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Krise ungeahnten Ausmaßes: Arbeitslosigkeit weltweit auf Rekordhoch

Alarm schlägt die Arbeitsorganisation ILO: Mit 191,8 Millionen seien weltweit noch nie so viele Menschen arbeitslos gewesen. Die Krise wird sich von allein nicht lösen, da das Wirtschaftswachstum nicht in der Lage war, mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

Der Generaldirektor der ILO fordert daher neue Politikansätze. Die Krise habe zusammen mit den gestiegenen Energiepreisen und Naturkatastrophen in einigen Ländern negative Auswirkungen vor allem auf die ärmere Bevölkerung gehabt.

Die Arbeitslosenquote sank lediglich in den Industrieländern. In fast allen anderen Teilen der Welt stieg sie oder blieb unverändert. Das weltweite Wirtschaftswachstum hingegen betrug 4,3 Prozent.


WebReporter: UMN
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Arbeit, Rekord, Krise, Arbeitslosigkeit, Rekordhoch
Quelle: www.spiegel.de

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25.01.2006 13:12 Uhr von UMN
 
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Immer häufiger hört man Stimmen, die sagen, dass wir uns von der Vorstellung verabschieden müssen, dass es jemals wieder Vollbeschäftigung geben werde, weil die Arbeit immer weniger wird und dass ein generelles Umdenken notwendig werde. Ich denke, diese Zahlen sind das erste Zeichen für diese Situation. Nun sind - mal wieder - die Politiker gefragt. Doch deren Blick scheint nur zu sagen: "Halten Sie meinen Kopf an Ihr Ohr und Sie hören das Meer rauschen."
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25.01.2006 14:03 Uhr von derschmu
 
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Das natuerliche Gleichgewicht ist keineswegs gestoert....

Natuerlich muss man sehen, dass es die Weltbevoelkerung immer groesser wird und gleichzeitig die Zahl der Arbeitsplaetze sinkt, weil die meisten Branchen auf machinelle Produktion setzen koennen.
Daher werden auch immer Menschen ohne Beschaeftigung sein. Nun kann man auf die "natuerliche Auslese" zurueckgreifen, dass durch Armut, Krankheiten und Naturkatastrophen irgendwann stufenweise auch die Bevoelkerung, den Arbeitsplaetzen "angepasst" wird oder dass die Produkte aufgrund der guenstigen Produktion auch billiger werden, so dass sie gerecht auf die Bevoelkerung aufgeteilt wird.
Das sind nur zwei Ueberlegungen, die keineswegs eintreffen muessen, aber die Tatsache, dass es nie mehr vollbeschaeftigung geben wird, sollten wir langsam mal akzeptieren.
...ausser wir plaetten die Erde nochmal und rebooten sie....der Iran ist ja auf dem Besten Wege...danach waere die Bevoelkerung wieder voll beschaeftigt....sofern sie noch arbeitsfaehig ist...aber das ist ein anderes Maerchen...
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25.01.2006 14:04 Uhr von Sev
 
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UMN: Guter Kommentar. Leider ist es so, wie du sagst. Die, die etwas ändern könnten, tun es nicht, weil sie der Meinung sind, daß es nichts bringt (das Volk), und die, die der Meinung sind, etwas zu ändern, tun es in Wirklichkeit nicht, weil sie wenn überhaupt in die völlig falsche Richtung und dort noch nicht einmal weit genug denken.

Wird Zeit, daß sich die Menschheit in die Luft sprengt und ganz von vorn anfängt. Wir laufen ja mit großen Schritten darauf zu. Wobei ich denke, wenn wir die Chance bekämen, neu zu beginnen, würden wir trotz unserer Erfahrung und den Fehlern die wir gemacht haben, die selben Fehler wieder und wieder begehen.

Wir handeln immer insgesamt 100% nach unserer Natur. Wir können gar nicht anders. Es wird immer welche geben, die Macht und Geld haben. Und es wird immer viele geben, die sich dieser Macht und diesem Geld bewusst und unbewusst, gewollt und ungewollt beugen müssen.

Um das zu ändern muss sich die Natur des Denkens der Menschheit ändern. Erst dann wird es wieder eine Besserung geben. Wird es zu dem Crash, dem großen Knall, dem Ende kommen, wovon ich ausgehe, dann wird denjenigen, die wirklich ursächlich daran Schuld sind (imho die Ultra-Kapitalisten) mit Sicherheit einen öffentlich Schuldigen finden, die vermeintliche Ursache ausmerzen und wieder von vorn beginnen, eine noch untergeordnetere Gesellschaft zu erschaffen, um sich noch mehr als die ultimative Macht und den ultimativen materiellen Reichtum zu sichern. Das ist nach Darwins Theorie die einzige mögliche Zukunft, wenn so weiter verfahren wird, wie bisher.

Es muss ein Umdenken im Kopf jedes einzelnen Menschen geschehen. Aber damit es ein Umdenken geben kann, muss jeder einzelne Mensch ersteinmal wieder anfangen, überhaupt ZU DENKEN, das Gehirn einzuschalten.

Ich weiß, es mag arrogant klingen, aber wenn ich mich nachmittags durch die Einkaufspassagen meiner Heimatstadt bewege, dann sehe ich überwiegend gedankenverlorene resignierte Gesichter, quasi untote Menschen, die nur noch ihr eigenes kleines Leben im Kopf haben, denen Dinge wichtig sind, wie die tägliche Schlagzeile der Bild-Zeitung oder wer Sieger bei DSDS wird. Denen Dinge wichtig sind, wie was es morgen zum Essen gibt, ob sie sich jetzt den neuen iPOD kaufen und so weiter... Es scheint niemanden mehr wirklich zu interessieren, was außerhalb seiner kleinen Welt passiert. Und selbst wenn das Interesse daran da ist, so ist es doch meist einfach zu viel, um den vollen Überblick zu bekommen. Zu viel der Informationsquellen, zu viel der Gerüchte, der erlogenen Meldungen, der manipulierten Medien; überhaupt zu viele Medien. Wer sagt die Wahrheit? Gibt es die ultimative Wahrheit? Was ist wahr, was gelogen? Was ist Realität, was Desinformation? Wer weiß das schon?

Ja, das war schon immer so. Doch gab es nicht schon immer derart viele Kanäle, um Desinformation und unterschwellig Propaganda zu verbreiten, gab es nicht schon immer eine solch umfangreiche Informationsvielfalt, daß es unmöglich scheint, die Wahrheit daraus zu erhalten.

Eine grundlegende Änderung der Natur des Menschen ist unabdingbar, um als ganzes unversehrt aus diesem Teufelskreis des Kapitalismus zu entkommen. Eventuell ein globales und nicht mehr als Massenhysterie darstellbares Inerscheinungtreten einer übergeordneten Macht, die uns zeigt, daß es für uns wirklich unmöglich ist, die Weltherrschaft, die so erstrebenswert erscheint, zu erreichen... Eventuell das Ende der physikalischen Existenz der Menschheit, der Erde, des Sonnensystems oder gar des gesamten Universums. Eventuell in Übergang in einer nichtkörperliche Existenz. Meine Fantasie geht mit mir durch...

Mein Fazit: unter den gegebenen Umständen ist es unmöglich, daß eine wahre globale Besserung für jeden einzelnen Menschen eintritt.
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25.01.2006 15:51 Uhr von kathleenchristine
 
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Autor: dass wir uns von der Vorstellung verabschieden müssen, dass es jemals wieder Vollbeschäftigung geben werde, weil die Arbeit immer weniger wird und dass ein generelles Umdenken notwendig werde.----
--- Genauso ist es, ich habe es vor ein paar Monaten geschrieben und es meinten viele ich übertreibe, leider wird es so kommen und es ist schon sehr lange vorauszusehen.
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25.01.2006 16:51 Uhr von Teppichratte
 
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Selbst: in der Politik weiß es eigentlich jeder, aber da sie alle ihren Job behalten wollen, traut sich keiner es zu sagen. Ich schätze mal, dass bei Zeiten Hinterbänkler mit der Meinung losgeschickt werden so nach dem Motto "los sag das mal, dann sehen wir was passiert".
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25.01.2006 17:06 Uhr von x-fusion
 
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zum thema + @teppichratte: wenn die bevölkerung zunimmt, dann müsste theoretisch auch mehr bedarf da sein. andererseits kann die bevölkerung dank industrialisierung und mangelndem kapital den bedarf nicht decken.

@teppichratte

vielleicht sollte man einen teil der politiker- und managerkaste durch maschinen ersetzen ;)
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25.01.2006 17:13 Uhr von exekutive
 
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so schauts aus: und um noch eins vorweg zu sagen,

die 192 millionen arbeitslosen sind bestimmt nicht alle faul und arbeitsunwillig (ja, geht auch aus der news hervor.. doch sind viele ebnd so naiv und merken das einfach nicht)

um die allgemeine situation zu ändern, reicht es nicht mal nen bischen am kündigungsschutz oder an der mehrwertsteuer rumzudoktorn.. das ist totaler schwachsin.
wenn unsere bosse nicht allmählich merken, das sie ihre strategie komplett ändern müssen wird sich nie etwas zum besseren ändern.

was auch nicht angehen kann ist, das die konzerne andauernt leute entlassen können, ohne mit irgendwelchen sanktionen davon zu kommen.
Als erstes sollten unsere politiker die gesammte wirtschaft umkrempeln. sie muss 1000 mal strenger auflagen bekommen. (und das muss nicht zwingend wirtschaftsfeindlich sein, wie die wirtschaft uns zu vermitteln versucht) es kann doch nicht sein, das der arbeitslosenkampf auf das volk beschränkt wird.

die regierung hat sich für das wohl der bürger verpflichtet..
bis jetzt kommen sie ihrer aufgabe nicht nach (und wenn jetzt jemand sagt, "was habt ihr denn alle, es geht uns doch relativ gut" sollte sich mal gedanken machen ob dies für deutschland nicht selbstverständlich ist, bzw für eine demokratie)
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25.01.2006 17:41 Uhr von Teppichratte
 
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@x-fusion: Wenn tatsächlich mal diese Bedrohung für die Damen und Herren in Haus stände, könnte sich eventuell etwas ändern.
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25.01.2006 18:33 Uhr von xmanzauber
 
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Mschinensteuer !!! Ganz kurz und bündig die Maschinensteuer muß her! Da es auf Roboter in Firmen ja noch keine Steuer gibt, jedenfalls was ich weiß. Dann überlegen sich die Unternehmen vielleicht das man lieber wieder Menschen einstellt.
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25.01.2006 18:48 Uhr von TripleX87
 
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Keine Maschinen: Die Industrie sollte einfach keine Maschinen einsetzen sondern lieber ein paar Menschen mehr einsetzten. Dann kriegen die Leute wieder Geld, mit denen sie sich neue Sachen kaufen können ...
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25.01.2006 18:51 Uhr von snigge
 
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die problematik: ist weltweit, wie der artikel berichtet. das heißt also übersetzt: die ultrakapitalisten haben weltweit auch die schuld. dies ist auch nicht von der hand zu weisen, denn im streben nach immer mehr reichtum für einzelne und nach einer verbesserung des aktienindexes drehen viele menschen an der schraube mit.
wenn die leute ihr hirn wieder einschalten würden, wüßten sie, daß die ansprüche einen gang zurück und die leistungen jedes einzelnen einen gang nach vorn gehen müßten.
und dann sollte man diese seelenlosen manager durch die bank zum teufel jagen, denn diese sind nur durch den kapitalmarkt angetrieben, nicht durch die menschlichkeit.
was wir heute erleben, hat nichts mehr mit den vorstellungen eines ludwig erhardts zu tun.
ergo: alle ultrakapitalisten weg, alle gewerkschaften weg, und jeder für seinen nächsten mitdenken, dann klappt es wieder.
ok, ist ein traum, aber leider die einzig funktionable variante.
greetz
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25.01.2006 20:49 Uhr von fNORD
 
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Ist nur logisch und logisch: Das ganze ist technologisch bedingt und es werden wohl eher immer weniger einen Job haben als das jemals wieder alle einen haben werden können.

Das Problem ist das es lange von der noch Arbeithabenden heissen wird diese scheiss Schmarotzer, gleichzeitig werden diese immer mehr Angst haben ihren Job zu verlieren. Das wird so lange gehen bis es mehr Ohne Job gibt als Mit.

Wichtig ist das man das Problem erkennt und neue Lösungen bringt um die Massen an Arbeitslosen irgendwie zu beschäftigen sei es mit Bildung oder was auch immer. Natürlich brauchen die auch Geld, denn ohne steigt dann die Armut und damit die Kriminalität, das wiederum führt zu schlechtem Image des Standortes und zu weiteren Einbussen usw.

Bald gehts darum obs irgendwie weitergeht oder eben schluss ist.

Das weitergehen kann aber auch negativ werden wenn man dann einfach entscheided das man die Arbeitslosen umquartiert und zu Menschen zweiter Klasse macht, wenn das passiert sehe ich irgendwann eine Rebellion oder sogar Kriege kommen. Eine Rebellion wäre besser als Krieg.

Entweder Utopia oder die Hölle.
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25.01.2006 20:54 Uhr von fNORD
 
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Close this World, Open the Next: Naja wenn man dem glaubt was so geschrieben wird sollen ja Ende 2006 2/3 der Welt draufgehen hehe naja hmm auch selbstregulierend.
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25.01.2006 21:56 Uhr von snigge
 
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man macht es: den ultrakapitalisten aber auch viel zu bequem: sie schicken die massen in die arbeitslosigkeit, damit der aktienkurs steigt, und der staat darf dafür bezahlen.
bei einem gerechten steuersystem ohne lücken, und das weltweit, wäre die lösung des problems gar nicht mal so fern.
greetz
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25.01.2006 22:00 Uhr von Kampfpudel
 
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Das ist auch der Grund, warum ich nicht an Evolution und natürliche Auslese glaube. Denn das bedeutet, daß früher oder später alle ärmeren und schwächeren Menschen verschwinden und nur die Reichen und Starken übrig bleiben. Das ist in meinen Augen eine Horrorvision, und ich wünsche mir, daß sie nie eintreten wird, im Interesse aller. Wer sich damit heute schon abfindet, hat bereits aufgegeben. Ich nicht!
Was nützt es zu wissen, wie es kommen wird?
Ist es nicht besser, daran zu glauben, wie es kommen könnte? Das ist mein Sinn des Lebens...
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25.01.2006 22:18 Uhr von mk23
 
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ja globalisierung ist schon was tolles: das sind für micht die wahren gründe auch wenn es versucht wird das zu verschweigen
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26.01.2006 03:21 Uhr von Kurtabi
 
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Eventuell haben die "Verschwörer" Rechjt und das: System, welches zur Zeit die Welt beherrscht klappt einfach nicht, jedenfalls nicht ohne alle paar jahrzehnte einen Weltkrieg zu führen....
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26.01.2006 09:49 Uhr von 16669
 
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Schuld haben westliche Großunternehmer! Die denken nur an "Rendite". Zahlen sind heute wichtiger als Menschen.
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26.01.2006 12:46 Uhr von SeiFiction
 
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ich bin schon seit längerem dafür das die struktur unserer und auch der welt im sinne und im wandel ist verändert zu werden.traurig ist nur das ein wandel aktuell mit sehrviel hin und her und diskussionen ist.ich bin schon geraumer zeit dafür das die finanzen jeden bürgers ein maxime grenze besitzen muss.wenn millionäre und reichere bonzen,da eine grenze gesetzt bekommen würden (weltweit) würde das geld im umlauf bleiben... dieses fördert investionen/entwicklung.aber durch die möglichkeit immer mehr zu haben... wächst in jedem menschen von klein auf... die gier.ich sehe es an älteren menschen,...die sehr viel geld haben (meine grosseltern) sie wissen nicht wohin damit und haben tun sie alles.und geben es durchaus gerne und fühlen sich dadurch wohler... vielleicht würde solch eine massnahme auch ein wenig zur disziplin und anstand beitragen.ich weiss das hier einige anderer meinung sind... aber wozu brauch ein mensch 10million und lebt von zinsen?? die er selbst nicht ausgibt??

gruss andi

PS: das soll nur ein gedanke darstellen...*g*
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26.01.2006 23:08 Uhr von SchlachtVati
 
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hmmm: ich bin beim googeln auf den nachfolgenden link gestoßen


http://www.welt-in-zahlen.de/...



oder irre ich mich , oder sind es weit mehr als 200 millionen , bei jenen durchschnittswerten ?

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