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In Georgien knickten Strommasten um - Es wird bereits Schmuck für Kerosin versetzt

Das eiskalte Wetter in Osteuropa lässt viele Menschen zunehmend in ein erbärmliches Elend fallen. So wurden in Georgien durch starke Windböen und intensive Schneefälle viele Strommasten beschädigt.

Da außerdem Gaslieferungen nach Tiflis nur zu 40 Prozent erfolgen können, wegen Sprengungen von Pipelines in Nordossetien, sind die Georgier vor allem auf Kerosin angewiesen. Damit werden ihre Heizgeräte zum Laufen gebracht.

Es wird sogar von Schmuckverkäufen gesprochen, wobei das erzielte Geld jetzt vermehrt zum Ankauf von Brennstoff dienen muss. Georgiens Präsident warf inzwischen Russland eine Verzögerung der Pipeline-Reparaturen vor.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Georgien, Schmuck, Kerosin
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2006 17:26 Uhr von Dream77
 
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wusste: gar nicht das die rwe auch da aktiv ist
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26.01.2006 20:16 Uhr von DerGugger
 
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idiotisch: Die wissen doch, dass es jedes Jahr 30-40° kalt wird. Dann leg ich mir doch irgendwo einen Kerosintank an damit ich wenigstens ein paar Tage notdürftig heizen kann.
Ich heiz mit Gas und hab trotzdem einen Holzofen und 3 Meter Holz im Keller - für alle Fälle, man weiß ja nie.
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26.01.2006 20:17 Uhr von tc_silber
 
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Georgien? Strommasten knicken ab! Menschen verkaufen Schmuck für
Brennstoff....
Das ist in Deutschland in Zeiten von Mega-Energiekonzernen (RWE, E.ON) und Hatz IV doch auch nicht anders!
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27.01.2006 00:39 Uhr von sunshinbalu
 
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@ tc_silber: das seh ich genauso.. als im November bei uns in NRW reihenweise die Masten umgeknickt sind haben wir mit 50 Teelichten das Wohnzimmer geheizt..
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29.01.2006 22:16 Uhr von Stellung69
 
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50 Teelichter? Da kann man nur hoffen, daß das Zimmer nicht allzu groß ist....

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