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NRW: 30 tote, unter Artenschutz stehende Schildkröten entdeckt

In der Umgebung von Heinsberg hat die Polizei bei mehreren Tierhändlern Razzien durchgeführt. Dabei stießen sie auf 30 tote, unter Artenschutz stehende Schildkröten. Die Schildkröten wurden auf illegale Weise beschafft.

Angestellte der Heinsberger Kreisverwaltung werden beschuldigt, entgegen der Gesetze Formulare ausgestellt zu haben, die bestätigten, dass die Tiere Nachzüchtungen sind.

Die Aachener Staatsanwaltschaft erklärte: "Es wurden zunächst die Unterlagen der vergangenen Jahre sichergestellt. Um wie viele Fälle es sich handeln könnte und ob Geld geflossen ist, können wir noch nicht sagen."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Entdeckung, Schild, Schildkröte, Artenschutz
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2006 16:43 Uhr von Komtess
 
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Skrupellose Gierschlunde die den Hals einfach nicht voll kriegen koennen. Die Kaeufer gehoeren mindestens gleichermassen verfolgt.

"Ich dachte mein Tier sei eine Nachzucht" kann nur eine Ausrede sein, denn der Ursprung war erstmal das bedrohte und wohl illegal herangeschaffte Tier.
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27.01.2006 07:04 Uhr von buckowitz
 
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Sowie so idiotisch, wie kann man auch tote Tiere nachziehen?
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27.01.2006 07:05 Uhr von buckowitz
 
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natürlich: außer an einer Strippe, hinter sich her....

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