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Größere Roboterteams für Mercedes-Montage

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen Kuka werden in Sindelfingen zukünftig 15 Roboter (statt bisher vier) in einem Team daran arbeiten Mercedes-Limousinen zu fertigen.

Dabei fungiert ein Roboter als Teamleiter (genannt Master) und beaufsichtigt die anderen Roboter, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Kommunikation zwischen den Robotern erfolgt über Ethernet.

Dadurch sollen die Abläufe noch effizienter gestaltet werden, zum Beispiel soll die Fläche, die für die Produktion benötigt wird, um bis zu 20 Prozent sinken.


WebReporter: Jay-B
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mercedes, Roboter, Montag, Größe
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2006 14:52 Uhr von Jay-B
 
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Chance oder Risiko für Deutschland? Risiko, weil Arbeitsplätze verloren gehen, auf der anderen Seite hilft es dem Standort Deutschland trotz der hohen Lohnkosten konkurrenzfähig zu bleiben.
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26.01.2006 16:45 Uhr von dragon08
 
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mal sehen: wenn die Roboter eine Wohnung brauchen,Essen im Supermarkt kaufen gehen, in Urlaub fahren,

-Aja , stimmt ja , brauchen Sie ja nicht ---


Irgendwann merken die Bosse hoffentlich , das Arbeitslose nix kaufen können und Sie so auf den Waren sitzenbleiben
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27.01.2006 08:27 Uhr von zenon
 
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Roboter sind schlechte Konsumenten! Klasse dass die Robs jetzt auch noch einen Teamleiter vorgesetzt bekommen - dann kann es wohl nicht mehr lange dauern bis sie sich Gewerkschaftlich organisieren...

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