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Südkorea: US-Bericht über nordkoreanische Falschmünzerei falsch

Der Außenminister Südkoreas nannte am Dienstag einen Bericht der USA über die Geldfälschungen Nordkoreas übertrieben und schlecht recherchiert.

Nachdem die US-Botschaft in Seoul am Dienstag einen Bericht des US-Schatzamtes veröffentlicht hat, in dem die angeblichen Finanzverbrechen Nordkoreas als Staatssache beschrieben wurden, wandte sie sich um Unterstützung an Südkorea.

Der Außenamtssprecher Südkoreas erklärte, dass dieser Bericht jedoch nicht die Position Seouls widerspiegele, er fügte hinzu, Washington habe niemals eine offizielle Anfrage an Pyongyang gemacht.


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WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Bericht, Südkorea
Quelle: english.kbs.co.kr

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2006 09:37 Uhr von Python44
 
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Genauigkeit: bei solchen Anschuldigungen war noch nie die Stärke des Bush Regimes. Peinlich wenn das vom eigenen Verbündeten so klargestellt werden muß !
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25.01.2006 10:29 Uhr von Serinas
 
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für mich sieht das so aus: als ob Bush und Co da unten einfach bisschen mehr spannungen ziwschen nord und südkora erzeugen wollen , man braucht ja nen triftigen grund um dort unten präsent zu sein und druck auf nordkorea auszuüben ( man fällt wieder zurück auf alte strategien siehe Kalter Krieg )
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25.01.2006 10:46 Uhr von Kurtabi
 
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PROPAGANDA heisst das Zauberwort nicht falsch recherchiert, sondern einfach billige, dreckige US-Propaganda.....Schliesslich hat die USA extra dafür ein Ministerium....

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