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Meteosat 9 fotografiert die Erde erfolgreich

Der im Dezember des vergangenen Jahres gestartete Wettersatellit Meteosat 9 (ssn berichtete) hat die Erde von seiner geostationären Umlaufbahn aus erstmals fotografiert. Europa und Afrika stehen im Focus der Beobachtung durch Meteosat 9.

Das fast 160 Millionen Euro teure Gerät ist in der Lage, viermal stündlich die Daten der 15 Spektralkanäle an die irdische Kontrollstation zu senden. Die Übertragungsleistung ist somit zehnmal höher als bei der ersten Meteosat-Baureihe.

Die Kosten des aktuellen Meteosat-Programmes, die sich auf ungefähr zwei Milliarden Euro beziffern, teilen sich Eumetsat und Esa im Verhältnis 5,66 zu eins.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde
Quelle: www.spiegel.de

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