25.01.06 12:51 Uhr
 191
 

Südkorea: Spionagefall in Ostberlin 1967 war konstruiert

1967 belastete die koreanische Central Intelligence Agency 190 koreanische Künstler, Professoren und Doktoren, in Ostberlin Spionage für Nordkorea betrieben zu haben. Von diesen seien 34 wegen Spionage verurteilt worden, zwei zur Todesstrafe.

Heute erklärte ein Sprecher der Untersuchungskommission des "National Intelligence Service", dass die unter der Regierung von Park Chung-hee behaupteten Vorwürfe falsch seien.

Die der Dissidentenschaft Verdächtigen hätten Nordkorea besucht und nordkoreanische Beamte über die Botschaft in Ostberlin kontaktiert, aber niemals Spionage betrieben, wie es behauptet wurde.


ANZEIGE  
WebReporter: buckowitz
Quelle: english.kbs.co.kr

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.01.2006 12:11 Uhr von buckowitz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auch Südkorea arbeitet seine zum Teil grauenvolle Vergangenheit auf. Für die betroffenen Familien ist es, mehr als man sich hier vorstellen kann, wichtig, rehabilitiert zu sein, das Gesicht wiederzubekommen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Acht Verletzte bei Messerangriff - Täter erschossen
ZSKA-Fan verprügelt Taschendieb
Turku/Finnland: Messerattacke - Polizei geht von Terrorverdacht aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?