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120 Kilometer lange Brücke soll Italien mit Kroatien verbinden

Wie ssn berichtete, planten Ingenieure im letzten Jahr eine 3,3 Kilometer lange Brücke von Sizilien nach Italien. Nun plant Architekt Giorgio De Romanis eine weitere Brücke.

Diese Brücke soll 120 Kilometer lang sein und Italien mit Kroatien verbinden. Die Brücke würde somit über die Adria führen. Jährlich sollen 80 Millionen Autos die Brücke passieren.

Die Baukosten für die Brücke, die das italienische Tor zum Osten öffnen soll, liegen bei 20 Milliarden Euro. Die Brücke soll aus drei Ebenen bestehen: Zwei für den Autoverkehr und eine für den Zugverkehr.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Italien, Kilometer, Brücke, Kroatien
Quelle: www.bild.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2006 00:01 Uhr von kollegeahmed
 
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Tor zum Osten ??? Kroatien ist schon Osten ? lächerlich... Das ist Zentrum Europas... aber so eine Brücke wäre schon schick.. Ich stelle mir die vielen Italiener vor, die ins billige Nachbarland zum Urlauben kommen... War ja eh alles italienisch...eigentlich auch mal türkisch :) zur Zeit der Osmanen ... Haydaaaaaa
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28.01.2006 00:52 Uhr von press2006
 
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Die Kosten Die Kosten werden enorm sein. Damit meine ich nicht die Baukosten an sich, sondern die Nutzungsgebühren. Ich tippe mal auf 100-150 EUR pro PKW pro Überfahrt. Die 10 Milliarden müssen sich schließlich irgendwann auch mal amortisieren. In Dänemark auf der Öresundbrücke bezahlt man ja heute schon 60 EUR. Wer kann sich das noch leisten?
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28.01.2006 04:47 Uhr von 181818man
 
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@press2006: glaube da hast du recht ist nur die frage ob sich das auch für den verkehr lohnt dann bei dem preis,
anstelle mit der fähre schiff flugzeug oder über den landweg in den osten zu gelangen

@kollegeahmed
also wenn ich mir die karte von europa anschau sehe ich deutschland schweiz und österreich in der mitte und nicht kroatien und italien
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28.01.2006 09:54 Uhr von blazebalg
 
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was: das für ein stress wird wenn da eine massenkarambolage ist und man merkts erst wenn sich 60 km stau gebildet haben :-PP
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28.01.2006 10:07 Uhr von vst
 
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hab ich nicht: letzten september auf der öresundbrücke 28 euro bezahlt?

ich bin begeisterter brückenfan. das fängt bei leicht im wind schwingenden kleinen füßgängerbrücken an und endet noch nicht bei der golden gate.

aber die begeisterung lässt nach. diese "ich habe den längsten... ääääh die längste brücke" gigantonomien mag ich nicht.

das sind keine notwendigen brücken mehr, sondern reiner penisersatz.
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28.01.2006 14:23 Uhr von Katatonia
 
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Größenwahn: Technisch bisher überhaupt nicht möglich. Allein die Statik wäre ein unlösbares Problem. Von der Sicherheit mal ganz abgesehen. Und mitten in der Adria eine Insel aufzuschütten ist ebenfalls ein Ding der Unmöglichkeit. Das würde auf jedenfall mehr als 20 Mill. verschlingen. Alleine der Flughafen in Hongkong verschlang 15 Mill.!! 10 Mill. muss man hier auch alleine für die Insel mitten im Meer einplanen.

@press2006

In der Quelle steht 70€ pro Überfahrt.
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28.01.2006 14:28 Uhr von wewuma
 
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Ist das technisch machbar?: Gewiss eine Herausforderung, aber ich frage mich, ob sowohl die Überspannung der Adria (wohin und wie tief müssen die Pfeiler gegründet sein), als auch die Lösung der aerodynamischen Probleme des Brückenaufbaus (was passiert bei Sturm aus wechselnden Richtungen) , oder wie stabil kann und darf die Fahrbahnfläche sein usw. usw.
Einfach nur spannend.
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28.01.2006 17:22 Uhr von Borgir
 
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in deutschland: werden brücken hauptsächlich gebaut, um geld auszugeben, dass der bund dann im nächsten jahr überweisen muss. aber dieser wahnsinn lässt sich nicht erklären.
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29.01.2006 10:53 Uhr von Stellung69
 
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20.000.000.000: Mit 20 Milliarden Euro kann man Sinnvolleres machen. Es ist ja nicht so, daß man mit der Brücke irgendwas ermöglichen würde (nämlich die Reise von Italien nach Kroatien), was heute noch nicht möglich ist.
Also: keine gute Idee!
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30.01.2006 01:20 Uhr von Seramis
 
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@181818man: Die Definition von Mitteleoropa ist eigentlich
rein willkürlich.
Als Beispiel kann man die verschiedenen Arten
der Darstellung der gesamten Welt nehmen. Bei der
am häufigsten Art werden zB. Afrika und Teile von Asien
sehr verzerrt bzw. kleiner dargestellt als sie sind.
Diese Art der Darstellung kommt noch aus dem Denken der Kolonialzeit. Schau die dir die Europakarte an: Auch Italien ist zB sehr oft sehr verzerrt dargestellt.
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31.01.2006 08:29 Uhr von zenon
 
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Das ist mal ne klasse Idee, aber wie bei den meisten Bauprojekten glaube ich, dass die veranschlagte Summe sich im Lauf der Arbeiten verdoppelt...

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