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Potsdamer Schule verpflichtet Schüler zu Schuluniformen

Die Potsdamer Max-Dortu-Grundschule hat als erste Schule in Brandenburg Schuluniformen eingeführt. Das Tragen ist für die Erstklässler der Schule Pflicht, andere Klassen können sie freiwillig tragen. 80 Prozent der Schüler sind dazu bereit.

Die Uniform wird von der Stadt, Sponsoren und den Eltern finanziert. Die Schule verspricht sich mehr Teamgeist und ein "Wir-Gefühl" der Schüler. Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Brandenburg fordert landesweit die Einführung von Schuluniformen.

Frank Domanski, Landeschef der GdP, hofft, dass damit dem "Markenwahnsinn" und der damit einhergehenden Gewalt und Kriminalität entgegengewirkt wird. Brandenburgs Bildungsminister lehnt eine landesweite Einführung von Schuluniformen ab.


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WebReporter: Buster_
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Schule, Verpflichtung, Potsdam
Quelle: archiv.tagesspiegel.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2006 15:22 Uhr von Panne05
 
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guter ansatz: denn somit werden kinder nicht mehr ausgegrenzt, die keine reichen eltern haben. positiv wäre auch noch zu erwähnen, das die uniformen gesponsort werden...
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27.01.2006 15:34 Uhr von Starbuck69
 
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finde ich gut: Vorausgesetzt natürlich, die Preise sind normal und die Uniform nicht abgehoben (z.B. Kravatten...)
Mehrkosten sollten auch nicht entstehen, da man sich ja ´zivile´ Kleidung sparen kann.

Mit erledigt wäre damit auch die Streiterei über die zu freizügige Kleidung (Hüfthosen...) die seit drei Jahren oder so im Sommer immer wieder aufflammt.
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27.01.2006 15:43 Uhr von unzelfunzel
 
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schränkt das nicht mein recht ein mich anzuziehen wie ich will?
ich mein, immerhin müssen die kinder auf die schule gehen und die is ja ne öffentliche schule und solange sollten die kinder wohl rumlaufen dürfen wie sie wollen?!
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27.01.2006 15:49 Uhr von Buster_
 
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@Starbuck69: Also Krawatten für Erstklässler wären wirklich nicht der Hit :-)
Und bei Krawatten würden sich auch sicher nicht 80% der anderen Schüler bereit erklären die Schuluniform zu tragen.

In der Quelle ist leider kein Bild, nur die Beschreibung "blauen und roten Jacken, Caps, T-Shirts und Pullis."

Hier gibt es ein Bild der Uniform:
http://www.sz-online.de/...
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27.01.2006 15:58 Uhr von Deniz1008
 
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in reih und glied, marsch marsch an die front aber welcher front=?

lol*

mfg

Deniz1008
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27.01.2006 16:14 Uhr von Garviel
 
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Finde ich ok. Insbesondere nach einem Blick auf das Bild. Das ist doch noch sehr nicht-uniform-like, zumindest regt es nicht zum Unken über FDJ, HJ o.ä. an. Und wenn der Markenwahnsinn damit wirklich eingedämmt werden kann, umso besser. Allerdings vermute ich, dass sich der Schauplatz dann nur verteilt: auf Stoffe (mein Pulli ist Cashmere, deiner nur Kunstfaser) und Accessoires (spielt doch alles keine Rolex)...
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27.01.2006 18:08 Uhr von realdexter
 
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Schwachsinnige Ziele: >Die Schule verspricht sich mehr Teamgeist und
>ein "Wir-Gefühl" der Schüler.

Hahaha, nur weil alle das selbe anhaben erwacht jetzt auf einem ein Teamgeist, oder? Jetzt mögen sich alle und arbeiten zusammen so ein Käse.

Wochenende!! *freu*
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27.01.2006 19:10 Uhr von der_Uri
 
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also ich trage in meiner schule auch unifromen ich mach grad en austausch in litauen und hier muss ich auch ne uniform tragen....betseht aus ner hose und nem jackett...
ihr wärt erstaunt, wenn ihr sehen würdet wie viele die krawatte von alleine umbinden und nur noch hemden tragen....
es sie auch echt gut aus und erzeugt ein "wir"-gefühl.......
für jungs isr sowas auch kein großes problem, nur die mädchen ziehen sich nachm untericht immer gleich um......

ich hätte sowas auch gerne in deutschalnd
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27.01.2006 19:55 Uhr von cyrus2k1
 
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sinnlos: Dann gibt es keinen Streß wegen der Marken, aber wer hat das beste Handy, den geilsten MP3 Player oder den hübschesten Schmuck... So sind Menschen nun mal...
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27.01.2006 20:36 Uhr von Bewerter
 
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@unzelfunzel: "schränkt das nicht mein recht ein mich anzuziehen
wie ich will?"

Nein überhaupt nicht. Dann müßten sich andere
Gruppen auch eingeschränkt fühlen, wie z.B.:
Schlosser, die einen Blauman tragen,
Kankenschwestern, die einen weißen Littel tragen,
und Köche, Feuerwehrmänner, Bankangestellte,
Maurer, Polizisten, und und und

Alle von denen haben sich an Kleiderordnungen zu
halten, warum also nicht auch Schüler???
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27.01.2006 20:46 Uhr von Buster_
 
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@cyrus2k1: Kann sein, muss aber nicht sein. Es könnte den Kindern helfen, denn der erste Eindruck zeigt nicht gleich wer mit billigen Marken rumlaufen muss.
Das kann sicher einigen Kids etwas mehr Sicherheit oder Selbstvertrauen geben, die sonst schon aufgrund ihrer Kleidung auf den ersten Blick als "Looser" ch selbst würde es akzeptieren, wenn die Uniformität genug Spielrabgestempelt werden. Wenn sich Schüler erstmal etwas unvoreingenommen näher kommen, spielen andere Statussymbole vieleicht eine geringere Rolle.

Aber gemeinsame Kleidung allein schafft sicher kein großes "Wir-Gefühl".
Auf jeden Fall sollten die Schüler überzeugt werden und volles Mitspracherecht haben bevor man an eine Pflichtuniform denkt. Die Schule macht das nicht ungeschickt, wenn sie die Pflicht nur die Erstklässler macht. So können sie sich an die einheitliche Kleidung gewöhnen und möglicherweise selbst den Willen haben diese auch weiter zu tragen.

Man kann das ganze ja an den Schulen, die solche Versuche wagen, mal unvoreingenommen beobachten. Wenn es was bringt gut, wenn nicht läßt man es halt.
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27.01.2006 22:08 Uhr von Nevrandil
 
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@unzelfunzel: Außerdem sind das 1.-Klässler..die haben doch eh noch nich viel Mitspracherecht beim Klamottenaussuchen, oder? Natürlich steht auch schonma n 6-jähriger vorm Schrank und schreit NEIN, aber am Ende gewinnt immer Mama...tjaja.

Ich finds gut, hab mir ähnliches auch immer gewünscht.

Abgesehen davon, dass es wirklich ein Wir-Gefühl erzeugen kann, bleibt der morgentliche Stress von wegen: "Was zur Hölle zieh ich heute an?" aus. ;)
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28.01.2006 02:37 Uhr von metal-heli
 
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warum eigentlich nicht: zumindest in pflichtschulen ist das sicher nicht so schlecht. wobei ich das in dem falle nicht als schuluniform, sondern als einheitliche schulkleidung bezeichnen würde. ne uniform haben wir bei der feuerwehr ;)
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28.01.2006 07:51 Uhr von Hinkelstein2000
 
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ist doch toll: ich war in England und in Great Britain gibts die Uniformen schon lange und mit guten Erfahrungen. Natürlich sträkt es das "Wir"-Gefühl und die Ausgrenzungen sind nicht so krass wie bei uns. Finde ich eine tolle Sache - das sollte unbedingt eingeführt werden. Übrigens: wer sagt, daß man das Recht hat, sich IMMER zu kleiden, wei man will??? Ich möchte auch nicht operiert werden und der Chirurg hat vielleicht seinen Blaumann an, den er bei der letzten Oldtimerrestauration getragen hat (natürlich Ölverschmiert und so). In deiner Freizeit kannste das machen, aber nicht bei jeder ARBEIT (und Schule is nunmal wie Arbeit zu behandeln ....)
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28.01.2006 08:53 Uhr von Götterspötter
 
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könnte was werden ?? :) :): Also ich finde die Idee nicht verkehrt . Auch wenn vieleicht einige erstmal mit Ablehnung reagieren. Das werden wohl die sein, die sich nicht einer Gruppe unterordnen können oder wollen .... oder ? .... vieleicht will ja einer wirklich nicht auf seine Armani-Jeans verzichten .... :) .....

Und wenn es beim "lernen" hilft ..... umso besser .... weniger lernen als jetzt geht ja fast gar nicht mehr :)

und SPÄTER ..... ohne gute Schulbildung und Zeugniss .... sieht nach der Schule ----- so eine MC-Donald oder UPS-Uniform ------ RICHTIG blöde aus ..... oder ???????

lol
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28.01.2006 09:09 Uhr von Buster_
 
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@Götterspötter: Also es gibt schon Untersuchungen die bestätigen das Schulkleidung für die Leistungen der Schüler förderlich sein kann.

"Daß die Einführung der Schulkleidung ein Erfolg werden könnte, belegt auch eine Studie von Professor Oliver Dickhäuser. Zusammen mit seinem Team von der Universität Gießen untersuchte er die Auswirkung von Schulkleidung an einer Hamburger Haupt- und Realschule. Diese verglich das Forscherteam mit einer Schule mit entsprechender Schülerstruktur, die keine Kleiderordnung vorschrieb. Laut der Studie berichteten die Schüler mit einheitlicher Schulkleidung über ein besseres Sozialklima, eine höhere Aufmerksamkeit im Unterricht und eine größere Lernmotivation. Darüber hinaus würde der Kleidung ein geringerer Stellenwert beigemessen. Die Veränderungen ergäben sich jedoch erst nach längerem Tragen der Schulkleidung nach zwei bis drei Jahren."

http://morgenpost.berlin1.de/...
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28.01.2006 10:38 Uhr von sternthaler
 
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Absolut in Ordnung: die Uniform stärkt das "Wir-Gefühl" unter den schülern!


die Kinder sind nicht mehr so unter druck, ständig trendy aussehen zu müssen.

Arme und reiche Kinder sehen gleich aus, und fühlen sich gleich.

Es reicht ja schon wenn alle das gleiche sweat-shirt und hose tragen z.B., es muss ja nicht gleich so steif zugehen wie in den britischen eliteschulen.

ich befürworte diese entscheidung.
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28.01.2006 11:04 Uhr von Katatonia
 
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@Buster_: Die Gießener Studie halte ich für zweifelhaft. Das gibt Professor Dickhäuser selbst zu. Die Studie beschränkt sich gerade mal auf ein paar Schulen in Hamburg. Wie krass allein die Unterschiede zwischen den Schulen sind, hat die PISA Studie bewiesen. Aussagekräftig wäre nur eine bundeseinheitliche Studie. Die Studie hier besagt auch, dass die Uniformen erst ab der 7.-8. Klasse (!!) wahrgenommen werden.

"Von den Ergebnissen war das Gießener Team selbst überrascht: Noch nicht in den fünften, wohl aber in den siebten und achten Klassen zeigte sich bei den Trägern des Einheitslooks ein besseres Sozialklima." http://www.psychologie-heute.de/...

Schuluniformen sind reine Ablenkungen von den wirklichen Tatsachen. Es werden keine Probleme gelöst, sondern verschoben. Noch, entspricht das Ganze der Realität der Umwelt, in der wir leben. Und auch der Markenzwang wird bleiben. Jetzt sind es eben die Schuhe, die Uhr oder immer noch das Handy. Vielleicht auch der Schal in den Wintermonaten oder die dicke Jacke. Ich wundere mich hier sowieso, weshalb es auch Jacken gibt. Gerade in den kalten Monaten jetzt, muss man eh wieder seine eigene anziehen, da diese mit Sicherheit nicht sehr wetterfest ist.

Das Ganze ist im Endeffekt seinen Aufwand überhaupt nicht wert, allein finanziell. Es belastet den Haushalt und es belastet auch die Eltern finanziell enorm. Wer sich die Uniform nicht leisten kann, muss das Geld vom "Sozialamt" wiederbekommen. Zudem ist die Kleidung sicherlich meistens qualitativ nicht hoch, da sie sonst zu teuer wäre. Man braucht für jede Jahreszeit passende Kleidung. Diese geht nach dem dauernden Tragen dann auch schnell kaputt, Ersatz muss her. Kostet auch wieder.

Das alles, um am Ende zweifelhafte, noch immer nicht gut nachgewiesen Ergebnisse zu haben, dass Kinder angeblich mehr lernen, besser in die Schule integriert und motivierter sein sollen. Schauen wir uns die forderen PISA Plätze doch mal an: 4 der 6 Länder der Top10 haben Schuluniformen, wobei es bei Australien und Neuseeland nicht 100%ig klar ist. Bleiben 2 Sichere, nämlich Japan und Südkorea.
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28.01.2006 11:09 Uhr von vst
 
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im prinzip ja: ich glaube auch, dass so eine entscheidung druck von manchen schülern nimmt.

allerdings wird dieser druck dann durch das bessere handy, den neueren i-pod, den teureren ranzen etc. schnell wieder wett gemacht.

ich hätte mich erstmal geweigert.
dazu war und bin ich viel zu sehr individuist.
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28.01.2006 11:22 Uhr von buckowitz
 
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@Katatonia: und was sagt uns das über Korea und Japan?

Kimchi essen macht schlau.
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28.01.2006 11:22 Uhr von swald
 
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unzelfunzel: "das nicht mein recht ein mich anzuziehen wie ich will?"

Ja das tut es, es gibt jedoch überall offizielle oder inoffizielle Dresscodes, z.B. wird von Frauen erwartet nicht "oben ohne" durch die Fußgängerzone zu laufen.

Es geht dabei nicht darum Selbstbestimmung zu trainiren sondern um möglichst gute Bildungsvoraussetzungen zu schaffen.
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28.01.2006 11:37 Uhr von Katatonia
 
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@buckowitz: Naja obs an der Gimchi oder am sehr strengen, selbstmörderischem Schulsystem liegt, weiß wohl keiner so genau...^^
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28.01.2006 11:49 Uhr von Teppichratte
 
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Ich finde: die Idee gut, allesdings auch traurig, dass es nötig ist.
Sicher wäre es besser, wenn Kinder so erzogen würden, dass Markenklamotten nicht so einen hohen Stellenwert hätten, und das "Wir"-Gefühl auch anders gefördert werden könnte, ist aber leider nicht so.
Von daher ist die Schuluniform meiner Meinung nach ein notwendiges Übel.
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28.01.2006 12:12 Uhr von Buster_
 
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@Katatonia: Finanzielle Probleme sehe ich da eigentlich nicht. Mit 29,50 Euro für die Grundausstattung bestehend aus Alltwetterjacke, Basecap sowie je einem Polo-, Sweat- und T-Shirt ist die Schulkleidung vermutlich billiger als privat gekaufte Kleidung. Zudem wird dieser Betrag im Fall der Potsdamer Schule ja auch noch aufgeteilt zwischen Sponsoren, Stadt und Eltern.
Die Privatkleidung, die weiterhin gekauft werden muss, wird halt geschont solange die Kids mit der Schulkleidung rumlaufen.
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28.01.2006 12:18 Uhr von Katatonia
 
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@Teppichratte: Ich verstehe deine Logik nicht. Bessere Bildung nicht machbar, dafür dann Schuluniformen? Tut mir leid, ich halte das für sehr naiv und ablenkend. Natürlich, wenn sich alle nur für die eine Sache aussprechen, dann wird das natürlich nichts.

Sicher ist, die Millionen für halbgarre Ideen ala Schuluniformen, wären im System der Bildung wesentlich besser aufgehoben. Einzig der Konsenz bei den Uniformen ist in der Gesellschaft wesentlich höher. Aber es wäre ja nicht das erste mal, dass die Gesellschaft keine Ahnung von dem hat, was sie fordert - auch kurz Mobverhalten genannt. Resultiert also deine Meinung aus dem höheren Konsenz zu Schuluniformen?

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