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Spam-Versender muss 5,3 Millionen Dollar Schadensersatz an AOL zahlen

Christopher William Smith war einer der aktivsten Spam-Mail-Versender. Ein Gericht im US-Bundesstaat Minnesota hat ihm nun auferlegt, Schadensersatz an AOL zu zahlen. Insgesamt beläuft sich die Zahlung auf 5,3 Millionen Dollar.

Während des Prozesses zeigte Smith keinerlei Reue und missachtete Auflagen des Gerichtes. Ein AOL-Sprecher zeigte sich mit dem Urteil zufrieden.


WebReporter: Sepp Seppel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Dollar, Schaden, Schadensersatz, Spam, Verse
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2006 17:41 Uhr von DaRkMaN1984
 
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Na toll: Wie soll ein normaler Mensch in seinem Leben ohne im Lotto zu gewinnen bitte 5,3 Mio. Dollar zahlen können?

Irgendwo sind manche Urteile für mich unverständlich.
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27.01.2006 22:52 Uhr von moppsi
 
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Wie man das zahlen soll? Durch Einnahmen aus erfolgreichen Börsenspekulationen, oder jährliche Bonusauszahlungen (sofern man Manager eines Hedgefonds ist), oder durch erfolgreiches partizipieren an Affiliate-Programmen im Internet (siehe der "Rich Jerk"), oder durch Gewinne als Profi Poker-Spieler, oder was auch immer...
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28.01.2006 00:38 Uhr von bress
 
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ich hoffe doch ganz schwer dass AOL diese 5,3 Mio $ an die betroffenen User weiterleitet, oder etwa nicht?????

Das issses, was mich am meisten aufregt: die Provider berechnen den Usern die Überkapazitäten (bei Volume Rates) weiter, holen sich aber von den Spammern die Kohle zurück. Der User bleibt auf der Strecke, besten Dank auch...

Bastian

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