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Österreich: Ausländer als Arbeitskräfte unerwünscht - 100 Annoncierer angezeigt

Wer in Österreich die Jobangebote in den Zeitungen durchliest, stolpert nicht selten über den Zusatz "nur Inländer". 100 Fälle sammelte der Anti-Rassismus-Verein "Zara" in den vergangenen zwei Wochen und zeigte dann Zeitung und Annoncierer an.

Die Diskriminierung von Ausländern verstoße gegen EU-Richtlinien und Österreichs Gesetze. "Österreich ist das einzige Land der EU, in der solche Inserate noch gang und gäbe sind. Eine Blamage für Österreich", so Dieter Schindlauer von "Zara".

Hikmet Kayahan, ebenfalls von "Zara", kritisierte die Umsetzung des Gleichbehandlungsgesetzes. Ersttäter würden nur verwarnt, doch diese Verwarnungen würden nicht protokolliert.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Arbeit, 100, Ausländer
Quelle: www.diepresse.com

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27.01.2006 09:13 Uhr von Tibner97ner
 
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Wieso nur Inländer? Die Drecksarbeit machen doch eh nur die Ausländer.. Leider ist sowas ja heute gang und gäbe. Spielt doch keine Rolle ob der Mensch, Grün, Violett oder Schwarz ist, sondern nur auf die QUALITÄTEN der Person drauf an.
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27.01.2006 09:28 Uhr von Mithandir
 
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@Tibner97ner: Solche Menschen wie dich mag ich. Beschwerst dich über die Vorurteile anderer Menschen und gibst nur selber welche von dir ab! Oder wie ist das zu verstehen?

" Die Drecksarbeit machen doch eh nur die Ausländer.. Leider ist sowas ja heute gang und gäbe"

Und Deutsche machen nicht Mülldienst oder gehen Putzen? Bah einfach nur armselig!
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27.01.2006 09:35 Uhr von Bjoern68
 
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Ich bin Stolz auf Österreich:-)): Die Österreicher zeigen damit Nationalstolz.
Wir haben doch auch genügend Probleme
und Arbeitslosigkeit. An 1. Stelle sollten
dabei immer "Inländer" stehen. Wer als
Ausländer zu uns kommt ist immer gerne
willkommen. Aber bitte nach uns...und nicht
wie es heutzutage auf Ämtern üblich ist
VOR UNS...wer da als Ausländer hingeht, dem
wischen se noch den Hintern ab und wenn Du
als Deutscher was willst, kriegtse nichts...

Ich habe nichts gegen Ausländer und viele
Freunde dabei, aber ich habe was gegen diese
Gesetze und ich sage jeder Ausländer der hier
meckert über Deutschland oder strafbar wird sollte
ausgewiesen werden.

Die sollen sich hier anpassen oder gehen und nicht
ihre Kultur hier aufbauen !!!
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27.01.2006 09:46 Uhr von summertime
 
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tut Euch selbst mal: den Gefallen und annonciert mal für Jobs in Zeitungen.

Wenn man nicht Deutschkenntnisse erforderlich drunter schreibt, kommen Menschen die sich für IT-Stellen (Teamarbeit) bewerben, die teilweise nicht mal ihren eigenen Namen buchstabieren, geschweige denn deutsch sprechen können.

Dann noch eine kleine Anzahl Leute die nur wegen dem Arbeitsamt da sind und keine Lust auf einen Job haben.

Also was muss man im Umkehrschluss machen? Der Sekretärin bescheid sagen schon ensprechende Leute abzuwimmeln, so hart es klingt.

Sehr gut Gefallen haben mir die Chinesen die kamen, denn die machten einen extrem fleißigen und engagierten Eindruck, die Amerikaner kamen meist schon top vorbereitet mit USB Stick etc.
Geworden ist es damals ein Deutsch-Brasilianer der hier aufgewachsen ist, aber sehr viele Praxiserfahrung hatte. Zeugnisse egal, solange er etwas kann, das ist meine Devise.

Was bringt mir ein Student, der z.B. nur Theorie vorher durchgenommen hat und dann vor dem PC sitzt als wäre es ein Weltwunder und dann noch 80 Euro pro Stunde ohne Erfahrung verlangt *g Ich glaube der hat heute noch keinen Job.

Ich weiß natürlich nicht ob es in Österreich so gemeint ist wie es klingt, aber in Deutschland würde ich das einfach "deutschkenntnisse erforderlich" nennen. Das Ergebnis ist dasselbe wie in Österreich.
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27.01.2006 10:24 Uhr von jens3001
 
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@summertime: *schnief*
Deine Ansprache rührt mich. ;)
Du hast 100%-ig Recht.

Was bringt einer der studiert ist und 3 Doktortitel hat aber noch nie einen Schritt in die reale Arbeitwelt gesetzt hat?
In vielen Berufen geht der Trend eher in Richtung Arbeitseinstellung (persönliches Engagement, Genauigkeit, etc) und Praxiserfahrung.
Theoretiker bzw. Leute mit viel Wissen aber wenig praktischer Erfahrung werden hauptsächlich auch an theoretischen Stellen eingesetzt. Z.B. eine zentrale Verwaltung in grossen Firmen oder in Rechtsabteilungen, etc.

Praktisch erfahrene haben fast überall eine Chance reinzukommen. Ausschlaggebend ist hierfür natürlich das Auftreten und, wie schon erwähnt, die Arbeitseinstellung.
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27.01.2006 10:52 Uhr von Reporteur
 
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Sowas will in die EU?

Ps an die die das nicht mitbekommen haben, es geht nicht um Doitschland sondern ÖsiLand.

Und mit Innländer meinen die ganz bestimmt keine Kinder von Migranten die in ÖsliLand geboren und aufgewachsen sind und die Ösi Staataangehörigkeit haben.
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27.01.2006 10:59 Uhr von Sylph.Undine
 
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Also ich selbst habe 14 monate in Österreich gewohnt und ich muss sagen, die Ausländerfeindlichkeit merkt man dort doch sehr und mehr als in Deutschland. In Österreich wird es (leider) auch oft ausgesprochen, wie unzufrieden sie mit den ausländischen Mitbürgern sind.
ABER, im Fernsehn laufen hunderte von Spendenaufrufe für arme Länder, Behinderte, Tiere oder sonstige Intitutionen
-Kopf schüttel-
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27.01.2006 11:03 Uhr von moni_110
 
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@ Bjoern68: Also, ich weiß nicht, was du denkst, aber die Sache mit den Nationalstolz hatten wir ja schon mal, so um 1938.
Außerdem ist die ganze Sache in Österreich und nicht in Deutschland. "und wenn Du
als Deutscher was willst, kriegtse nichts..."
Bedenk doch mal, dass es wirklich manche "Ausländer" gibt, die einfach mehr auf de m Kasten haben als manche Deutsche bzw. Österreicher.
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27.01.2006 11:05 Uhr von kollegeahmed
 
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@björn = Schwachhsin ! >>Ich bin Stolz auf Österreich:-))
Das ist eher eine Schande für Österreich ! Solltest dich eher schämen !

>>Die Österreicher zeigen damit Nationalstolz.
Was hat das mit Nationalstolz zu tun, eher Rassismus pur würde ein normaldenkender Mensch sagen !

>>An 1. Stelle sollten dabei immer "Inländer" stehen.
>>Wer als Ausländer zu uns kommt ist immer gerne
>>willkommen. Aber bitte nach uns...
So ist doch schon seit Jahrzehnten die gängige Praxis, du Hinterwäldler !

>>wie es heutzutage auf Ämtern üblich ist VOR
>>UNS...wer da als Ausländer hingeht, dem
>>wischen se noch den Hintern ab
Soso, schon mal auf dem Ausländeramt gewesen du Heini ? Steck du mal in der Haut eines Ausländers in Ö oder D ! nur beschissene Klischee-Vorstellungen !

>>Ich habe nichts gegen Ausländer
Typische Nazi-Floskeln

>>aber ich habe was gegen diese Gesetze
O ohh, dann bist du ja radikal gegen die Staatsgesetze, dich sollte man anzeigen !

>>> Die sollen sich hier anpassen oder gehen und nicht
>>ihre Kultur hier aufbauen !!!
So du Heini, eine Kultur hat man und baut sie nicht auf. Und von Assimilationsgedanken sollten sich braune Köpfe wie du schnellstens distanzieren.
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27.01.2006 11:23 Uhr von Marillion
 
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Die einzigen die stabdfest behaupten Hitler: sei deutscher gewesen, sind die Östereicher :)

Aber Spass beiseite. Beide Seiten sollten aufeinander zu gehen und ich finds schade, dass in 500 bis 1000 Jahren nicht mehr lebe, um mitzuerleben, wie alle die gleiche Sprache sprechen und alle einen braungoldenen Teint haben. Dann haben wir nämlich diesen Rassismus-shit endlich überwunden... Leute kommt doch endlich von diesem Deutscher/ Österreicher durch Blut&Geburt Mist runter. Wir sind alle Menschen ,ich bin selbst Hartz 4 Empfänger habe also nicht viel zu lachen im Leben. Dennoch gebe ich keiner ethnischen Gruppe die Schuld daran, das es unserem Staat so schlecht geht und ich keinen Job habe. Ich werde schon noch einen Bekommen aber dann weil ich mich darum bemüht habe und nicht weil ich schneller als ein Ausländer war.

Und dieser Braune Gedankenkram, den einige Hier scheinbar brauchen, um ihre verpfuschten Vergangenheit zu rechtfertigen, geht mir wirklich langsam auf die Nerven . Denkt mal darüber nach, das ihr es seid, die auf Deutschland ein schlechtes Licht werfen.
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27.01.2006 11:24 Uhr von cerealdeath
 
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@kollegeahmed: ich war jedenfalls schonmal im sozialamt... und wenn ich dort eine türkische familie sehe, mit 5 kindern und die nichtmal deutsch sprechen aber geld wollen... da hörts bei mir auch auf...

ohne irgendwelche floskeln zu nutzen: ich habe auch nichts gegen ausländer... im gegenteil... ich hab freunde aller nationalitäten, polen, kroaten, russen, türken, vietnamesen, und auch farbige und sehe sie auch nur als freunde und verschwende keinen gedanken an den ihre nationalität.
aber sie sprechen auch deutsch und leisten für das was sie tun auch mehr als viele deutsche die ich kenne. insofern verstehe ich es auch bei DENEN.

nur es sieht doch in deutschland so aus dass mittlerweile die deutschen selbst wie dreck behandelt werden.
wenn einen ein mensch anderer herkunft blöd anmacht darf man ihn persönlich noch nichtmal sagen dass er n ar**** is sonst ist man gleich ein nazi... kommt mir aber n deutscher blöd und ich titulier ihn als wi*** is alles schön und gut.

nur weil man auch was gegen EINE person hat hat man doch nicht gleich was gegen seine ganze kultur und abstammung.

fakt ist, wer in deutschland arbeiten will sollte auch fliessend deutsch sprechen können und auch was tun und nicht einen auf sprachfremden menschen mit sozialansprüchen machen.

wenn n deutscher im ausland arbeiten will muss er auch die landessprache können oder wie im fall von amerika sogar denen die amerikanische geschichte rauf und runter beten können.

wenn wir ins ausland reisen müssen wir uns auch den dortigen geflogenheiten anpassen. also stimmt es doch dass die ausländer in deutschland eine sonderstellung haben.

das was die Österreicher machen finde ich zwar schon ein bisschen sehr übertrieben denn wenn man merkt die betreffende person kann kein fetzen deutsch sagt man eben gleich tschüss...

und zu der sache mit den studenten ohne berufserfahrung:
Woher sollen die studenten denn ihre berufserfahrung bekommen wenn sesselfurzer wie ihr ihnen keine chance gebt. wenn jeder deutsche arbeitgeber studenten ohne berufserfahrung ablehnen würde gibt es doch irgendwann niemanden mehr der auch nur im entferntesten den geforderten ansprüchen gerecht wird,

ich finde studenten sollten eher eingesetzt werden. ihnen fehlt zwar vielleicht die praxis aber das gelernte wissen liegt nicht ewig zurück und sie haben noch hoffnung.

ich denke der eigentliche grund warum man studenten ablehnt is dass ihnen aufgrund ihres studiums mehr lohn zusteht... also nimmt man lieber n 45 jährigen packesel für 5 jahre der auch fürn hungerlohn arbeitet eher er ohne was da steht.

danke
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27.01.2006 11:35 Uhr von Stargate72
 
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In manchen fällen kann mann das Verstehen: Hallo Miteinander,

in einigenfällen kann man das Verstehen, z.b beim Café Sacher, wo mann auch einen kellner erwartet der ein "Einheimischer ist und er den Dialekt auch spricht. Denn ich glaube nicht das es so toll wäre man sitzt im Café Sacher und der Ober fragt
"Willst Cafe und Kuchen" und hat dabei einen Dialekt der einen Vermuten läst z.b in der Türkei in Urlaub zu sein. Oder z.b beim Heurigen.

Also gesagt in einigen Sparten muß man das halt akzeptieren, den Fall findet man auch genug in Deutschen Zeitungen. !!!!!!

MFG
Ein Österreicher der in Deutschland lebt. :-)
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27.01.2006 11:35 Uhr von carry-
 
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ist doch nett: wenn eine firma, warum auch immer, keine ausländer einstellt, ist es doch nur hilfreich wenn das von anfang an klar ist. es macht doch keinen sinn, wenn sich lauter ausländer bewerben, deren bewerbungen dann im mülleimer landen. das soll nicht heissen, dass ich das verhalten gut fine, aber ich bin der meinung, man kann einer firma nicht vorschreiben, wen sie einstellen soll.
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27.01.2006 11:57 Uhr von dooh_nibor
 
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@cerealdeath: "ich war jedenfalls schonmal im sozialamt... und wenn ich dort eine türkische familie sehe, mit 5 kindern und die nichtmal deutsch sprechen aber geld wollen... da hörts bei mir auch auf...

ohne irgendwelche floskeln zu nutzen: ich habe auch nichts gegen ausländer... im gegenteil... ich hab freunde aller nationalitäten, polen, kroaten, russen, türken, vietnamesen, und auch farbige und sehe sie auch nur als freunde und verschwende keinen gedanken an den ihre nationalität.
aber sie sprechen auch deutsch und leisten für das was sie tun auch mehr als viele deutsche die ich kenne. insofern verstehe ich es auch bei DENEN.

nur es sieht doch in deutschland so aus dass mittlerweile die deutschen selbst wie dreck behandelt werden.
wenn einen ein mensch anderer herkunft blöd anmacht darf man ihn persönlich noch nichtmal sagen dass er n ar**** is sonst ist man gleich ein nazi... kommt mir aber n deutscher blöd und ich titulier ihn als wi*** is alles schön und gut."

DU HAST RECHT!

Diese 7 Köpfige türkische Familie scheint es auf jedem deutschen Amt zu geben. Ich vermute, sie werden dafür bezahlt. Somit haben dann die gemäßigten Deutschen ein Beweis dafür das sie nicht braun sind auch wenn ihr Gedankengut braun ist.
Die Passage, welche ich oben rein kopiert habe, habe ich
schon mehr als tausendmal gehört und gelesen.
In Fernsehshows von braunen wie von nicht braunen Politikern und auch von vielen anderen Menschen.
Immer die gleiche Vorgehensweise:
1. alibi Türke: ich habe nichts gegen...
2. böser Türke: sitz auf Sozialamt und nimmt dem deutschen das Geld weg
...usw.
Lasst euch was neues einfallen.
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27.01.2006 12:21 Uhr von jens3001
 
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@cerealdeath: "und zu der sache mit den studenten ohne berufserfahrung:
Woher sollen die studenten denn ihre berufserfahrung bekommen wenn sesselfurzer wie ihr ihnen keine chance gebt. wenn jeder deutsche arbeitgeber studenten ohne berufserfahrung ablehnen würde gibt es doch irgendwann niemanden mehr der auch nur im entferntesten den geforderten ansprüchen gerecht wird,

ich finde studenten sollten eher eingesetzt werden. ihnen fehlt zwar vielleicht die praxis aber das gelernte wissen liegt nicht ewig zurück und sie haben noch hoffnung."

Du hast da was falsch verstanden. Studenten werden in vielen Berufen nicht so gerne genommen, weil ihnen die Praxis fehlt. Klar. Wie sollen sie die auch bekommen?
Andererseits wiederum aber wollen sie trotzdem ein wesentlich höheres Gehalt als jemand der aus reiner Berufserfahrung heraus das Gleiche machen könnte.
Diese Relation passt nicht. Arbeitgeber haben inzwischen zum Glück (zumindest einige) gelernt, das jemand der sofort weiss was er tun muss und vor allem WIE er es tun muss wichtiger ist als diejenigen die Jahrelang nur die Theorie gepaukt haben.

So. Wie sollen die Studenten nun zu ihren praktischen Erfahrungen kommen? Vor einigen Jahrzehnten gab es noch einige Praktikumssemester mehr als heute. Das Verhältnis Theorie/Praxis war mind. 50/50 wenn nicht sogar noch mehr in Richtung Praxis verschoben.
Das wäre eine Möglichkeit.

Eine andere wäre das Studenten nicht gleich aus der Uni heraus an die höchsten Stellen gesetzt werden, sondern sich erstmal etwas Erfahrung in einem Arbeitsumfeld erarbeiten müssen in dem sie weniger verdienen.

Die Anforderungen die heutzutage gestellt werden bedeuten nicht zwangsläufig das man Studiert haben muss.
Es bedeuted lediglich, das man wesentlich mehr persönlichen Einsatz zeigen muss.

Eine ganz andere Variante ist es eine Ausbildung zu machen, sich etwas Berufserfahrung anzueignen und dann eine Berufsakademie zu besuchen.
Dabei dürfte man dann die perfekte Mischung aus Theorie und Praxis darstellen.

Aber gut. Es gibt auch sehr viele Berufe bei denen die Theorie mehr gefragt ist als die Praxis. Da dreht sich wahrscheinlich der Spiess um.
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27.01.2006 12:51 Uhr von spartaner
 
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Adolf lässt grüßen: Hitler stammt aus diesem Land , insofern nicht verwunderlich.
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27.01.2006 12:54 Uhr von Qwik-E-Markt
 
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Mithandir: Er hat absolut recht, ab einem bestimmten Punkt in der Gesellschaft wird es für die traditionelle Wirtschaft unmöglich -nicht- Arbeitsplätze zu streichen, Maschinen einzusetzen und, was noch schlimmer ist: Einige Menschen für Hungerlöhne für sinnlose aufgaben einzustellen.

Ausländer sind Billiger, und natürlich tun sie die Drecksarbeit, zusammen mit den ein Euro Jobbern.

Hurra Hurra, durch ihre Gesetze haben sie es geschafft das nicht nur Ausländer billige Drecksarbeit machen, sondern auch Deutsche.
Anstatt umzudenken wird Technologie zum Feind erklärt und wieder durch Menschen ersetzt.

Zu den restlichen Kommentaren ist zu sagen das ihr euch so in Belanglosigkeiten und Political Correctness verliert das quasi -nichts- zum Thema gesagt wird.

Wenn kümmert der Nationalstolz? Wir würden es auch tun, offen oder verdeckt, wenn Deutschland nicht grade -diese- Vergangenheit gehabt hätte.
Es ist völlig belanglos. Ob nun "nur Inländer" Arbeitsplätze oder ein Euro Jobs. Wo ist der Unterschied?
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27.01.2006 13:03 Uhr von Dr.Avalanche
 
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hier sind schon wieder: so ein paar Heinis unterwegs die die Wörter "braun","Nazi" "Gedankengut" am liebsten in jeden Satz packen würden
Ich entwickle immer mehr Abscheu vor solchen Leuten die immer alles mit links oder rechts in Verbindung bringen
Echt armselig.
Kann man in diesem Scheißland nichts mehr sachlich diskutieren ohne daß gleich ein Volldepp irgendwelche nazi-parallelen zieht??
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27.01.2006 13:06 Uhr von summertime
 
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@dooh_nibor: Ich kenne jemanden der Beamter ist und im Sozialamt sitzt. Übrigens kommt man da auch ganz leicht an die Statistiken der einzelnen Bevölkerungsgruppen in Deutschland. Kinderzahl, Sozialhilfeempfänger, Kriminalität usw.

Besser Du informierst Dich mal. Wer auch immer schuld ist, dass es so ist, aber mit Deinem Leugnen bist Du an der falschen Adresse.
Glaubt eh keiner mehr ;)

Die Frage ist eher wie bekommt man das jetzt noch in den Griff, dass wir zunehmend die Probleme bekommen, die auch Amerika und Frankreich haben. Ghettobildung etc. Das ist leider Fakt und kann in jeder größeren Stadt beobachtet werden.
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27.01.2006 13:22 Uhr von Teppichratte
 
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Das SSN Kameradschaftstreffen, na, da will ich nicht stören *g*
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27.01.2006 13:51 Uhr von Disassembler
 
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einfach nur Rassistisch, das haben die ja des haben die ja mehr malst in der Vergangenheit gezeigt und bewiesen, das beste wehre gleich aus der EU rausschmeißen.
na ja, Hunde die bellen beißen nicht ;-) alles Live erlebt, die Österreichische Bullerei ist richtig rassistisch, hier sind sogar die Deutschen Polizei Schäferhund Ausländerfreundlich.



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27.01.2006 13:55 Uhr von alice in the shell
 
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Die Anzeige wird nicht verhindern dass dann faktisch Ausländer bei der Bewerbung "aussortiert" werden von den entsprechenden Arbeitgebern.
Ist also nur eine Schönheitskorrektur, die in den Köpfen nicht viel verändern wird...

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27.01.2006 13:56 Uhr von alexandra_b
 
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@ Marillion: jaja, lieber brauner Teint als überhaupt braun, gell?! Oder wie?
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27.01.2006 13:57 Uhr von spitFire*
 
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die firmen haben recht: jeder chef kann sich seine mitarbeiter selber aussuchen! aber guckt mal wie das hier bei uns in D ist, wenn ein man und eine frau sich bewerben, beider die gleichen qualifikationen haben MUSS die frau genommen werde...soviel zum thema gleichberechtigung.
obs nun um mann oder frau oder österreicher und türken geht, irgendeiner zieht immer den kürzeren. und wie gesagt, in machen brachen finde ich es auch nicht toll wenn mein gegenüber kaum die sprache spricht. aber die die die sprache können, sich einsetzten und was erreichen wollen, die sollten auch genommen werden! <- damit waren die ausländer gemeint!! ich kenne welche die gehn hier bei uns 10 jahre zur schule und können immer noch nicht deutsch, wissen nicht wer der aktueller bundespräsident ist und das interresiert die auch nicht, solche sollten nichts bekommen!! keinen job, kein geld, höchstens nen tritt das sie bis über die grenze fliegen! so, nun könnt ihr alle sagen ich wäre ein brauner, ändert auch nix an meiner meinung
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27.01.2006 13:58 Uhr von alexandra_b
 
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@ spartaner: aber groß geworden ist er schon in Deutschland, oder???

So wie übrigens Beethoven in Österreich... ;-))

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