präsidenten als damals bei Saddam.
Iran ist nicht verarmt und durch Sanktionen sturmreif gehungert wie der Irak.
Iran ist ein riesiges Land- und bergig, und keine überschaubare Wüste wie der Irak.

Wie soll man sich so einen Angriff denn nun vorstellen? Wi wollen die das Land besetzen und anschließend kontrollieren, wenns im Irak schon nicht klappt?

Welche Regierung hat die Irak-Lügen denn noch nicht vergessen?

Den Iran zu besetzen ist eine Allmachtsphantasie der USA, das KANN nie klappen.

Und abgesehen davon: an alle anderen Länder sendet dieses Verhalten der Amerikaner mittlerweile nur noch das Signal, eher die Extremisten zu wählen wie jetzt in Palästina oder eben im Iran selber.
So wird das ewig weitergehen...mal sehen, wer das nächste Mal in der Türkei gewählt wird, oder wenn es in Ägypten mal faire Wahlen geben SOLLTE, oder in Afghanistan, Pakistan usw...
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29.01.2006 11:48 Uhr von 181818man
 
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@jfrnklin: china kauft dollar um damit internatinal handeln zu können bsp börse da ihre eigene währung wie die der russen nichts wert ist
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29.01.2006 12:37 Uhr von Amos
 
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johagle: dass du von ökonomie sowenig wie "hans im glück" verstehst, zeigt dein posting.
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29.01.2006 14:31 Uhr von Das allsehende Auge
 
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mort76: Ob das klappt oder nicht ist doch egal. Das wichtige ist doch nur dass die Umsätze der Waffenlobby stimmen, was ja gleichzeitig auch die Wirtschaft in dem Zweig ankurbelt. Und bezahlt wird es doch sowieso vom Amerikanischen gemeinen Volk durch Steuern. Und wenn dadurch was ja unausweichlich ist der Ölpreis noch steigt verdienen die anderen und die eigene Regierung ja auch noch gut daran (Ölsteuer).

Also ist doch egal für die da oben bzw. die Fädenzieher die machen in jedem Fall gewinn und sogar weniger wenn der Krieg, die Kriege vorbei währen (Anmerkung auch Medien verdienen durch höheren Absatz und Einschaltquoten bzw. höhere Werbeeinahmen daran wie auch die Bankiers und Sponsoren.).

Also Fazit; Jetzt erklärt sich warum die alle zusammenhalten bzw. dies alles den gleichen gehört oder der Verwandtschaft oder eben "Kolleg-Freunden" (Harvard, Yale, usw.).
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29.01.2006 15:24 Uhr von snickerman
 
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Wie beim Klima-Kollaps: Alles Schönreden hilft irgendwann nicht mehr...

@artefaktum: Brillante Analyse!



"china kauft dollar um damit internatinal handeln zu können bsp börse da ihre eigene währung wie die der russen nichts wert ist

181818man "

Völliger Unfug, die Chinesische Währung ist laut Aussage gerade amerikanischer Experten völlig UNTER-bewertet!
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29.01.2006 16:38 Uhr von mort76
 
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@allsehendes Auge: Denen geht aber das Humankapital aus.
Die Armee hat dafür keine Kapazitäten mehr.
Sobald sie die Wehrpflicht, wie ja vor einiger Zeit wieder vorgeschlagen wurde, wieder einführen, beginnt auch der Protest.

Sobald nicht nur ein paar Unterschichtler, Mexikaner und Schwarze dort kämpfen müssen, ist das für den Durchschnittsami ja gefahrlos bzw. erwünscht.
Sobald aber die Gefahr besteht, daß dein Sohn bzw. du selbst eingezogen wirst, sieht das ganze schon wieder anders aus...dann kostet es ja möglicherweise den eigenen Kopf...

Das war in Vietnam genauso- erst die Gefahr, eingezogen und in die grüne Hölle geschickt zu werden, hat die Massenproteste ausgelöst.

Ganz abgesehen davon: alle übrigen Länder wissen, daß Amerikas Kapazitäten langsam erschöpft sind. NOCH ein Land mehr können die dann wirklich nicht angreifen, erst Recht nicht Nordkorea mit seiner Riesenarmee...da würde sich Kim sicher bei Bush bedanken und seine Bombe wirklich bauen, denn bis der Iran und der Irak unter Kontrolle wären, hätten die die Bombe 3mal...zu Recht, wie dann ja klar wäre.
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29.01.2006 17:33 Uhr von marshaus
 
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das liegt: an bush, er hat wirklich alles kaputt gemacht. die amerikaner muessen vorsichtig sein das sie nicht noch weiter abrutschen.
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29.01.2006 19:22 Uhr von swald
 
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Das allsehende Auge: "Und wenn dadurch was ja unausweichlich ist der Ölpreis noch steigt verdienen die anderen und die eigene Regierung ja auch noch gut daran (Ölsteuer)."

Es wird bei steigenden Preisen weniger Öl verkauft und damit sinken auch die Steuereinahmen, da die Steuer je Liter erhoben wird.
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29.01.2006 19:30 Uhr von enzi1982
 
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irgendwie: werde hier einige dimensionen überschätzt habe ich den eindruck....
ich meine die amis waren fähig im 2. wk die japaner vernichtend zu schlagen (insel für insel genommen) usw. zudem waren sie in der lage das 3. reich zu überrollen, und dass war sicher weit aus effizienter, schlagkräftiger, besser ausgebildet und patriotischer (propaganda, alle stehen hinter einem führer etc.) als das hinterwäldlerland iran... kommt mal zurück auf den teppich!
auch wenn ich kein freund der usa bin, aber sie haben nunmal eine wirtschaft die es mit der GANZ afrika , südamerika und den größtenteil asien zusammen aufnehmen könnte... wenn die diese wirtschaft auf kriegsproduktion stellen würden, wäre KEIN land dieser erde in der lage alleine diese kriegsgüter überflutung zu überleben!
das 3. reich hat doch nur aus dem grund verloren dass ihre wirtschaft der derusa unterlegen war (wegen den bombenangriffen, usa praktisch nciht vom wk angerührt)
es bedarf beim iran sicher sicher ne größe streitmacht als im irak, aber sicher nichts was die usa nciht auf die beine stellen könnte...
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29.01.2006 21:36 Uhr von Das allsehende Auge
 
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swald "Wer sagt das?": Es muss doch zur Arbeit gefahren werden, die Produkte müssen an den Mann gebracht werden, usw.

Also auch wenn der Preis um das doppelte Steigen würde, würden trotzdem nicht die hälfte ganz auf das Öl ganz verzichten. Und der Grossteil des Benzin Preises macht die Steuer aus. Dort wie auch hier 74% Steuern. Da ist es egal wenn der Preis um nur mal so als Beispiel um 10 Prozent steigt und dann 10% weniger gefahren wird. Ist der Gewinn doch höher als der Verlust. ;-)
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30.01.2006 00:20 Uhr von swald
 
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Das allsehende Auge: Nein, die Mineralölsteuer ist nich prozentual sondern z.B. 75 Cent je Liter.

Also Kostet ein Liter Benzin 1,20 € bekommt der Staat 75 ct und kostet der Liter 2,50 bekommt der Staat auch 75 ct Mineralölsteuer (OK das Merwertsteuer aufkommen steigt einwenig an).

Daher ist sinkender Verbrauch immer ein Steuerverlust.
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30.01.2006 00:21 Uhr von fNORD
 
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Ja es geht langsam zu Ende: aber nicht nur die USA ist betroffen, ist wohl eher so ne Art globales Ende.... Auch das Ende wurde globalisiert könnte man meinen.... ;)
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30.01.2006 01:40 Uhr von Muta
 
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@Wil alias Auge: Als Ergänzung zu swalds Kommentar:
Da die Steuer größtenteils absolut ist, hat bei Preissteigerungen nicht der Staat, sondern lediglich der Ölkonzern größere Einnahmen
(weil der Verbrauch zwar zurückgeht, aber in der Regel deutlich weniger stark als der Preis ansteigt).

Dies spiegelt sich auch in deren Gewinnen wieder:
http://www.jungewelt.de/...

Und das interessiert die korrupte Regierung (die sehr eng verfilzt ist mit den Ölkonzernen) auch wesentlich mehr, als wenn Gelder in den Staatshaushalt fließen...
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30.01.2006 10:50 Uhr von 181818man
 
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@snickermann: ja dann erklär mir mal warum du international an der börse nicht damit handeln kannst du holzkopf

meine güte da hst du mal ein sparkonto von oma bekommen und denkst hättest ahnung von fiskalpolitik

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