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Fidel Castro bezeichnet deutsche Filmdokumentation als Auftragsarbeit der CIA

Anfang Januar war im deutschen Fernsehen die Filmdokumentation „Rendevous mit dem Tod“ ausgestrahlt worden, wo deren Macher, Wilfried Huismann, die These vertritt, Präsident Kennedy sei 1963 im Auftrag des kubanischen Geheimdienstes ermordet worden.

Kubas Präsident Fidel Castro hat jetzt reagiert. Man müsse sehen, was das für ein schräger Vogel sei und wer ihn bezahlt habe, sagte er im kubanischen Fernsehen über den Regisseur. Die Filmdokumentation sei eine "reine Auftragsarbeit der CIA".

Der Parlamentspräsident Kubas hatte den Film schon vor einer Woche kritisiert. Er hatte bedauert, dass "Dummheiten dieses Kalibers" in Deutschland verbreitet würden und die Meinung vertreten, die Dokumentation müsse "auf der Müllhalde landen".


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutsch, Auftrag, CIA, Fidel Castro
Quelle: www.espace.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2006 14:59 Uhr von la_iguana
 
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Und solange die Wahrheit über die Kennedy-Ermordung verschleiert wird, wird weiterhin mit Spekulationen Politik gemacht.
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23.01.2006 17:24 Uhr von mort76
 
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Exil: Da die CIA schon mehrmals versuchte, Castro zu töten, darf sich da erstens die Entrüstung in Grenzen halten.
Zweitens ist die Theorie, daß Kennedy von den Amerikanern selber hingerichtet wurde, weil er Kuba eben NICHT angreifen ließ (weil knapp vorher der EM-Impuls entdeckt wurde, der den darauf folgenden Atomschlag gegen die UDSSR unmöglich gemacht hätte).

Glaubhafter schon dadurch, daß die Untersuchungen des Attentats ja wohl offensichtlich eine Farce waren- hätten die Amerikaner die Kubaner gedeckt? Oder eher die eigenen Leute (Exilkubaner? Schweinebucht?)?
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23.01.2006 17:40 Uhr von Enny
 
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ist auf beiden Seiten so: Sowohl die USa als auch Castro versuchen schon seit Jahren sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben.
Aber eines ist klar. Castro hat, was die Amtszeit angeht, viele USA Präsidenten überlebt.

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