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Linz: Kopftuch-Affäre an einer Schule - Lehrerin droht mit Anzeige

Gegen Verleumdungen eines muslimischen Lehrervereins will eine Lehrerin rechtlich vorgehen. Sie fühlt sich einer Kampagne ausgesetzt, die sich in der Linzer Öffentlichkeit zu einer "Kopftuch-Affäre" zuspitzt.

Insbesondere hatte man der Lehrerin die Trennungen von einheimischen und ausländischen Kindern in den Klassen vorgeworfen. Zudem soll sie ein Kind als stinkend bezeichnet und andere angeschrien haben.

Ähnliche Probleme gibt es auch in einer anderen Schule in Linz, wo die Quote der Kinder ausländischer Abstammung 73 Prozent ausmacht. Ein Politiker der Volkspartei forderte indes den Bürgermeister (SP) zu verstärkter Integrationspolitik auf.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Lehrer, Affäre, Anzeige, Kopftuch, Linz
Quelle: www.nachrichten.at

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27.01.2006 06:19 Uhr von Legionaer
 
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Tja... naja leider keine Hintergründe genannt... aber grundsätzlich bin ich für eine Trennung im Unterricht in in- und ausländische Gruppen, wenn die Sprachkenntnisse der Ausländer so schwach sind, dass der Lehrstoff auch aufgrund dessen nicht den inländischen Kindern beigebracht werden kann.

Ferner habe ich keine Lust irgendwann von meinem Jüngsten in türkisch-deutsch bzw. bei mir auch türkisch-französisch angeredet zu werden. Das muss nicht sein.

Wobei ich es schon bei meinen zwei Ältesten so gehalten habe, dass eben die Mehrheit in der Schule auf die ich sie geschickt habe, keine Araber/Türken waren.
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27.01.2006 07:15 Uhr von jens3001
 
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@Legionär: Stimmt ja irgendwo. Allerdings ist es auch keine Lösung die Kinder zu trennen.
Denn irgendwo treffen sie immer aufeinander.. und wenns auf nem Schulausflug oder im Pausenhof ist.

Vielmehr müsste man von vorneherein für die direkte Integration sorgen. Und zwar strikt.
Wer als (z.B.) Türke, Pole, Russe, etc. nach Deutschland einwandert und die dt. Staatsbürgerschaft bekommt, ist auch Deutscher (gilt natürlich auch für die Össis und alle anderen).
Demnach muss dieser auch Deutsch in der Öffentlichkeit sprechen (bzw. halt die jeweilige Staatssprache).
Was in den eigenen 4 Wänden passiert is wieder was anderes.
Aber das jemand der sich in einem anderen Land niederlassen will, dort arbeitet, dort lebt, Kinder aufzieht, etc. auch die entsprechende offizielle Sprache spricht sollte selbstverständlich sein. Genauso wie er/sie sich selbst die Mühe machen muss die Kultur des jeweiligen Landes anzunehmen bzw. zu respektieren.

Da dies derzeit leider nicht der Fall ist müssen meiner Ansicht nach gesetzliche Lösungen gefunden werden (leider).

Kann ja wirklich net sein, das unsere Kinder irgendwann mit dieser laschen türkisch-deutschen oder polnisch-französischen oder k.A. was ankommen. Da kriegt man das Kotzen.

In Bezug auf die News kann es auch sein, das die Lehrerin lediglich überfordert ist.
In dem Fall: Erstmal Zwangserholungsurlaub. Wenns net klappt, entlassen.
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27.01.2006 08:49 Uhr von Supertreffer
 
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Integration muss ein. Die Integration von nicht deutsch sprechenden Mitbürgern durch Förderkurse macht sicherlich mehr sinn als eine Trennung. Wobei ich hier mit Absicht nicht deutsch sprechende verwende. Denn auch einige deutsche könnten dieses gebrauchen.

Wir, wenn wir ins Ausland fahren, müssen uns den Sitten, Gebräuchen und den Gesetzten des Landes wo wir hin fahren anpassen. Diese sollten Einwanderer mit unserer Hilfe auch bei uns tun.
Eine vernünftige Intergrationspolitik bestehende aus Freiwilligkeit und zur Not etwas ( nur etwas ) Druck sollte doch zum Ergebnis führen.
Und wer sich nicht anpassen, intergrieren will sollte dort hin gehen wo er besser zurecht kommt.
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27.01.2006 09:22 Uhr von Tibner97ner
 
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Kinder zu trennen Lösung? Am besten wieder Rassentrennung einführen..! Manche Kommentare sind ein Graus.

Ich persönlich habe in Zürich meine Schule absolviert, mit einem Anteil von 80% Ausländer. Ich war selber Ausländer, bis ich eingebürgert wurde. Nun ja, ich kann gewisse kritische Blicke der einheimischen Bevölkerung verstehen, da es wirklich nicht normal ist, wenn Ausländer die mehrheit stellen. Jedoch halte ich die Methoden für Fragwürdig.

Meistens sind es sozial arm gestellte Kinder, die in "Ghetto" Verhätnissen wohnen, weil Sie sich nix besseres leisten können. Die einheimische Bevölkerung meidet solche Gegenden, darum ist eine so hohe Ausländerquote nicht verwunderlich, was ich aber auch nicht für Sinndvoll halte.

Wenn Einheimische und Ausländer etwa die Waage halten, wäre das für beide Partein besser. Soziale Kontakte knüpfen und v.a. können die Ausländer so leichter die Sprache lernen.

Ich für mein Teil besuche die Fachhochschule, obwohl ich auch in so einer Klasse war.

Grüsse
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27.01.2006 10:14 Uhr von chrioll
 
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Integration ja nein?? Hallo Leute, wie ich sehe ist hier eine lebhafte Diskussion bzgl. Ausländerproblematik entstanden.
Nun ja vorweg ich bin kein Ausländerhasser und ich kenne sehr viele Menschen aus dem türkisch/arabischen Raum.
Ja teilweise habt ihr recht mit dem Kauderwelsch aus Sprachen das sich entwickelt. Aber ehrlich man braucht nur mal diese Talkshows schauen und erschaudern welcher Slang hier herrscht. Auch Menschen aus rein deutschsprachigen Familien sprechen diese "eh vol krass eh" Sprache.
Nun für mich fängt die Problematik schon etwas eher an. Nämlich bei der sogenannten Minderheitenregelung.
Muss nun etwas ausholen um das zu erklären:
Ich arbeite in einer Firma mit ca. 1000 Angestellten und Arbeitern, viel davon sind auch ausländischer Herkunft.
Nun wo viele Menschen sind gibts auch öfters mal Ärger und Streitereien. Auch in dieser Firma und, daß habe ich selbst erlebt, mit fatalem Ausgang für Einheimische. Jedenfalls stritten sich ein Einheimischer und ein Ausländer. Was sofort auffiel war die rege Unterstützung (Einmischung) einiger anderer Ausländer. Der Einheimsiche wurde wüst beschimpft und alles Mögliche genannt. Das ging solange bis die Situation zu eskalierne drohte und die Ausländer handgreiflich wurden. Nun schritt ein Vorgesetzter ein und deeskalierte die Lage und schickt alle Beteiligten wieder an ihre Arbeit zurück. Die Ausländer riefen den Einheimischen noch einige Beschimpfungen nach, worauf dieser mit "Geht´s hin wo´s herkommts" und ging dann seines Wegs.
Am nächsten Tag wurde dann verkündet, das dieser einheimische Angestellte entlassen wurde und zwar wegen rassistischen Äußerung.
Nun ich habs gehört und keine einzige rassistische Äusserung mitbekommen, diese Erkenntnis dem Betriebsleiter und dem Betriebsrat mitgeteilt und prompt eine Verwarnung in meine Akte bekommen. Toll oder?
Ich möchte sehen wenn wir in die Türkei (nur als Beispiel) gehen, dort arbeiten beginne und leben und uns dort genauso verhalten wie einige Türcken dies hier bei uns betreiben. Ich versuche das lieber nicht den ich hänge an meinem Leben.

chrioll
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27.01.2006 10:51 Uhr von DaAzrael
 
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@Tibner97ner: Ein Graus ist es nur, das du die Kommentare nicht verstanden oder nicht gelesen hast.

@all: Das Hauptproblem ist doch, wie soll ein Lehrer einem Kind das Schreiben, Lesen oder Rechnen beibringen wenn es bereits an der sprachliche Verständigung hapert? Daher wäre mein Vorschlag z.B. ein Jahr vorher im Kindergarten einen Sprachtest zu machen und die Kinder die sprachlich nicht fit genug für die Schule wären, werden in einen staatlich finanzierten "Sprachkurs" geschickt. Dabei würde der Staat sogar noch Geld einsparen, denn die Kosten für schlecht oder gar nicht ausgebildete Erwachsene (Sozialhilfe etc.), die "Kosten" für Polizei, Gefängnisse (umso schlechter die Integration und Ausbildung, umso höher die Wahrscheinlichkeit ein Verbrechen zu begehen), die Kosten für entgangene "Denkleistung" (was bringt mir ein neuer Einstein, wenn er in der Schule nie was lernen konnte weil ihn niemand gefördert oder überhaupt geschult hat?), etc. sind beträchtlich höher als die Kosten für einen Sprachkurs für vielleicht 20-30% der Kinder (wenn überhaupt).

Die grundsätzliche Integrationspolitik ist ein anderes Thema und steht hier ja auch nicht zur Diskussion.

Gruss DaAzrael
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27.01.2006 11:38 Uhr von calwin klein
 
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Problem der Masse ich habe die erfahrung gemacht, wenn ab der 5. Klasse 3-4 Ausländer dabei sind, sind diese sehr schnell und sehr gut integriert. Wenn aber die Hälfte der Klasse Ausländer sind, gibt es natürlich eine Spaltung und keine Integration.
In einer primitiveren Kultur wie bei den Türkischen Jugendlichen, ist es noch wichtiger höheres Ansehen zuhaben als in westlichen. Und interesse an der Schule zu zeigen, ist in solch einer grösseren Gruppe ziemlich verpönt.
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27.01.2006 15:15 Uhr von ichaufklebstoff
 
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@calwin klein: "In einer primitiveren Kultur wie bei den Türkischen Jugendlichen..." Wieso ist die türkische Kultur primitiver als die westliche? Nur weil sie sich anders verhalten als das was wir als "piviligiert" bezeichnen? Bitte denk ein bisschen genauer über deine Kommentare nach und mein nicht, dass nur weil du in einem Land lebst, das sich als "Industrienation" und "priviligiert" definiert andere Kulturen verunglimpfen musst. Würde sich jedes Land wie die Türkei verhalten und Deutschland würde sich anders verhalten, wäre plötzlich Deutschland das unpriviligierte Land oder unkultiviert
peez
Kleba
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27.01.2006 16:05 Uhr von ThE-FryTriCks
 
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Sorry, aber irgendwie ist das so und wird sich das auch nicht aendern. Aus gegebenen anlass. Ok, weil wir uns immer und immer wieder vorwerfen lassen muessen was wir doch fuer BOESE menschen sind, selbst von den menschen die selbst an der sache beteiligt waren ( den lieben netten OSTDEUTSCHEN ). Solange nicht mal GESAGT WIRD.. STIMMT unsere GROSSELTERN haben in der vergangenheit scheisse gebaut die nicht haette passieren duerfen, wir aber nun nicht mehr bereit sind wegen den fehler zu BUESSEN bzw. die fehler die begangen wurden zur rechenschaft gezogen zu werden. wird sich KEIN AUSLAENDISCHER mitbuerger auch nur ansatzweise in diese KULTUR integrieren. Ich sehe es doch in anderen staaten, das da "AUSLAENDER" in der oeffentlichkeit auch nicht ihre MUTTERSPRACHE sprechen sondern die landessprache NUR IN DEUTSCHLAND wird ueberall nicht DEUTSCH gesprochen, sondern die MUTTERSPRACHE der HEIMAT wo man HERKOMMT... WARUM NUR ? Wenn man sich auch div. kommentare von "AUSLAENDISCHEN MITMENSCHEN" anhoert WOLLEN DIE das auch nicht. DIE WOLLEN ihre EINGEKESSELTE "KULTUR" in die niemand kommt und auch keiner RAUS und das wars, weder die GESETZE noch die SPRACHE noch SONST irgendwas wird REPEKTIERT. Aber wehe man sagt was... ohh ohhh dann kommt von allen seiten.. RAZIST NAZI und was nicht noch fuer unklaivizierte kommentare.
Die lieben netten AUSLAENDER sollten sich einfach in INTEGRIEREN und nicht ihr LEBEN was sie bis dato gefuehrt haben ablegen. SIE sollten sich lieber einmal oeffnen und sich der KULTUR in der sie leben anpassen und nicht andersherum...( was nun nicht heissen soll das alle so sind, aber leider die mehrheit )
DEUTSCHLAND ist kein LAND in dem jeder TUN und lassen kann was er will NUR weil er einen ANDEREN KULTUR angehoert in der eigen heimat haetten man div. menschen schon lange die devieten gelsen wenn nicht was anderes... aber WIR SIND JA IN DEUTSCHLAND...
AHMEN...
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27.01.2006 16:39 Uhr von marry jane
 
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kenn ich: Meine Nichte kam vor nicht allzulanger Zeit auf eine grundschule in Barmbek, Hamburg, wo es sehr viele Ausländer gibt. Da es an dieser dementsprechend auch einen sehr hohen Anteil Ausländer, voralledem türkischsprachige Kinder, gab, hatte sich die Schulleitung entschlossen, eine BELINGUAL-KLASSE einzuführen. Soll heißen, die neuen erst Klässer haben Deutsch wie türkisch unterrichtet bekommen, es gab also mehrere Lehrer, eben auch eine türkisch Lehrerin.
Tja, meine Nichte war, zusammen mit einem Jungen, die einzig reindeutschsprachige dort, es wurde am ende aber doch mehr türkisch als deutsch gelehrt, die türkischlehrerin hat doch mehrmaliger verwarnung von oberhalt weiter ihre fragwürdigen lehrmethoden agnewandt, wie z.B :
-KINDER BESCHIMPFEN
-BEIM NICHT MACHEN ODER STARKEM FLASCH MACHEN DER HAUSAUFGABE DEMÜTIGEN,Z.B: IN DIE MÜLLTONNE FÜR NE VIERTELSTUNDEN ZWINGEN (auch bei meiner nichte, obwohl bei uns leider keiner[weiß, ist in duetschland abnormal, sry] türkisch kann und somit es keiner wirkliche n korregieren konnte)
-KÖRPERLICH ZÜCHTIGEN

ich will nicht sagen, dass die deutsche kultur zivilisierter ist als z.B die türkische, das ist schwachsinn. Aber je nachdem in welchem land man lebt, hat man sich dort der sprache und den GEPFLOGENHEITEN, soll heißen, den SITTEN und gebräuchen ANZUPASSEN.[edit;xmaryx: Meinungsfreiheit schön und gut, aber in einem anderen Ton bitte.]
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27.01.2006 18:15 Uhr von MMafio
 
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Wie gesagt, Integration muss sein: Ich bin selbst geborener Pole und habe deutsche Staatsbürgerschaft. Ich bin absolut froh das ich damals gut integriert wurde. Ich war damals 4 Jahre alt als wir nach Deutschland gekommen sind und an meiner Grundschule hat die Lehrerin empfohlen das ich 2-3 Jahre lang Förderkurse besuche um meine Deutschkenntnisse zu verbessern. Ich bin sehr froh, dass es damals so gekommen ist, denn heute merkt mir eher ein Pole an das ich lange in Deutschland bin als andersrum.
Ich meine ich bekomme wirklich das kotzen wenn ich höre das Politiker fordern, das man auf Schulen deutsch spricht und dann kommen Türken ins Bild und werfen sofort das Wort "Diskriminierung" und "Ausländerhass" in den Raum. Ich meine HALLO, ihr seid freiwillig in dieses Land gekommen und genauso wie ich, sollten sich alle anderen Ausländer auch anpassen. Das man da einfach verlangt, dass die Kinder gut deutsch lernen ist doch absolut richtig. Schliesslich sind wir in Deutschland !!! Ich würde mir da gar nix von wegen Diskriminierung gefallen lassen. Nazi Zeiten sind vorbei. Wenns einem nicht gefällt, dass er sich anpassen soll, kann er gerne in sein Heimatland zurück. Ich kann es wirklich nicht abhaben das viele Türken versuchen eher aus Deutschland ein Türkei #2 zu machen als sich zu integrieren und die Traditionen und Sitten dieses Landes zu akzeptieren und zu respektieren. Schliesslich hat jedes Volk was schönes zu bieten und kein Land sollte das Aufgeben weil manche meinen sie müssten das ändern.
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27.01.2006 20:43 Uhr von Dirk V
 
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STOP!!! wer sich hier mit den gültigen Regeln nicht anfreunden kann
oder will, soll dahin gehen, wo er hergekommen ist.

So einfach ist Das im Leben........

Wenn eine Gesellschaft beginnt, sich den individuellen
Bedürfnissen einzelner zu widmen, verliert das Augenmaß für
das Gemeinwohl.
In einer Demokratie muß man mit dem Kompromiss leben,
das man es nicht jedem recht machen kann.

Wer das nicht akzeptieren kann, soll seine Konsequenzen
ziehen und sich seinen eigenen Staat basteln..oder gehen.....
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27.01.2006 20:51 Uhr von ciaoextra
 
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@ marry jane: Aber sonst geht es Dir noch gut? Was ist deine Problem? Falsche Muttermilch nach der Geburt bekommen oder ganz hinten in der Schlange gestanden, als die Gehrine verteilt wurden?
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27.01.2006 22:58 Uhr von Borgir
 
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ich finde: dass man den unterricht nicht nach nationen trennen sollte. ist ziemlich unsinnig. wenn sie in der schule nicht deutsch lernen und gleichzeitig auch deutsch sprechen (was sie in ausschließlich ausländischen klassen nie tun werden) wo sollen sie es denn dann lernen und anwenden. wenn man ausländische mitbürger so ausgrenzt kann man das mit der integration ganz vergessen.
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28.01.2006 00:02 Uhr von radiojohn
 
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Nationentrennung der Schüler? Also hier (Spanien) werden ausländische Schüler ganz genau gleich wie die einheimischen behandelt. Deutsche, welche mit schulpflichtigen Kindern hierherziehen, haben in der Regel nach bereits zwei Wochen den Frust, dass ihre Kinder besser spanisch sprechen können als sie selber. Und dabei hatten sie doch selber drei Jahre lang spanisch an der FHS gebüffelt. *g*
Geht ganz einfach: Lehrer und die anderen Schüler sprechen kein einziges Wort deutsch! Die neuangekommenen Ausländer müssen selber zusehen, wie sie zurechtkommen. Und das klappt normalerweise recht gut, denn die Kinder sind sehr schnell gelangweilt, wenn sie nichts mitbekommen vom Unterricht. Durch das Aufschnappen von einzelnen Wörtern und das kombinieren derer, lernen sie ziemlich schnell.

Geht alles - man muss nur wollen.

Gruss aus Andalusien ArrJay ...(*¿*)

P.s. @Ciaoextra
Was sind "Gehrine" ? ;-))
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28.01.2006 02:22 Uhr von Atemnot
 
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Primitiv und Integration: Ihr habt uns vor knapp 40 Jahren nach Deutschland geholt. Und als wir ruhig euere Arbeit gemacht haben, also wo wir euere Sprache nicht konnten, war alles gut. Doch als ihr gemerkt habt, das wir euere Sprache sprechen, euere Schulen besuchen und besser Leben als ihr, war das zuviel für euch. Xavier Naido: Man erntet, was man säht! Ihr solltet von anfang an den Menschen Deutsch beibringen. Jetzt, wo sich jeder (Ausländer) an das Leben hier gewöhnt hat, stellt ihr uns die dümmsten Sachen in den Weg, den sich ein Mensch ausdenken kann(Gesinnungstest).

Was heißt FHS???

Und noch was zur primitiven Kultur: Mein Vater hat mir erzählt, das als er hierher gekommen ist, vor 35 Jahren, da gab es in einem Wohnblock, pro stockwerk nur ein Bad. Die Türken haben ihre Bäder schon seit über 500 Jahren. das als ein Beispiel.... primitiv :-) ... da kann man nur Lachen.
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28.01.2006 08:49 Uhr von chrioll
 
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@atemnot: das ist schon korrekt was du schreibst und ich finde auch das teilweise sehr primitive beiträge da sind.
auch kann man nicht alle über einen kamm scheren und das gilt für beide nationalitäten keine frage. fakt ist aber auch, daß viele eurer landsmänner (auch die frauen) es trotz 40jährigem aufenthalt bei uns, sich nicht integrieren wollen.
es ist was anderes seine kultur zu leben und auszuleben als sich fremden sitten und gebräuchen anzugleichen. da wo ich wohne leben ca. 14.000 einwohnner und ausländer sind bei uns zahlenmäßig absolut kein problem. auch die integration klappt hervorragend bei uns. nur gibts trotzdem auch negativbeispiele und die sind nicht sehr schön.
und dazu daß wir euch geholt hätten mag schon stimmen, kann ich nicht sagen bin erst 40ig aber ich kann mir gut vorstellen das eure ahnen damals so ähnlich wie wirtschaftsflüchtlinge waren, mit der hoffnung das es ihnen bei uns besser geht. leider ist im diesen fall arbeit alleine etwas zu wenig man muss sich um die gesellschaft schon auch bemühen anstatt sich immer nur mit seinesgleichen zu treffen. lasst uns an eurer kultur teilhaben wir wollen es verstehen aber ihr müsst auch an unserer kultur teilhaben und uns verstehen.

ich möchte mich entschuldigen falls ich eine äußerung getätigt habe die dich beleidigt, daß war nicht meine absicht ich wollte hier nur meine meinung vertreten.

mfg chrioll
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28.01.2006 13:52 Uhr von radiojohn
 
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@Atemnot: Sorry, war natürlich absolut mein Fehler.
Ich war noch ganz in einem Gespräch (chat) mit einer Amerikanerin verstrickt als ich diesen Kommentar schrieb. (F= Folk)
Daher sollte es natürlich "VHS" (Volkshochschule) heissen.
Entschuldige bitte meinen Schreib"vähler".
Gruss aus (dem heute verregneten) Andalusien

ArrJay (*¿*)
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29.01.2006 16:30 Uhr von svarco
 
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Integration heisst: Kopftücher weg!

Dann sich kleiden, nenehmen und verhalten wie die einheimischen.

Zu guter letzt noch die einheimische sprache lernen und mit den einheimischen religionen vertraut werden.


Wems so nicht passt, kann ja wieder gehen...
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30.01.2006 12:23 Uhr von woelfchen01
 
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@atemnot: im großen und ganzen geb ich dir recht.
nur solltest du eins sehen: wir haben nicht grundsätzlich etwas gegen "ausländer" oder wollen rassentrennung etc. aber ihr müsst euch auch nicht wundern, wenn teilweise solch kommentare kommen, wenn ich mir den großteil der "ausländischen" jugendlichen ansehe - siehe murrhat. bei uns in der stadt werden z.b pöpelataken und dumme anmachen bzw. blöde sprüche mit angrabschen zum gößten teil von ausländern begangen. sorry wenn ich dir an den karren fahr, is aber so!!!
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01.02.2006 21:41 Uhr von marshaus
 
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hatten: dieses theater auch in eine londoner schule aber es ging darum das eine lehrerin herausfand das ein maedchen mit kopftuch vol war mit kopflaeusen.
die eltern haben aber verboten das die schule die maechen kontrolliert es ging soweit daas die anderen eltern darauf bestanden das keine mehr ein kopftuch tragen darf, ging natuerlich schief und ist bis heute ein thema das es verboten wird.

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