24.01.06 19:23 Uhr
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US-Regierung war vor Hurrikan-Folgen in New Orleans gewarnt worden

Es waren zwar nur Stunden vor dem herannahenden Hurrikan "Katrina", aber die US-Regierung im Weißen Haus war detailliert vor der zu erwartenden Katastrophe in New Orleans gewarnt worden. "Gespenstisch" genau heißt es jetzt war diese Voraussage.

Dass Dämme bei New Orleans brechen werden, dass es schwere Überschwemmungen geben werde und dass das Gebiet an der Golfküste verwüstet werde und viele Menschen zu Tode kommen werden, diese Prognosen gingen am frühen Morgen im Weißen Haus per E-Mail ein.

Die E-Mail-Warnung gab das Ministerium für innere Sicherheit heraus und wurde an die Regierungszentrale gesandt. Nach bisherigen Angaben von Präsident G.W. Bush und der Regierung habe man das Unglück nicht vorausahnen können.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, Folge, Hurrikan
Quelle: www.baz.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2006 22:11 Uhr von Krusinator
 
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Na und? Wen interessierts? Da leben doch eh nur schwarze, die sind ja unwichtig, sollen die mal ruhig sterben, sind ja wertlos usw.
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25.01.2006 01:03 Uhr von 14themoney
 
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naja ich denke die sache ist so einfach NICHT wie du es dir machst...

Zunächst ist die Frage an WEN genau diese Email geschickt wurde. Wurde sie an eine sich die Fingernägel lackierende Telefonistin im Eingangsbereich geschickt? An einen trägen Beamten? An den Türsteher im Vorzimmer des Präsidenten?

Der nächste Punkt ist daß ich - und wohl auch die wenigsten anderen Normalsterblichen - KEINE Ahnung davon habe, wie lange es so im Durchschnitt braucht, eine Millionenstadt zu evakuieren oder Ähnliches in die Wege zu leiten.
Ich kann mir jedoch vorstellen dass da Einige Hebel in Gang gesetzt werden müssen und dass das möglicherweise viel Zeit kostet.

Was jedoch ausser Frage steht ist, dass WENN man bei einer Institution den Fehler suchen muss, DANN sicher NICHT beim weißen Haus, sondern beim Ministerium für innere Sicherheit.

Welcher Vollidiot schreibt bei einer so dringenden Sache denn bitte nur eine Email statt anzurufen???
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25.01.2006 01:21 Uhr von metal-heli
 
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nun, die katastrophe war schon vorhersehbar, es war nur nicht klar ob morgen, in 1 jahr oder in 100 jahren... und ob die regierung jetzt kurz vorher gewarnt wurde oder nicht, spielt glaub ich nicht so die große rolle.
was allerdings ne rolle spielt ist das versagen des katastrophenmanagement... weil die haben echt lange nichts gemacht
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25.01.2006 01:35 Uhr von Gunny007
 
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so sind sie halt die amis: ach ja, holland liegt auch unter meeresspiegel.
irgendwann wird auch halb holland vollaufen, die frage ist nur wann. auch wenn bei uns europäern doch alles ein bißchen besser und sicherer ist wird es irgendwann passieren.
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25.01.2006 01:43 Uhr von 14themoney
 
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@gunny: "auch wenn bei uns europäern doch alles ein bißchen besser und sicherer ist wird es irgendwann passieren."
Das liegt wohl aber daran daß die Deutschen (v.A. die Fußballfans) wohl wirklich daran interessiert sein könnten Wohnwagenland zu versenken... :-\
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25.01.2006 01:47 Uhr von darkos79
 
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New Orleans: Es wahr schon lange bekannt das New Orleans sinkt, die Stadt ist mehr oder weniger mit den jahren gesunken.
Es wahr nur eine Frage der Zeit bis die Katastrophe kommen würde. Eine Evakuierung hätte viel zu lange gedauert und es wusste niemand wann genau die Katastrophe kommt.

Ihr größten Fehler machte die Bush Regierung nach der Katastrophe, hilfe kahm viel zu spät und Bush lehnte Internationale Hilfe ab.

Eins behaupte ich einfach mal, wenn es New York oder Washington gewesen währe, währe Hilfe schneller gekommen als in New Orleans.
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25.01.2006 05:55 Uhr von Borgir
 
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aha: mal wieder ein schlafender us- präsident. nicht das erste mal, dass er warnungen in den wind schlägt. siehe september 2001

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