23.01.06 18:11 Uhr
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Kälte sorgt für Zwischenfall im AKW Temelin

Das umstrittene Atomkraftwerk Temelin musste in der Nacht auf Montag die Leistung des ersten Blockes reduzieren und zeitweilig die Stromlieferungen einstellen.

Grund für den Zwischenfall soll die enorme Kälte gewesen sein, so ein Sprecher. Dadurch sei das "richtige Funktionieren des Temperatur-Messgeräts eines der Transformatoren beeinflusst worden".

Nachdem der Fehler behoben wurde, konnte der Block gegen 7 Uhr morgens wieder ans Netz gehen.


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WebReporter: mhoe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kälte, Zwischenfall
Quelle: www.kurier.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2006 17:39 Uhr von mhoe
 
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Wie auch immer..... ich bin froh das ich nicht in der Nähe dieses AKWs leben muss. Wenn man alleine bei shortnews mal in der Historie guckt, wieviele Themen sich mit Zwischenfällen beschäftigen......
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23.01.2006 18:33 Uhr von metal-heli
 
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ich wohn: relativ in der nähe, nicht in der todeszone aber auch nicht so weit weg. das dürfte so der 70. (offizielle) zwischenfall sein, seit start... da kann man nur mehr den kopf schütteln. weg mit temelin und zwar schnell, schade dass das österreich nicht als bedingung für den eu-betritt gemacht hat
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23.01.2006 19:02 Uhr von Dream77
 
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ich sage: da gar nichts mehr zu...
ein immer wieder kehrendes und ermüdendes thema...

Ich warte bis der nächste grosse Knall kommt und denke dann mit al meinem beileid an all die befürworter...
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23.01.2006 20:13 Uhr von Mr.Gato
 
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zustimm @hostmaster: Da gehört schon wesentlich mehr dazu, daß selbst ein verhältnismässig nicht ganz so sicherer Reaktor wie dieser hochgeht oder zumindest ernstzunehmende Probleme macht.

Find ich auch ziemlich dramatisiert.
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23.01.2006 20:33 Uhr von tommy-25
 
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alles übertrieben, temelin ist gleiche bauart wie neue finische AKWs und wesentlich sicherer wie französische AKWs. Es gab auch überprüfung von vertreter aus der EU und die haben bescheinigt das Temelin genauso sich ist wie jeder andere AKW in der EU. In D gabs im Jahr 2004 über 900 zwischenfällen und keinen mensch hat das interessiert...
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23.01.2006 20:57 Uhr von HunterS.
 
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@hotmaster: danke, so musste ich nicht nachlesen :D

@die meisten

"mähh ihr schafe"
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23.01.2006 21:50 Uhr von Mr.Gato
 
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@tommy: Ganz sicher?

Der neue Finnische wird ein EPR Reaktor sein und so einer wurde vorher noch nie gebaut.

Temelin ist ein sowjetischer WWER Reaktor. Ein Druckwasserreaktor. Und Druckwasserreaktoren die gibt es in der ganzen EU. Allerdings hab ich keine Ahnung, ob nun der WWER (neuere Version) Sicherheitsprobs hat.


Allerdings dachte ich vor nicht allzulanger Zeit (weil das ma hier jmd. ins Forum gepostet hat), Temelin wäre mit Tschernobyl baugleich. Ist er aber net. Seit dem ich das weiss, mach ich mir wg. Temelin keine Sorgen.
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23.01.2006 22:40 Uhr von 0_o
 
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23.01.2006 23:04 Uhr von metal-heli
 
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temelin und sicher? also temelin hat westliche und östliche technologie - und das kann sehr schnell zum problem werden, es ist nicht einheitlich gemacht. also von wegen wie finnland, eh sicher, bla bla bla.

tschechien versuchte mit allen mitteln den reaktor ans netz zu bringen, nur denke ich dass durch solchen druck, wichtige sachen sehr schnell vernachlässigt werden. 70 pannen (oder mehr) kann man nicht einfach übersehen. ob die nun im nichtnuklearen bereich waren oder nicht. ich glaub kaum dass wir alles wissen was da schon alles war.

alle atomkraftwerke sind ein risiko, und ich hoffe mal dass deutschland beim atomausstieg bleibt.
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24.01.2006 01:46 Uhr von Zenon v.E.
 
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Sensationshascherei :-(: Da baut der Autor schon mal schnell aus einem Messproblem an einem Trafo einen Zwischenfall in einem AKW.
Und umstritten ist natürlich auch noch.

Naja vermutlich wurde wiedermal die Quelle geändert und es stand vorher genau so drin :-P
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24.01.2006 02:05 Uhr von Gunny007
 
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raucher: ich finde es schon erschreckender daß ein raucher gesundheitsschädlicher und gefährlicher für seine umwelt ist als ein kernkraftwerk.
das rauchen verbieten wollen, aber neue akw´s bauen.
ich bin nichtraucher.
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24.01.2006 12:25 Uhr von blutherz
 
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Aus: und Ende mit diesen AKW Müll unsere Phisyker kann man ja wohl genug andere ABMs geben als AKWs.
Die Energiekonzerne+Lobby werden das Thema noch soweit ausreizen bis wirklich etwas passiert und dann ist das Geschrei groß...
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28.01.2006 11:37 Uhr von CONTRA-ATOM-IDIOTIE
 
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Tschechisch-sowjetische Bedrohung für Europa!: Temelín - Relikt des sozialistischen Größenwahns


ROT-GRÜN in Deutschland ließ die Betreiber des tschechisch-sowjetischen Atomkraftwerks Temelín einfach schalten und walten.
Leider wurde versäumt, auf nationaler und europäischer Ebene zu handeln und rücksichtslos schmutzig erzeugten Temelín-Strom zu blockieren. So weigerte sich seinerzeit in Deutschland Atomkanzler Gerhard Schröder (SPD) und sein von der Nuklearwirtschaft ausgeliehener Wirtschaftsminister Werner Müller die nötigen Maßnahmen zu treffen und vernichtete so deutsche Arbeitsplätze. Der Stromimport aus Tschechien bei gleichzeitiger Schließung von modernen nichtatomaren sicheren eigenen Kraftwerken war eine ungeheure Provokation der Bevölkerung. Nachdem in Temelín auch der zweite Atommeiler scharf gemacht wurde, ist klar die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ganz Mitteleuropas gefährdet. Die deutsche Regierung hätte das bereits unterbinden können, als Tschechien noch nicht zum EU-Binnenmarkt gehörte. Der österreichische Wirtschaftsminister hatte zum Beispiel Stromimporte aus Tschechien untersagt. Tschechien exportiert seit Jahren rund 20% seiner Produktion zum halben Inlandspreis auf quersubventionierter Dumpingbasis, die EU-Recht widerspricht. Temelín wird so zum Bremsklotz für ein gemeinsames Europa. Wir waren gegenüber Gerhard Schröders nuklearer Förder - Politik schon immer kritischer eingestellt und nicht so dürftig informiert, wie manch ex-kommunistische Wendehälse bei Bündnis `90 / DIE GRÜNEN. Wenn sich die Menschen in den an Tschechien angrenzenden Ländern kompetent, entschieden und wirkungsvoll gegen ein nukleares "Konzept" einsetzen, das eher ein Relikt des sozialistischen Größenwahns ist und für hochgradig verantwortungslosen energiepolitischen Widersinn steht, kann das Milliardengrab Temelín getrost zugeschüttet werden.


Detlef Chrzonsz
Bundesvorsitzender CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie
CDAK-Bundesgeschäftsstelle
Postfach 421713
D - 55072 Mainz
0171-1049920
Ökostrombezug: Elektrizitätswerke Schönau (EWS)
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28.01.2006 14:24 Uhr von wewuma
 
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Unglaublich: was so ein "simpler" Vorgang auslösen kann.
Grundsatzdiskussionen über eine Energieform, die sich tausendfach bewährt hat.
Sicher, nicht alles ist beherrschbar, das muss deshalb genau geprüft werden, wird es dank unserer in Deutschland extremen Gesetze, auch.
Aber kein Aas regt sich über andere wesentlich entscheidendere Vorkommnisse z. B. in Kohlekraftwerken auf.
Da wird munter die Umwelt verpestet, und kein Mensch berichtet darüber, wenn dort ein Schornstein abgeschaltet wird, weil ein Filter ausgetauscht wird.
Das hat mit Ideologie und nicht mit Sachkenntnis zu tun.
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28.01.2006 17:59 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@wewuma: Du vergleichst Störfälle in Kohlekraftwerken mit denen in Atomkraftwerken ?
Du redest von Sachkenntniss?
Nich das ich jetz lachen muss.
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30.01.2006 07:22 Uhr von CONTRA-ATOM-IDIOTIE
 
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Tschechisch-sowjetische Bedrohung für Europa!: Wer stoppt den realen Nuklear-Sozialismus?


Der nukleare Spuk wäre schon lange vorbei, wenn man die Öffentlichkeit richtig informiert hätte. Wer den Betrieb nuklearer Anlagen politisch duldet und die gigantischen volkswirtschaftlichen Kosten ausblendet, steht unter Generalverdacht der Korruption. Nur Lobbyisten und volkswirtschaftliche Analphabeten preisen der Fachwelt zum Trotz die angeblichen Vorteile der Atomenergie. Die behaupteten Vorteile der Atommeiler für unser Land sind dreist, denn bei der betreiberfreundlichen „Berechnung“ von Atomstrom fehlt ein entscheidender Kostenblock. Manche Befürworter der Nuklearindustrie haben so viel Schaum vorm Mund, daß sie die energiepolitisch sensationellste Feststellung der Regierung des letzten Nachkriegskanzlers der Bundesrepublik Deutschland Dr. Helmut Kohl (CDU) ignorieren. Die Regierung von Dr. Kohl verkündete 1998 im deutschen Bundestag, daß bei Berücksichtigung aller Folgekosten die Kosten für die deutsche Volkswirtschaft pro Kilowattstunde Atomstrom reell bis zu 4, - DM betragen. Dies ergab sich aus einer Studie der renommierten Baseler PROGNOS AG für das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Die auf Kosten der Steuerzahler erstellte Grundsatzstudie hat den Titel „Identifizierung und Internalisierung der externen Kosten der Energieversorgung“.

Der grüne Joschka - ein grauer Mogler?
Joschka Fischer schaffte es meist, daß seine Kritiker in der Partei weichgeklopft oder kaltgestellt, wurden. Will die sogenannte grüne Partei in Deutschland, die der Nuklearwirtschaft in Deutschland erstmals Bestandsgarantien gab, wieder für Atomkraftgegner wählbar werden, muß sie erst wieder GRÜN werden. Kassierte nicht Bündnis `90 / DIE GRÜNEN seit den Gründungstagen der Partei von Atomkraftgegnern unablässig Geld und Stimmen? Vergaßen sie unter Joschka Fischer nach der gemeinsamen Machtübernahme mit der vormals sozialdemokratischen „Schröder-Partei-Deutschlands“ (SPD) im Bund gar in Rekordzeit ihre wichtigsten Gründungsgrundsätze? War der im sogenannten „Atomkonsens“ mit der Atomwirtschaft garantierte Weiterbetrieb für Atomkraftwerke nichts als dreister Verrat an Wählerinnen und Wählern? Ist der von Bündnis `90 / DIE GRÜNEN propagierte Atom“ausstieg“ etwas anderes als eine abgebrühte Mogelpackung? Ließen Bündnis `90 / DIE GRÜNEN nicht zu, daß unter ihrer Verantwortung die Nuklearindustrie bei jeder Kilowattstunde Atomstrom Risiken und Folgekosten zu Lasten der Allgemeinheit produzierte?

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