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Russischer Soldat verlor Beine und Genitalien nach Misshandlung durch Offiziere

In einer Panzerfahrermilitärschule im Ural ist zum Jahresanfang ein Wehrpflichtiger von Dienstälteren über Stunden hinweg gequält worden. Die dabei erlittene Blutvergiftung machte eine Amputierung der Beine, Genitalien und eines Fingers notwendig.

Nur weil Klinikangestellte die Schweigepflicht missachteten, gelangten die Vorkommnisse an die Öffentlichkeit. Abgeordnete des russischen Parlaments verlangten harte Strafen für die Verantwortlichen. Mittlerweile wurden drei Beteiligte inhaftiert.

Jährlich sind etwa 2.000 junge Soldaten von derartigen Misshandlungen betroffen. Die Armeespitze unternimmt wenig dagegen. Dieser Vorfall wurde ebenfalls von Verteidigungsministerium und Armeeführung verharmlost.


WebReporter: Stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Bein, Russisch, Misshandlung, Offizier, Genital
Quelle: focus.msn.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2006 20:18 Uhr von Borgir
 
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hart hart.....hart......wie müssen menschen drauf sein um sowas einem anderen anzutun. wenn die so mit ihren "kameraden" umgehen, dann will ich nicht wissen was sie mit feinden veranstalten. sowas gehört auf´s härteste bestraft. seine macht über andere so auszuüben. das passierte aber auch in amerika oder großbritannien. und die zahl der fälle, die nicht publik werden ist wahrscheinlich so hoch, dass einem schlecht wird.
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26.01.2006 20:56 Uhr von wapwap
 
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Hm harte Strafen für das plaudernde Klinikteam? Oder die Vorgesetzen des Friedensinvaliden?
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26.01.2006 22:44 Uhr von kane233
 
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Willkommen in der Armee^^: Tja Kameradschaft wird groß geschrieben bei der Armee^^ Genosse Rußland hast mal wieder mist gebaut!!!!

Ich hoff, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, glaubs aber kaum, die sind doch alle geschmiert oder werden unter Druck gesetzt von ganz Oben!

Corruption alive!!!!

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