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Grossräschen: Mann erfror in seinem Haus - Es herrschten dort minus 15 Grad

Wie die Polizei mitteilte, ist in Grossräschen im Bundesland Brandenburg ein 63-jähriger Mann von einem Nachbarn regungslos am Küchentisch gefunden worden.

Der 63-Jährige verstarb am Montagabend in einem Krankenhaus infolge seiner Unterkühlung. Er lebte in einem verwahrlosten Haus, in dem zum Zeitpunkt des Fundes 15 Grad unter Null herrschten.

Warum die Heizungsanlage nicht in Betrieb war, ist noch ungeklärt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haus, Grad
Quelle: www.baz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2006 14:46 Uhr von heinzepreller1
 
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TODESKÄLTE: Diese Meldung würde bestimmt gar nicht existieren wenn die Medien nicht gerade die Todeskälte als ihr neues Lieblingswetterphänomen auserkoren haben. Wobei es ja diesen Winter zumindest bei uns schon min ein paar mal so kalt war.
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24.01.2006 17:44 Uhr von Baltazaar
 
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Ich finde es nicht mal so kallt.: Nein, ehrlich, ich arbeite bei abgestellter heizung und offenem Fenster, damit der PC nicht überhitzt. Das Thermometer zeigt 2 Grad, und mir geht es immer noch gut...
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24.01.2006 19:47 Uhr von moppsi
 
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Dann bist du entweder tot, untot: oder mindestens ein Elternteil von dir ist ein Inuit...
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24.01.2006 19:59 Uhr von Arne 67
 
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Bei mir im Zimmer hat es im winter auch kaum über: 15 ° C ...

Und ich lebe bestens und vor allem meist Gesünder als meine Arbeitskollegen, die schon am Anfang vom Winter meist alle unter Schnupfen & Husten leiden , nur weil Sie 2x am Tag das gut beheizte Haus mit 25 °C verlassen müssen ....
Allerdings -15°C ist schon etwas wenig... Na ja, manche denken halt "Geiz ist Geil" und deshalb sparen Sie an allem....

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