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Deutsche Bank muss Leo Kirch Schadensersatz zahlen

Im Februar 2002 äußerte sich Rolf Breuer, damals Vorstandssprecher der Deutschen Bank, negativ über die Kreditwürdigkeit der Printbeteiligungsgesellschaft von Leo Kirch.

Durch diese Äußerung war eine weitere unbedingt notwendige Kreditaufnahme durch die Printbeteiligungs GmbH extrem erschwert worden. Zu jener Zeit hatte Kirch mit seinen Gesellschaften von der Deutschen Bank Darlehen in Höhe von 720 Millionen Euro.

Der BGH verurteilte die Deutsche Bank wegen dieser Aussage zu einer Schadensersatzzahlung, sprach sie jedoch von der Verantwortung für die Insolvenz des "Kirchimperiums" frei. Die Parteien sollen sich außergerichtlich einigen.


WebReporter: Gunny007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Bank, Schaden, Deutsche Bank, Schadensersatz, Leo
Quelle: www.gmx.net

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24.01.2006 16:54 Uhr von Gunny007
 
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Leo Kirch hat schon immer versucht ein großes Rad zu drehen.
Wenn man dann aber versucht mit der Deutschen Bank zu drehen wird man zwar lange hoch gehandelt, kommt allerdings auch leicht unter die Räder.

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