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Mörder von Levke und Felix legte Revision ein - Als "unbegründet" zurückgewiesen

Vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe legte der Mörder von Levke und Felix, Marc Hoffmann, Revision gegen das Urteil vom Landgericht Stade ein. Das Landgericht verurteilte ihn zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung.

Die Verteidigung klagte, dass Hoffmann volle Schuldfähigkeit zugesprochen war. Der BGH entschied nun, dass der Antrag des Familienvaters zurückgewiesen wird. Als Begründung gab der BGH an, dass der Antrag "offensichtlich unbegründet" sei.

Im Mai 2004 hatte Hoffmann die achtjährige Levke entführt, missbraucht und erdrosselt. Monate später entführte er den achtjährigen Felix, missbrauchte auch ihn und erwürgte ihn anschließend.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Revision
Quelle: www.bild.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2006 23:33 Uhr von hans_peter002
 
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In Deutschland "leiden" wir zwar momentan in Amerikanisierung, allerdings sollten wir uns vielleicht lieber mal den positiven Seiten annehmen. In der USA hätte Hoffmann gar keine Möglichkeit mehr Revision einzulegen, da er hingerichtet werden würde. Meiner Meinung nach hat so ein "Mensch" kein Recht auf Leben. Das war er zwei achtjährigen Kindern angetan hat, kann NICHTS entschuldigen.
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24.01.2006 00:35 Uhr von Deniz1008
 
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Dank Justiz-Irrtum werden auch Unschuldige hingerichtet in den USA, eine tatsache die man nicht wegleugnen darf.

die gefahr das in deutschland bei der einführung der todesstrafe ähnliches passieren könnte, ist gegeben.

mfg

Deniz1008
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24.01.2006 01:05 Uhr von ciaoextra
 
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erst: heute wurde jemand in den usa aus den knast entlassen, der 24 jahre unschuldig gesessen hat. erst ein dna-test konnte den fall klären. der mann hatte 130 jahre bekommen. häte man ihn hingerichtet, wäre ein unschuldiger hingerichtet worden.
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24.01.2006 01:06 Uhr von ciaoextra
 
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auch leute im todestrakt haben mehrere möglichkeiten zur revision.

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