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Biokraftstoffherstellung glänzt durch positive Energiebilanz

Wissenschaftler der University of California in Berkeley konnten jetzt zeigen, dass die Herstellung von Biokraftstoff entgegen bisher gängigen Ansichten doch zu einer positiven Energiebilanz führt.

Obwohl die Gewinnung von Ethanol aus Pflanzen weniger Energie benötigt als später wieder freigesetzt wird, bleibt noch der hohe Ausstoß von Kohlendioxid als Umweltkriterium. Trotzdem werden im Vergleich zu Benzin 13 Prozent weniger CO2 ausgestoßen.

Die positive Ernergiebilanz des Biokraftstoffes resultiert aus Nebenprodukten der Ethanol-Herstellung, wie z. B. Maisöl und Kunststoffe. Mit einer Konkurrenzfähigkeit des Biokraftstoffes auf der Preisebene wird in fünf Jahren gerechnet.


WebReporter: Abana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2006 23:42 Uhr von Kid Rob
 
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Die Fragen sind aber nach wie vor: Lassen sich das die großen Riesen gefallen?
Was passiert, wenn 80%++ der Fahrzeuge auf BioDiesel umgestellt werden?
Was wird der Treibstoff kosten?
Wird es so enden wie bei RoboCop, das wir unsere überfahrenen Haustiere in einen Sammler werfen? (um weiter fahren zu können - im Film wird Katzenfutter aus der Mieze gemacht >_>)
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01.02.2006 07:41 Uhr von zenon
 
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Haha: Dass man sich am Ende immer alles schön rechnen kann war schon vorher klar.
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07.02.2007 16:52 Uhr von eibdoktor
 
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Gegenbeweis - auch aus Berkeley !!! Das mit dem Schönrechnen kann ich nur bestätigen - siehe Link: http://petroleum.berkeley.edu/...

Dieses Dokument ist 6 Monate jünger als das oben zitierte.

Auch wenn man das durcharbeitet (105 Seiten !!!), weiß man nachher auch nicht viel mehr als vorher: Man kann sagen: Es hängt davon ab, welche Einflüsse man wie bewertet. Früher gab es einen trockenen Antwortspruch á la Radio Eriwan: Im Prinzip kann mit Ethanol CO2 und Energie eingespart werden....

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