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59-jähriger Schweizer von Nigeria-Connection um 500.000 Franken betrogen

Nach bekanntem Muster, wobei angeblich ein großes Vermögen vererbt wurde und in das Ausland verschoben werden müsse, wurde ein 59-jähriger Schweizer von der Nigeria-Connection betrogen.

Für angebliche Bankdepotgebühren und unterschiedliche Bescheinigungen sollte der Geschädigte etwa 500.000 Franken einzahlen und erhielt als Pfand einen Scheck, der sich als gefälscht herausstellte.

Mit diesen Machenschaften ist die so genannte Nigeria-Connection berühmt berüchtigt geworden und alle Polizeidienststellen raten zur sofortigen Vernichtung solcher E-Mails.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Nigeria, Franke
Quelle: www.20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2006 16:03 Uhr von labor_007
 
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Wenn die Gier nach dem Geld den Verstand besiegt helfen auch keine guten Ratschläge mehr. Es wird immer Leute geben, die darauf hereinfallen werden.
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26.01.2006 16:35 Uhr von Garviel
 
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Der Typ: hatte offenbar 500.000 Franken zu viel. Mitleid ist da wohl unangebracht.
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26.01.2006 16:57 Uhr von Blacksteel
 
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Die Gier: MUUUAHAHAHAHAHA
Warum finde ich nicht solche Spackos?Gibts doch nicht das da noch welche drauf reinfallen.Vielleicht hat er das Geld auch anders ausgegeben und nimmt das als Ausrede für seine Frau.
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26.01.2006 16:57 Uhr von luckyfred
 
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So ein Trottel: Diese Masche ist nun wirklich uralt - aber offenbar gibt es immer noch so dumme Esel, die darauf hereinfallen. Fast schade, dass es ihn nicht noch mehr gekostet hat. Wenn er eine halbe Million ausgeben konnte, ist er offenbar daran nicht verlumpt. Was kann man gegen so viel Dummheit tun???
Uebrigens: Die meisten solchen Briefe findet man aktuell samt Kommentar im Internet. Ein Klick auf Google oder Yahoo h?tte ihm viel Geld erspart.
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26.01.2006 17:02 Uhr von luckyfred
 
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Nachtrag: Es gibt übrigens welche, die es billiger und deshalb wohl umso erfolgreicher machen: Diejenigen, die einem bereitliegende Pakete mit grossen Fernsehern und allem möglichen Wertvollen anbieten, vollkommen gratis - man muss nur jeweilen $ 31.75 einsenden. Die sind dann verloren und ein Paket kommt auch niemals. Aber weil es nicht viel Geld ist, fallen wohl Tausende darauf herein und die erschwindelte Summe wird so auch gross. Ausserdem strebt für die kleine Summe niemand einen Gerichtsprozess an.
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26.01.2006 17:21 Uhr von goodbye
 
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Hab auch mal hunderte von diesem Mails in nem Jahr bekommen...

alle auf schlecht englisch... was soll man davon halten, außerdem KANN man soetwas kein Glauben schencken, das es utopisch ist...
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26.01.2006 18:08 Uhr von Inserv
 
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Nach bekanntem Muster Aber Geiz und Gier ist anscheinend immer noch geil. Hoffentlich finden sie sein Geld nie mehr.
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26.01.2006 18:20 Uhr von luckyfred
 
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Inserv: Keine Angst, das sind Profis und das Geld ist weg, Geschieht dem Dummkopf aber recht.
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27.01.2006 00:59 Uhr von Julizka84
 
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lustig bei Autoscout und Mobile gibts auch lauter Nigeria Betrüger die möchten, dass man ein paar tausend € ins Ausland überweist und dann einen fast neuen Wagen zum unglaublich billigen Preis zugeschickt bekommt...

Irgendwie lustig wie dumm viele Menschen sind, und auf solche Tricks reinfallen.

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