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Athen: Typhus in der Zeit um 430 v. Chr. durch Ausgrabung bestätigt

In der Zeit von 430 bis 426 vor Christus sind in Athen etwa 33 Prozent aller Einwohner gestorben. Bisher waren sich die Forscher nicht einig um welche Seuche es sich gehandelt hat.

Jetzt wurde durch Zufall, bei Ausbauarbeiten an der U-Bahn in Athen, ein Massengrab gefunden. Hier sind damals 150 Personen bestattet worden. Normalerweise widersprach eine derartige Grabstätte den "Bestattungsregeln" in Athen.

Die menschlichen Überreste wurden einer DNA-Analyse unterzogen. Heraus kam, dass die Menschen an Typhus gestorben sind.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zeit, Athen, Ausgrabung
Quelle: portale.web.de

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