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Barcelona: García Márquez bekennt, 2005 habe er einfach aufgehört zu schreiben

Der kolumbianische Träger des Literaturnobelpreises von 1982, Gabriel García Márquez, hat der spanischen Zeitung "La Vanuardia" zufolge "eine schöpferische Pause" eingelegt. Er hat Zweifel, ob die Inspiration zurückkehren werde.

Der 78-jährige Autor von "Hundert Jahre Einsamkeit" bekennt: "Das Jahr 2005 war das erste in meinem Leben, in dem ich nicht eine Zeile zu Papier gebracht habe." Er sagte, er habe einfach aufgehört zu schreiben.

Im Jahr zuvor war in Deutschland sein letztes Werk "Erinnerungen an meine traurigen Huren" erschienen.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Barcelona
Quelle: derstandard.at

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26.01.2006 15:17 Uhr von la_iguana
 
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Das ist eine ehrliche Aussage; nur „für die Leute“ zu schreiben bringt keine guten Romane zustande. Vielleicht findet er noch ein paar Kurzgeschichten von Früher, damit wir ihn noch länger lesen dürfen?

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