24.01.06 10:49 Uhr
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Im Jahr 2005 starben weltweit 150 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs

Während des vergangenen Jahres waren allein im Irak 35 Journalisten ums Leben gekommen. Das Land lag damit an der Spitze derjenigen Staaten, in denen die Arbeit für Medienleute besonders gefährlich war.

Im Jahr 2005 waren weltweit 150 Reporter während ihrer Arbeit getötet worden. Im Jahresbericht der Internationalen Journalismus-Föderation (IJF) wird belegt, dass von ihnen 61 bei Katastrophen oder Unfällen umgekommen waren, 89 wurden ermordet.

Der Generalsekretär des IJF beklagt, dass bei den meisten der Mordfälle an Journalisten zu wenig für die Ermittlung und Überführung der Straftäter getan würde. Der Bericht wurde am Montag in Brüssel vorgestellt.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Welt, Journalist, Beruf
Quelle: www.netecho.info

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24.01.2006 12:16 Uhr von buckowitz
 
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